Kirschbaum

Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Strompreis. Wie setzt er sich zusammen? Einfach, einfach erklärt.
Eine intensive Analyse über die Kostenverteilung und Entwicklung.
Im Netz gibt es dazu viele Informationen wie sich der Strompreis zusammen setzt, allerdings ohne konkrete Aussagen. Hier die genaue Analyse für einen Haushalt mit einem Verbrauch mit 3500 kWh/Jahr:

 

Die Erläuterung zu den einzelnen Kostenpunkten wie sich der Strompreis zusammen setzt:
Direkte Kosten für die Bereitstellung elektrischer Energie:
Energie, Service und Vertrieb, 23,69% vom Strompreis
In puncto Energiekosten, Service und Vertrieb ist der Strompreis vom Markt abhängig, also zum Beispiel von der Beschaffung von Rohstoffen und den Produktionskosten.
Netznutzung und Messung, 23,7% vom Strompreis
Kein Strom ohne Leitung. In Deutschland hat das Stromnetz eine Gesamtlänge von rund 1,9 Millionen Kilometern. Da Stromnetze natürliche Monopole sind, ist Verbraucherschutz in diesem Marktsegment besonders wichtig. Deshalb regelt die Bundesnetzagentur den Netzzugang und die Netzentgelte. Das sind die „Gebühren“, die die Netzbetreiber den Stromanbietern für die Durchleitung von Strom in Rechnung stellen.

Diese Entgelte werden von den Stromversorgern auf den Strompreis für den Letztverbraucher umgelegt. Sie machten 2013 circa 20 Prozent des Gesamtstrompreises aus. Das Netzentgelt finanziert neben dem Betrieb auch die Investitionen, die für die Instandhaltung und den Aufbau der Netze erforderlich sind. Es finanziert somit die Sicherheit und Stabilität der Stromversorgung.
Indirekte Kosten durch Abgaben, Steuern und Umlagen im Strompreis
Stromnetzbetreiber brauchen Wegerechte, um Leitungen legen und betreiben zu können. Hierfür zahlen sie an die jeweiligen Kommunen eine Konzessionsabgabe. Die Konzessionsabgabe wird auf den Strompreis umgelegt und machte 2013 5,7 Prozent davon aus.

Grundsätzlich wird auf den Nettostrompreis wie bei anderen Waren und Dienstleistungen eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent erhoben. Seit 1999 gibt es außerdem die Stromsteuer, auch Ökosteuer genannt. Sie macht knapp 7,3 Prozent des Strompreises aus. Sie fließt unter anderem in die Beitragssatzsenkungen der [...]

von |Juli 10th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Wie setzt sich der Strompreis zusammen?|

Keine EEG-Foerdergelder für Öko-Importstrom.

Ein finnisches Windkraft-Unternehmen wollte schwedische Ökostrom EEG-Foerdergelder erhalten und klagt.
Der Europäische Gerichtshof hat nun sein Urteil über diese Foerdergelder verkündet. Es betrifft auch Deutsche Stromkunden.
Eine gute Nachricht für deutsche Stromkunden: Der Europäische Gerichtshof hat jetzt entschieden, dass nationale Ökostrom-Förderung innerhalb der EU nicht auch für Strom aus dem Ausland gezahlt werden muss. Damit wird die prognostizierte deutsche Steigerung der EEG-Umlage gebremst.

Das dürfte gerade gering verdienende Haushalte in den nächsten Jahren entlasten. Auch kleine und mittlere Betriebe dürften aufatmen das steigende Stromkosten sie im Wettbewerb nicht unsinniger Weise mehr belasten werden.

Keine weiteren EEG-Foerdergelder für Rosinenpicker.
Geklagt hatte ein finnisches Windkraft-Unternehmen, das schwedische Fördergelder erhalten wollte. Doch auch für Deutschland bedeutet die Klageablehnung der Richter, dass weiterhin nur Ökostrom-Erzeuger die EEG-Förderung erhalten, die ihren Strom im Inland erzeugt und ins Stromnetz eingespeist haben. Somit kommt auf die deutschen Stromkunden vorerst nicht noch weitere Kosten für die EEG-Förderung zu. Damit weitet sich der Kreis der Empfänger einer EEG-Förderung nicht weiter aus. 

 

 
Der Bundesverband Erneuerbare Energien ist erfreut über das Urteil: „Die Richter am Europäischen Gerichtshof haben betont, dass die EU-Mitgliedsstaaten großen Freiraum haben, die Erneuerbaren Energien entsprechend ihren nationalen, demokratisch legitimierten Überzeugungen zu fördern. Damit wird es keine Vorteilnahme über die Grenzen hinweg geben, was das deutsche System deutlich verteuert und die Stromkunden unverhältnismäßig belastet hätte“, nach einer Verlautbarung des Verbandes.

EEG-Foerdergelder und deren Umlage lässt die Strompreise steigen.
Zu Zeit bekommen deutsche Ökostrom-Erzeuger eine garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre. Denn das aktuelle EU-Recht sieht vor, dass ausländische Stromproduzenten vom geförderten Handel mit Ökostrom-Zertifikaten ausgeschlossen sind. Finanziert wird diese Förderung vom deutschen Stromkunden. Jeder einzelne zahlt für jede verbrauchte Kilowattstunde Strom eine EEG-Umlage. Die EEG-Umlage macht einen großen Anteil am deutschen Strompreis aus und steigt seit Jahren immer weiter an. Ausgenommen sind [...]

ASD Sonnenspeicher und Windspeicher, ASDgreen Lösung zur Eigenversorgung

Der ASD Sonnenspeicher und Windspeicher, bei Strom und Pelletheizung, sorgt für eine massive Einsparung von fossilen Brennstoffen.
Unser ASD Sonnenspeicher, von ASDgreen (einem Produktnamen der ASD-GmbH, Kerken), ist nicht nur ein reiner Speicher für Solare Energie, sondern auch für die zwei anderen Energieformen Wind und Wasser. Er vereinigt, als ALL-IN-ONE Lösung, erstmals auch die Notwendigen Voraussetzungen für den Betrieb als Eigenversorgungslösung. Integriertes Energie- und Batteriemanagement sind ebenfalls Bestandteil dieses INTELLIGENTEN LADEREGLERS.

