Holzpelletpreis. Die Entwicklung zeigt einen deutlichen Anstieg der Beschaffungskosten.

Mit weiterer Verbreitung von Holzpelletheizungen steigt auch der Holzpelletpreis für den Brennstoff.

Holzpelletpreis 2002 bis 2013. Rasanter Anstieg ab Juli 2008.

Durch die weitere Verbreitung von Holzpelletheizungen folgt zwangsweise auch die Anpassung der Preise für den Brennstoff.

Nach einer Studie werden die Preise für Gas und Heizöl bis 2020 um 30%, bis 2025 um 50% und 2030 bis zu 70% steigen. Bis 2040 prognostizieren Institute bereits einen Anstieg der Beschaffungskosten um bis zu 100% im Vergleich zum Jahr 2012.

Viele Hausbesitzer werden jetzt bereits schon darüber nachdenken müssen wie sie diesem drohenden Preisanstieg begegnen. Ein derzeitige Lösung in eine Holzpelletheizung zu investieren, könnte sich aber letztendlich als eine weitere andere Kostenfalle erweisen.

Denn je mehr auf dieses System zugreifen, um so mehr werden auch diese Brennstoffkosten wohl steigen.

Lösung: Energie die die Natur bietet, um einem weiter steigendem Holzpelletpreis entgegen zu halten.

Eine Lösung ist der Einsatz von einem Mix erneuerbarer Energien. Diese können sich aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft ergeben.

Bisherige Systeme haben jeweils nur eine Einzelbetrachtung und Realisierung beinhaltet. Wir haben erstmals Photovoltaik, Windkraft und Sonnenkollektoren mit einander verknüpft. Das Ergebnis hat selbst uns erstaunt, da wir eine Kostenreduktion von 50+% erzielen können.

Dabei ist es unerheblich welches Heizungssystem letztendlich zum Einsatz kommt. Durch eine konsequente Einbindung ist eine Selbstversorgung mit Strom und Wärme möglich.

Wir zeigen Ihnen gerne wie es funktioniert.