Die dargestellte Kurve zeigt neben den finanziellen Ergebnissen, auch die Entwicklungsstufen dieses Ladereglers. Damit legen wir im Gegensatz zu Mitbewerbern alle unsere Ergebnisse offen für eine objektive Beurteilung unserer Entwicklung.
Die Zusammensetzung des Gesamtergebnisses für den ASD Sonnenspeicher, setzt sich wie folgt zusammen:
ASD Sonnenspeicher, Einsparungen an Stromzukauf:
Die Elektrische Entwicklung wurde im April 2013 zur Verifizierung eingefroren und läuft seit dem im Dauerbetrieb ohne weitere Entwicklungsänderungen. Hierbei wurde im August 2013 der Batteriespeicher um 400Ah verdoppelt um die automatische Nachstellung der Ladereglers mit Erfolg zu verifizieren.

 ASD Sonnenspeicher, Einsparungen an Gaszukauf:
Der Entwicklungsabschluss, Anfang Mai 2013, war die letzte Integration in die Gesamtanlage. Hierbei wurde die vorhandene Solarthermische Anlage mit dem Intelligenten Laderegler verbunden und sorgt seitdem für, ebenfalls, erhebliche Einsparungen im Gasverbrauch der Heizung. Das System lässt sich genauso problemlos in bestehende Öl-, Gas- oder andere Heizsysteme integrieren.

von |Mai 4th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für ASD Sonnenspeicher und Windspeicher, ASDgreen Lösung zur Eigenversorgung|

Sonnenspeicher Heizoelkosten sparen

Mit Sonnenspeicher Heizoelkosten reduzieren.
Durch die moderne Speicherung von Sonnenenergie in unseren Sonnenspeicher lassen sich die Ölkosten bereits im ersten Jahr halbieren. Und was jeden Betreiber freuen dürfte: Jede Steigung der Ölpreise wirkt sich weiter positiv auf die Ersparnis aus. Damit erhöht sich der Investierte Nutzen gleichermassen, die Inflationsrate bleibt dabei unberücksichtigt.

Unser Prototyp erwirtschaftet eine Rendite >7% p.a. Somit eine durchaus lohnende Investition für die Zukunft. Ebenfalls sind alle gesetzlichen Auflagen, auch die derzeitige Änderung des EEG-Gesetzes berücksichtigt um einen Schutz des Anlegers zu realisieren.

von |Mai 2nd, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Sonnenspeicher Heizoelkosten sparen|

Sonnenspeicher Gaskosten sparen

Mit Sonnenspeicher Gaskosten reduzieren.
Durch die moderne Speicherung von Sonnenenergie in unseren Sonnenspeicher lassen sich die Gaskosten bereits im ersten Jahr halbieren. Und was jeden Betreiber freuen dürfte: Jede Steigung der Gaspreise wirkt sich weiter positiv auf die Ersparnis aus. Damit erhöht sich der Investierte Nutzen gleichermassen, die Inflationsrate bleibt dabei unberücksichtigt.

Unser Prototyp erwirtschaftet eine Rendite >7% p.a. Somit eine durchaus lohnende Investition für die Zukunft. Ebenfalls sind alle gesetzlichen Auflagen, auch die derzeitige Änderung des EEG-Gesetzes berücksichtigt um einen Schutz des Anlegers zu realisieren.

von |April 28th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Sonnenspeicher Gaskosten sparen|

ASD GmbH Sonnenspeicher, ASDgreen Strom und Ölheizung

Der ASD GmbH Sonnenspeicher sorgt für hohe Einsparungen im Zukauf von Strom und Heizöl.
Unser ASD GmbH Sonnenspeicher ist nicht nur ein reiner Speicher für Solare Energie, sondern auch für die zwei anderen Energieformen Wind und Wasser. Er vereinigt, als ALL-IN-ONE Lösung, erstmals auch die Notwendigen Voraussetzungen für den Betrieb als Eigenversorgungslösung. Integriertes Energie- und Batteriemanagement sind ebenfalls Bestandteil dieses INTELLIGENTEN LADEREGLERS.

Die dargestellte Kurve zeigt neben den finanziellen Ergebnissen, auch die Entwicklungsstufen dieses Ladereglers. Damit legen wir im Gegensatz zu Mitbewerbern alle unsere Ergebnisse offen für eine objektive Beurteilung unserer Entwicklung.
Die Zusammensetzung des Gesamtergebnisses für den ASD GmbH Sonnenspeicher, setzt sich wie folgt zusammen:
ASD GmbH Sonnenspeicher, Einsparungen an Stromzukauf:
Die Elektrische Entwicklung wurde im April 2013 zur Verifizierung eingefroren und läuft seit dem im Dauerbetrieb ohne weitere Entwicklungsänderungen. Hierbei wurde im August 2013 der Batteriespeicher um 400Ah verdoppelt um die automatische Nachstellung der Ladereglers mit Erfolg zu verifizieren.

 ASD GmbH Sonnenspeicher, Einsparungen im Zukauf von Heizöl:
Der Entwicklungsabschluss, Anfang Mai 2013, war die letzte Integration in die Gesamtanlage. Hierbei wurde die vorhandene Solarthermische Anlage mit dem Intelligenten Laderegler verbunden und sorgt seitdem für, ebenfalls, erhebliche Einsparungen im Ölverbrauch der Heizung. Das System lässt sich genauso problemlos in bestehende Gas-, Pellet- oder andere Heizsysteme integrieren.

von |April 27th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für ASD GmbH Sonnenspeicher, ASDgreen Strom und Ölheizung|

Sonnenspeicher spart Stromkosten

Sonnenspeicher wirkt sich positiv auf Energiekostenrechnung aus.
Durch die moderne Speicherung von Sonnenenergie in unseren Sonnenspeicher lassen sich die Stromkosten bereits im ersten Jahr halbieren. Und was jeden Betreiber freuen dürfte: Jede Steigung der Strompreise wirkt sich weiter positiv auf die Ersparnis aus. Damit erhöht sich der Investierte Nutzen gleichermassen, die Inflationsrate bleibt dabei unberücksichtigt.

Unser Prototyp erwirtschaftet eine Rendite >7% p.a. Somit eine durchaus lohnende Investition für die Zukunft. Ebenfalls sind alle gesetzlichen Auflagen, auch die derzeitige Änderung des EEG-Gesetzes berücksichtigt um einen Schutz des Anlegers zu realisieren.

von |April 24th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Sonnenspeicher spart Stromkosten|

ASDgreen-Sonnenspeicher, Strom und Gasheizung

Der ASDgreen-Sonnenspeicher, bei Stromerzeugung und Gasheizung, sorgt er für eine massive Einsparung von fossilen Brennstoffen.
Unser ASDgreen-Sonnenspeicher ist nicht nur ein reiner Speicher für Solare Energie, sondern auch für die zwei anderen Energieformen Wind und Wasser. Er vereinigt, als ALL-IN-ONE Lösung, erstmals auch die Notwendigen Voraussetzungen für den Betrieb als Eigenversorgungslösung. Integriertes Energie- und Batteriemanagement sind ebenfalls Bestandteil dieses INTELLIGENTEN LADEREGLERS.

Die dargestellte Kurve zeigt neben den finanziellen Ergebnissen, auch die Entwicklungsstufen dieses Ladereglers. Damit legen wir im Gegensatz zu Mitbewerbern alle unsere Ergebnisse offen für eine objektive Beurteilung unserer Entwicklung.
Die Zusammensetzung des Gesamtergebnisses für den ASDgreen-Sonnenspeicher, setzt sich wie folgt zusammen:
ASDgreen-Sonnenspeicher, Einsparungen an Stromzukauf:
Die Elektrische Entwicklung wurde im April 2013 zur Verifizierung eingefroren und läuft seit dem im Dauerbetrieb ohne weitere Entwicklungsänderungen. Hierbei wurde im August 2013 der Batteriespeicher um 400Ah verdoppelt um die automatische Nachstellung der Ladereglers mit Erfolg zu verifizieren.

 ASDgreen-Sonnenspeicher, Einsparungen an Gaszukauf:
Der Entwicklungsabschluss, Anfang Mai 2013, war die letzte Integration in die Gesamtanlage. Hierbei wurde die vorhandene Solarthermische Anlage mit dem Intelligenten Laderegler verbunden und sorgt seitdem für, ebenfalls, erhebliche Einsparungen im Gasverbrauch der Heizung. Das System lässt sich genauso problemlos in bestehende Öl-, Pellet- oder andere Heizsysteme integrieren.

von |April 21st, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für ASDgreen-Sonnenspeicher, Strom und Gasheizung|

Energieversorgung der Zukunft Teil 11, Niederrhein

Energieversorgung der Zukunft Teil 11. Niederrheinisches Braunkohlerevier.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Hierbei fand ich einen interessanten Beitrag als Imagefilm für den Standort Niederrhein für diesen Beitrag Energieversorgung der Zukunft Teil 11.
Energieversorgung der Zukunft Teil 11. Niederrhein. Idyllisch,Wirtschaftsstark, Innovationsmotor Erneuerbarer Energien…….doch was bleibt davon über wenn die Energiewende scheitert?
 Die Geschichte des Niederrheins wird hier als stark und besonders positiv für die Bevölkerung dargestellt. Die Wahrheit sieht hierbei etwas anders aus:
– Die grossen Arbeitgeber für z.B. Steinkohleabbau haben aufgegeben.
– Ressourcen zur Stahlherstellung und Stahlveredelung sind stark geschrumpft.
– Anzahl der Kokereien, unterstützende Branche zur Stahlbranche, ist stark reduziert bis nicht vorhanden.
– Traditionell; über Jahrzehnte; starke Textilherstellende, Textilveredelnde, Teppichwaren herstellende Wirtschaftsressoucen sind ins Ausland transferiert worden.
– Anzahl für Maschinenbau für Steinkohleabbau, Stahlherstellung, Textilherstellung, sowie die gesamte Zulieferindustrie dieser Branche ist stark dezimiert worden.
– Anzahl der Giessereien für Aluminium- Buntmetalle sind stark dezimiert worden.
– Anzahl der Klein- und Mittelständischen Betriebe im Zerspanenden Bereich sind stark reduziert worden, die überlebt haben unterliegen einem enormen Preisdruck im Überlebenskampf.
Im Imagefim wird deutlich welche Interessen verfolg werden. Das Braunkohlerevier Gatzweiler soll noch bis zum Mitte dieses Jahrhunderts ausgebeutet werden. 25% der Stromerzeugung werden hier realisiert. Dem entsprechend ist auch der Hintergrund des geplante Ausbaus der neuen Stromtrassen, „für die erneuerbaren Energien“, ersichtlich.

Energieversorgung der Zukunft Teil 11, Ökologische Auswirkungen
Die negativen Auswirkungen für die Umwelt sind verheerend und noch nicht abschätzbar. Alleine durch den Abbau, der derzeit genehmigten Gebiete zum Abbau von Braunkohle im [...]

von |April 5th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 11, Niederrhein|

Energieversorgung der Zukunft Teil 10, Ressourcen nutzen

Energieversorgung der Zukunft Teil 10. Ressourcen besser nutzen.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Hierbei fand ich einen interessanten Beitrag der Deutschen Welle mit Professor Steven Chu, Physik Nobelpreisträger und ehemaliger Energieminister der USA für diesen Beitrag Energieversorgung der Zukunft Teil 10.
Energieversorgung der Zukunft Teil 10. Ressourcen besser nutzen, Deutschland ist ein anerkannter Vorreiter.
Energieversorgung der Zukunft Teil 10 zeigt, dass viele Länder, unteranderem auch die USA Deutschland respektvoll eine Vorreiter Rolle aussprechen. Chu erklärt auch das die Energieerzeugung in Zukunft auch eine immer wichtigere Rolle im kommerziellen globalen Handel darstellen wird. Entsprechende Vorgehensweisen werden bereits in China und den USA umgesetzt oder befinden sich bereits in der Planung.

Aus Urheberrechtlichen Gründen verweise ich für mit einem Link zur Sendung.

Rückblick auf ältere Teile der Dokumentarreihe:
Energieversorgung der Zukunft Teil 1
Energieversorgung der Zukunft Teil 1 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen einst unbedachter Handlungen. Richard O`Barry, einst Trainer der Delphine zur Serie „Flipper“ ist heute ein engagierter Aktivist gegen das Fangen und Halten von Delphinen in Aquarien wie Seaworld und anderen. In der Oskarpremierten Dokumentation „Die Bucht“ beschreibt er wie jährlich 23.000 Delphine in Taiji Japan brutal abgeschlachtet und deren, um ein vielfaches mit Quecksilber; als erlaubt; angereichertes Fleisch, unter verschiedenen Pseudonymen in den weltweiten Handel gelangt.
Energieversorgung der Zukunft Teil 2
Energieversorgung der Zukunft Teil 2 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen mafiöser Handlungen. Carmine Schiavone, einst selber einer der führenden Mafiosie ist heute der Kronzeuge zu den Umweltverbrechen die in mafiösen Strukturen in der [...]

von |März 29th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 10, Ressourcen nutzen|

Energieversorgung der Zukunft Teil 9, Blockadepolitik

Energieversorgung der Zukunft Teil 9.
Blockade – Wie die Stromriesen die Energiewende sabotieren.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Hierbei fand ich einen interessanten Beitrag des Bayerischen Rundfunks für den Beitrag Energieversorgung der Zukunft Teil 9.
Energieversorgung der Zukunft Teil 9. Wie die Stromriesen die Energiewende sabotieren.
Energieversorgung der Zukunft Teil 9 zeigt wie die Stromriesen die Energiewende sabotieren. Die Sendung quer des Bayrischen Rundfunks klärt hierzu auf. Interessant daran ist das die Sendung 2012 bereits veröffentlicht wurde. Eigentlich lange bevor die öffentliche Diskussion begann. Somit ist die Sendung eigentlich tagesaktuell.

Aus Urheberrechtlichen Gründen verweise ich für mit einem Link zur Sendung.

 
Rückblick auf ältere Teile der Dokumentarreihe:
Energieversorgung der Zukunft Teil 1
Energieversorgung der Zukunft Teil 1 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen einst unbedachter Handlungen. Richard O`Barry, einst Trainer der Delphine zur Serie „Flipper“ ist heute ein engagierter Aktivist gegen das Fangen und Halten von Delphinen in Aquarien wie Seaworld und anderen. In der Oskarpremierten Dokumentation „Die Bucht“ beschreibt er wie jährlich 23.000 Delphine in Taiji Japan brutal abgeschlachtet und deren, um ein vielfaches mit Quecksilber; als erlaubt; angereichertes Fleisch, unter verschiedenen Pseudonymen in den weltweiten Handel gelangt.
Energieversorgung der Zukunft Teil 2
Energieversorgung der Zukunft Teil 2 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen mafiöser Handlungen. Carmine Schiavone, einst selber einer der führenden Mafiosie ist heute der Kronzeuge zu den Umweltverbrechen die in mafiösen Strukturen in der Vergangenheit verübt wurden. In dem Beitrag der ARD wurde Hinweisen nachgegangen, dass radioaktiver Giftmüll im direkten Umfeld [...]

von |März 22nd, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 9, Blockadepolitik|

Energieversorgung der Zukunft Teil 8, BDEW/Eigenversorgung

Energieversorgung der Zukunft Teil 8. Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft contra Eigenversorgung.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Hierbei fand ich einen interessanten Beitrag des bdew (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) für den Beitrag Energieversorgung der Zukunft Teil 8..
Energieversorgung der Zukunft Teil 8. Erklärungsnotstand in einer Podiumsdiskussion zur Eigenversorgung mit Energie für Kommunen, Industrie und Bürger.
Energieversorgung der Zukunft Teil 8 zeigt wie die Verbandsgemeinde Wörstadt bereits mit Erfolg die Eigenversorgung umgesetzt hat. Allerdings greift nun die Furcht bei den Energieversorgern um die satten Gewinne zu verlieren. Der Vertreter der Energiewirtschaft „warnt“ vor Szenarien wie: Unwirtschaftlichkeit, Stromausfällen und wenn nichts mehr hilft vor Blackouts. Das Szenario der Unwirtschaftlichkeit ist allerdings nicht nachvollziehbar wenn es sich auf den Punkt des Netzausbaues beschränkt. Gerade hier sollten die Erneuerbaren Energien aus Windkraft On-/Offshore vom Netzausbau profitieren. Statt dessen werden die Netzausbauten Richtung Kohlekraftwerke in den Osten und Westen geplant.

Aus Urheberrechtlichen Gründen verweise ich für mit einem Link zur Podiumsdiskussion.

Rückblick auf ältere Teile der Dokumentarreihe:
Energieversorgung der Zukunft Teil 1
Energieversorgung der Zukunft Teil 1 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen einst unbedachter Handlungen. Richard O`Barry, einst Trainer der Delphine zur Serie „Flipper“ ist heute ein engagierter Aktivist gegen das Fangen und Halten von Delphinen in Aquarien wie Seaworld und anderen. In der Oskarpremierten Dokumentation „Die Bucht“ beschreibt er wie jährlich 23.000 Delphine in Taiji Japan brutal abgeschlachtet und deren, um ein vielfaches mit Quecksilber; als erlaubt; angereichertes Fleisch, unter verschiedenen Pseudonymen in den weltweiten Handel gelangt.
Energieversorgung der [...]

von |März 15th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 8, BDEW/Eigenversorgung|

Energieversorgung der Zukunft Teil 7, Die Wahrheit

Energieversorgung der Zukunft Teil 7. Die Wahrheit über Erneuerbare Energien.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Hierbei fand ich einen interessanten Beitrag von ARTE.
Energieversorgung der Zukunft Teil 7. Die Wahrheit wie Konzerne, Politik, EU und weltweite Verflechtungen die Erneuerbaren Energien missbrauchen und zum Sündenbock klassieren lassen.
Energieversorgung der Zukunft Teil 7 beschäftigt sich diesmal mit den Betrieb von Biogasanlagen durch Konzerne. Dabei spielen EU-Kommisar Ottinger, EU-Parlament, Deutsche Energiekonzerne sowie Internationale Konzerne eine bedeutende Rolle. Die Bürger in Europa werden gezielt desinformiert, um die wirtschaftlichen Interessen der Konzerne mit aller Macht durchzusetzen. Betrachtet man diese Dokumentation stellen sich für Verbraucher viele Fragen, z.B. „Wer wird durch die Politiker überhaupt noch vertreten? Die Bürger oder die wirtschaftlichen Interessen der Energiebranche? In wie weit werden ökologische Betrachtungen überhaupt bewertet? Mit was und wie viel werden unsere nachfolgenden Generationen belastet und an Weltnaturerbe beraubt, damit die international agierenden Konzerne weiter grosse Gewinne erwirtschaften?

Internationale Verflechtungen von Grosskonzernen setzen dem ganzen noch die Krone der Machenschaften auf. Hier werden nicht nur auf nationaler Ebene  Ressourcen verschwendet, Lebensraum vernichtet, Anbauflächen zur Ernährung missbraucht. Hier werden auch die Regenwälder abgeholzt in Anbauflächen für Genmais gewandelt um Europas Konzernen die Bilanzen zu versüssen. Das ganze mit Unterstützung der EU und auch dem EU-Kommisar Oettinger. Letzthin hatte dieser einen Bericht zur Energiepolitik „schönen“ lassen (siehe diesen Link).

Aus rechtlichen Gründen des Urheberschutzes verweise ich mit einem Link auf die Dokumentation des Fernsehsenders ARTE.
Energieversorgung der Zukunft Teil 7. Die Wahrheit über neue Energien (ARTE/Doku)

Rückblick auf [...]

von |März 8th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 7, Die Wahrheit|

Energieversorgung der Zukunft Teil 6, Gemeinde Issum

Energieversorgung der Zukunft Teil 6. Eine weitere Gemeinden setzt auf Eigenversorgung.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Hierbei fand ich einen interessanten Artikel aus einer Nachbargemeinde in der Wochenzeitschrift für alle Haushalte „Niederrhein-Nachrichten“ Ausgabe vom 1.2.2014.
Energieversorgung der Zukunft Teil 6. Issum, eine weitere Gemeinde setzt auf Eigenversorgung mit Strom und Wärme.
Energieversorgung der Zukunft Teil 6 beschäftigt sich diesmal mit einer Gemeinde die auf die Eigenversorgung mit Strom und Wärme setzt. Artikelauszug aus der NN vom 1.2.2014:
Vorstand und Aufsichtsrat berufen
Gründung der BürgerEnergie Issum Genossenschaft / Beteiligungsmöglichkeiten werden noch vorgestellt
ISSUM: Im Rathaus der Gemeinde Issum wurde am Donnerstag die BürgerEnergie Genossenschaft gegründet. Ziele sind die Errichtung und Unterhaltung von Anlagen zur Erzeugung regenerativen Energien sowie der Absatz der gewonnen Energie in Form von Strom und Wärme. Im ersten Schritt soll die Erzeugung von Strom insbesondere durch Errichtung von Windkraftanlagen erfolgen. In der öffentlichen Einwohnerversammlung zum Thema Windenergie in Issum am 12 Juni 2013 wurde der Abschlussbericht zur flächendeckenden Untersuchung des Windpotentials für das gesamte Issumer Gemeindegebiet vorgestellt. Vorausgegangen waren Beschlüsse des Bauausschusses und des Rates der Gemeinde Issum, wonach der Windenergie weiterer Raum eingeräumt werden soll, soweit die Projektumsetzung in einer Bürgergenossenschaft erfolgt und hierdurch die Wertschöpfung in der Gemeinde verbleibt. In den zurückliegenden Monaten beschäftigte sich ein Gründungsteam aus acht Personen und einem Fachberater mit der Gründung einer Genossenschaft. Die Beratungsergebnisse führten dazu, dass sich nunmehr die BürgerEnergie Genossenschaft (Kurz BEi eG) gegründet hat. Neben den Gründungsmitgliedern waren der Fachberater Friedhelm [...]

von |März 1st, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 6, Gemeinde Issum|

Energieversorgung der Zukunft Teil 5, Medienbeeinflussung

Energieversorgung der Zukunft Teil 5. Die Öffentlichkeit wird bewusst über erneuerbare Energien durch die Medien desinformiert.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Newslab produziert TV-Beiträge, Reportagen, und Dokumentationen nach bester Tradition des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. In dem Betrag beschreibt Newslab in wie weit die Medien für die Energiewirtschaft Einfluss nehmen. Ich war zutiefst erschüttert über die Tragweite dessen was ich vorfand. Aus gesetzlich vorgeschriebenen Gründen verweise ich mit einem Link (Foto) auf die Quelle bei YOUTUBE.
Energieversorgung der Zukunft Teil 5. Dokumentation, Analysen, Diskussion mit Peter Altmaier.
Energieversorgung der Zukunft Teil 5 beschäftigt sich mit der Einflussnahme der Medien auf den „gelenkten“ Wissensstand der Bevölkerung. Hierbei wird die Reichweite einer gesteuerten Medienpolitik, gegen die erneuerbaren Energien, beschrieben. Mit Energieversorgung der Zukunft Teil 5 erklärt sich wohl auch die Aussage der Politik „Wir werden an der Wertschöpfungkette der Energieerzeugung festhalten“ die vor den Wahlen 2013 getroffen wurde. In wie weit diese, unter Berücksichtigung schrumpfender fossiler Energieträger für die Zukunft haltbar bleibt ist keine Frage der Wertschöpfung, sondern eher einer zukunftsorientierten Ausrichtung des Einsatzes aller vorhandenen Energieformen.

Energieversorgung der Zukunft Teil 5 erfasst bisherige Strukturen der Energiewirtschaft, als auch die erneuerbaren Energien. Es gibt hierbei wohl keinen Absolutheitsanspruch für die eine oder andere Energieform. Jede einzelne trägt zur allgemeinen Versorgung und Versorgungssicherheit bei. Erst der sorgfältig, auch für zukünftige Generationen, ausgewählte Mix birgt den notwendigen Erfolg. Weniger Gewinnstreben, Gewinnmaximierung, sollten hier im Vordergrund gestellt werden. Allgemeinwohl, Co2-Reduktion, notwendige Strukturänderungen bergen nicht nur den befürchteten „Niedergang“ der Energiewirtschaft, Verlust von [...]

von |Februar 22nd, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 5, Medienbeeinflussung|

Energieversorgung der Zukunft Teil 4, Erfolg Erneuerbarer

Energieversorgung der Zukunft Teil 4. Erfolge des Einsatzes erneuerbarer Energien in NRW.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern.  Aus gesetzlich vorgeschriebenen Gründen verweise ich mit einem Link (Foto) auf die Quelle der EnergieAgentur NRW vom 23.11.2013 in meiner Reihe Energieversorgung der Zukunft Teil 4.
Energieversorgung der Zukunft Teil 4. Klimaschutzminister Remmel vergibt 23 European Energy Awards an Kommunen und Kreise aus NRW. Land profitiert von kommunaler Wertschöpfung durch den Einsatz Erneuerbarer Energien.
Energieversorgung der Zukunft Teil 4 zeigt dass die Eigenversorgung bereits für die Kommunen durchaus profitabel ist. Die Pressemitteilung:

Remmel: „Kommunen in Nordhein-Westfalen sind europaweites Vorbild bei der Energiewende“
Pressemitteilung der EnergieAgentur.NRW

Ansprechpartner/in: Dr. Joachim Frielingsdorf

Klimaschutzminister Remmel vergibt 23 European Energy Awards an Kommunen und Kreise aus NRW. Land profitiert von kommunaler Wertschöpfung durch den Einsatz Erneuerbarer Energien.

Rund 25 Prozent der NRW-Kommunen nehmen am Energiemanagement-Verfahren European Energy Award (EEA) teil und erschließen damit systematisch ihr Energieeinsparpotenzial. Klimaschutzminister Johannes Remmel zeichnete heute gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW nordrhein-westfälische Kommunen und Kreise mit dem European Energy Award aus, die sich besonders um Klimaschutz und Nachhaltigkeit bemüht haben. 21 Städte und Gemeinden sowie zwei Kreise erhielten in Düsseldorf die Auszeichnung – sieben davon den EEA in Gold. Insgesamt nehmen in NRW rund 115 Kommunen am kommunalen Energiemanagementverfahren EEA teil; das Verfahren und die Vergabe des Awards organisiert die EnergieAgentur.NRW.

„Der EEA ist ein europaweit anerkanntes Zertifikat für die kommunalen Klimaschutzaktivitäten. Umso erfreulicher ist es, dass nordrhein-westfälische Kommunen auf besondere Weise aktiv und erfolgreich sind. Rund ein Viertel der NRW-Kommunen nimmt inzwischen an [...]

von |Februar 15th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 4, Erfolg Erneuerbarer|

Energieversorgung der Zukunft Teil 3,Energiebedarf/Wachstum

Energieversorgung der Zukunft Teil 3, Interview mit Rico Albrecht, Energiewahn der Wachstumsgesellschaft.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Rico Albrecht arbeitet in der wissenschaftlichen Leitung der Wissensmanufaktur – Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik. Er beschreibt in einem Interview die Auswirkungen unserer Wachstumsgesellschaft im Bezug auf den zukünftigen weltweiten Energiebedarf. Aus gesetzlich vorgeschriebenen Gründen verweise ich mit einem Link (Foto) auf die Quelle bei YOUTUBE.
Energieversorgung der Zukunft Teil 3, Mehr Wachstum, höherer Energiebedarf, Erleben die Atomkraftwerke noch eine Renaissance bei schrumpfenden fossilen Energieträgern?
Energieversorgung der Zukunft Teil 3 beschäftigt sich mit den Auswirkungen unserer Wachstumsgesellschaft. Stärkeres Wachstum bedeutet auch gleichzeitig einen höheren Bedarf an fossilen Brennstoffen. Rico Albrecht (Vita) beschreibt in einem Interview was dieses für uns als Gesellschaft und Verbraucher bedeuten wird.

Rückblick auf ältere Teile der Dokumentarreihe:
Energieversorgung der Zukunft Teil 1
Energieversorgung der Zukunft Teil 1 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen einst unbedachter Handlungen. Richard O`Barry, einst Trainer der Delphine zur Serie „Flipper“ ist heute ein engagierter Aktivist gegen das Fangen und Halten von Delphinen in Aquarien wie Seaworld und anderen. In der Oskarpremierten Dokumentation „Die Bucht“ beschreibt er wie jährlich 23.000 Delphine in Taiji Japan brutal abgeschlachtet und deren, um ein vielfaches mit Quecksilber; als erlaubt; angereichertes Fleisch, unter verschiedenen Pseudonymen in den weltweiten Handel gelangt.
Energieversorgung der Zukunft Teil 2
Energieversorgung der Zukunft Teil 2 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen mafiöser Handlungen. Carmine Schiavone, einst selber einer der führenden Mafiosie ist heute der Kronzeuge zu den Umweltverbrechen die in [...]

von |Februar 8th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 3,Energiebedarf/Wachstum|

Energieversorgung der Zukunft Teil 2, Mafiöse Strukturen

Energieversorgung der Zukunft Teil 2. Ignoranz und Profitgier haben oft verheerende Auswirkungen auf Mensch und Tier.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Die Strukturen die hier öffentlich werden, erinnern an mafiöse Strukturen in Italien der 50ger bis 80ger Jahre. Mehr dazu in der Dokumentationsreihe, Mittlerweile gibt es einen wesentlichen Unterschied….

Diese Strukturen sind nicht mehr auf ein Land, eine Region, wenige Personen beschränkt. Sondern umspannen vielmehr ganze Kontinente, Branchen, Gesellschaften und Gesellschaftsformen.

Wie in den Nachkriegsjahren des zweiten Weltkrieges besteht heute ein Wissenvakuum bedingt durch Informationsfülle und einer Informationsflut. Der moderne Mensch ist gefangen in einer Trettmühle der Geldbeschaffung zum Lebensunterhalt, vorgefilterten Informationen. Den nur die Informationen die Auflage- und Zuschauerzahlen wirksam sind werden einem breiten Publikum bereit gestellt. „Business as Usuell“ gilt hier auch vor allem in der Medienlandschaft von Rundfunk, Fernsehn und Internetangeboten der grossen Mediengesellschaften. Aus gesetzlichen, Urheberrechtlichen Gründen, verweise ich direkt auf die entsprechenden Quellen.
Energieversorgung der Zukunft Teil 2
Energieversorgung der Zukunft Teil 2 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen mafiöser Handlungen. Carmine Schiavone, einst selber einer der führenden Mafiosie ist heute der Kronzeuge zu den Umweltverbrechen die in mafiösen Strukturen in der Vergangenheit verübt wurden. In dem Beitrag der ARD wurde Hinweisen nachgegangen, dass radioaktiver Giftmüll im direkten Umfeld von Wohngebieten verklappt wurde. Die Folgen sind eine erhöhte Sterblichkeitsrate und Missbildung von Neugeborenen. Dieser Teil 2 soll das Bewusstsein der Zuschauer öffnen, was in unserem näheren Umfeld geschieht. Die Frage die sich dann jeder einzelne stellen muss: Bin ich gewillt dieses so [...]

von |Februar 1st, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 2, Mafiöse Strukturen|

Laderegler MPPT zur Selbstversorgung mit Strom und Wärme.

Laderegler MPPT zur Eigenversorgung von Strom und Wärme. Unabhängiger vom Heizöl werden.

Laderegler MPPT, Photovoltaik Windkraft und Solar senken die Kosten für Heizöl und Strom deutlich.
Der durch die ASD-GmbH entwickelte Laderegler MPPT konnte die Kosten zur Energieversorgung von Beginn an reduzieren. Dabei sind verschiedene Entwicklungsstufen durchlaufen worden die deutliche Sprünge realisierten. Die Grafik zeigt die Entwicklung des Einsparungspotentiales von Strom und Heizöl über den gesamten Zeitraum von nunmehr 10 Monaten des Betriebes.
Laderegler MPPT – Was unterscheidet diesen Laderegler von anderen Systemen?
Laderegler MPPT hebt sich zunächst einmal durch die Menge der Energie ab die dar. mit Bis zu 12KW kann Energie aus Photovoltaik eingesammelt werden. Zusätzlich lassen sich Kleinwindanlagen in beliebiger Anzahl einbinden oder nachrüsten. Weitere Energieerzeuger wie zum Beispiel Mini-BHKW oder Wasserräder sind nochmals weiter integrierbar um einen optimalen Energiemix zu erzielen.
Laderegler MPPT – Nicht nur ein Laderegler sondern auch ein Energiemanager.
Der Laderegler MPPT ist nicht nur ein Laderegler zum laden des Batteriespeichers, sondern er verteilt auch die erzeugte Energie optimal ins eigene Hausnetz. Dabei wird nicht benötigte Energie als zusätzlicher Speicher, oder auch direkt, zum Heizen verwendet.
Laderegler MPPT – Ab Juni 2014 erhältlich.
Der Laderegler MPPT ist ab Juni 2014 erhältlich. Bis dahin ist die Erprobungsphase abgeschlossen und alle Werte sind für einen Zeitraum von 12 Monaten enthalten. Er wird eine Kostengünstige Alternative zu Einspeiseanlagen darstellen.

von |Januar 28th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Laderegler MPPT zur Selbstversorgung mit Strom und Wärme.|

MPPT Laderegler, Eigenversorgung mit Strom und Wärme.

MPPT Laderegler senkt die Kosten zur Wärmeerzeugung mit Pellets und die Stromkosten.

MPPT Laderegler, Photovoltaik Windkraft und Solar senken die Kosten für Heizöl und Strom deutlich.
Der durch die ASD-GmbH entwickelte MPPT Laderegler konnte die Kosten zur Energieversorgung von Beginn an reduzieren. Dabei sind verschiedene Entwicklungsstufen durchlaufen worden die deutliche Sprünge realisierten. Die Grafik zeigt die Entwicklung des Einsparungspotentiales von Strom und Pellets über den gesamten Zeitraum von nunmehr 10 Monaten des Betriebes.
MPPT Laderegler – Was unterscheidet diesen Laderegler von anderen Systemen?
MPPT Laderegler hebt sich zunächst einmal durch die Menge der Energie ab die dar. mit Bis zu 12KW kann Energie aus Photovoltaik eingesammelt werden. Zusätzlich lassen sich Kleinwindanlagen in beliebiger Anzahl einbinden oder nachrüsten. Weitere Energieerzeuger wie zum Beispiel Mini-BHKW oder Wasserräder sind nochmals weiter integrierbar um einen optimalen Energiemix zu erzielen.
MPPT Laderegler – Nicht nur ein Laderegler sondern auch ein Energiemanager.
Der MPPT Laderegler ist nicht nur ein Laderegler zum laden des Batteriespeichers, sondern er verteilt auch die erzeugte Energie optimal ins eigene Hausnetz. Dabei wird nicht benötigte Energie als zusätzlicher Speicher, oder auch direkt, zum Heizen verwendet.
MPPT Laderegler – Ab Juni 2014 erhältlich.
Der MPPT Laderegler ist ab Juni 2014 erhältlich. Bis dahin ist die Erprobungsphase abgeschlossen und alle Werte sind für einen Zeitraum von 12 Monaten enthalten. Er wird eine Kostengünstige Alternative zu Einspeiseanlagen darstellen.

von |Januar 26th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für MPPT Laderegler, Eigenversorgung mit Strom und Wärme.|

Energieversorgung der Zukunft Teil 1, „Business as Usuall“

Energieversorgung der Zukunft Teil 1 der Dokureihe. Ignoranz und Unwissenheit haben oft verheerende Auswirkungen auf Mensch und Tier.
Viele Menschen sind so im Alltagsleben eingespannt, dass Ihnen oftmals die Zeit zum Blick auf Geschehnisse in der Gegenwart nicht offensichtlich werden. In meiner mehrteiligen Dokumentationsreihe, Energieversorgung der Zukunft, gehe ich auf einige Erscheinungen ein, die den allgemein gesteuerten Focus etwas ändern, öffnen und erweitern. Die Strukturen die hier öffentlich werden, erinnern an mafiöse Strukturen in Italien der 50ger bis 80ger Jahre. Mehr dazu in der Dokumentationsreihe, Mittlerweile gibt es einen wesentlichen Unterschied….

Diese Strukturen sind nicht mehr auf ein Land, eine Region, wenige Personen beschränkt. Sondern umspannen vielmehr ganze Kontinente, Branchen, Gesellschaften und Gesellschaftsformen.

Wie in den Nachkriegsjahren des zweiten Weltkrieges besteht heute ein Wissenvakuum bedingt durch Informationsfülle und einer Informationsflut. Der moderne Mensch ist gefangen in einer Trettmühle der Geldbeschaffung zum Lebensunterhalt, vorgefilterten Informationen. Den nur die Informationen die Auflage- und Zuschauerzahlen wirksam sind werden einem breiten Publikum bereit gestellt. „Business as Usuell“ gilt hier auch vor allem in der Medienlandschaft von Rundfunk, Fernsehn und Internetangeboten der grossen Mediengesellschaften. Aus gesetzlichen, Urheberrechtlichen Gründen, verweise ich direkt auf die entsprechenden Quellen.
Energieversorgung der Zukunft Teil 1
Energieversorgung der Zukunft Teil 1 beschäftigt sich mit den heutigen Auswirkungen einst unbedachter Handlungen. Richard O`Barry, einst Trainer der Delphine zur Serie „Flipper“ ist heute ein engagierter Aktivist gegen das Fangen und Halten von Delphinen in Aquarien wie Seaworld und anderen. In der Oskarpremierten Dokumentation „Die Bucht“ beschreibt er wie jährlich 23.000 Delphine in Taiji Japan brutal abgeschlachtet und deren, um ein vielfaches mit Quecksilber; ein wesentlich mehr als international zulässig; angereichtes Fleisch, unter verschiedenen Pseudonymen in den weltweiten Handel gelangt. Dieser Teil 1 soll zunächst einmal das Bewusstsein der Zuschauer [...]

von |Januar 25th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energieversorgung der Zukunft Teil 1, „Business as Usuall“|

Laderegler MPP-Tracker 12KW, Eigenversorgung Strom u. Wärme

Laderegler MPP-Tracker bis 12 KW reduziert deutlich den Anteil der Strom- und Heizkosten.

Laderegler MPP-Tracker, Photovoltaik Windkraft und Solar senken die Kosten für Gas und Strom deutlich.
Der durch die ASD-GmbH entwickelte Laderegler MPP Tracker konnte die Kosten zur Energieversorgung von Beginn an reduzieren. Dabei sind verschiedene Entwicklungsstufen durchlaufen worden die deutliche Sprünge realisierten. Die Grafik zeigt die Entwicklung des Einsparungspotentiales von Strom und Gas über den gesamten Zeitraum von nunmehr 10 Monaten des Betriebes.
Laderegler MPP-Tracker – Was unterscheidet diesen Laderegler von anderen Systemen?
Laderegler MPP-Tracker hebt sich zunächst einmal durch die Menge der Energie ab die dar. mit Bis zu 12KW kann Energie aus Photovoltaik eingesammelt werden. Zusätzlich lassen sich Kleinwindanlagen in beliebiger Anzahl einbinden oder nachrüsten. Weitere Energieerzeuger wie zum Beispiel Mini-BHKW oder Wasserräder sind nochmals weiter integrierbar um einen optimalen Energiemix zu erzielen.
Laderegler MPP-Tracker – Nicht nur ein Laderegler sondern auch ein Energiemanager.
Der Laderegler MPP-Tracker ist nicht nur ein Laderegler zum laden des Batteriespeichers, sondern er verteilt auch die erzeugte Energie optimal ins eigene Hausnetz. Dabei wird nicht benötigte Energie als zusätzlicher Speicher, oder auch direkt, zum Heizen verwendet.
Laderegler MPP-Tracker – Ab Juni 2014 erhältlich.
Der Laderegler MPP-Tracker ist ab Juni 2014 erhältlich. Bis dahin ist die Erprobungsphase abgeschlossen und alle Werte sind für einen Zeitraum von 12 Monaten enthalten. Er wird eine Kostengünstige Alternative zu Einspeiseanlagen darstellen.

von |Januar 24th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Laderegler MPP-Tracker 12KW, Eigenversorgung Strom u. Wärme|

Laderegler Photovoltaik, Wind-/Wasserkraft, Eigenversorgung

 
Neuer Laderegler Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme, grösserer Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit mit Energie.
Unser Laderegler Photovoltaik ist in der Lage auch Energieformen aus Wind- und Wasserkraft in einem System zur Eigenversorgung zu integrieren. Das Laderegler Photovoltaik + Windkraft + Wasserkraft – System basiert auf einer sehr einfachen, praxisorientierten Grundannahme: Es gibt mehr natürliche Energie, die täglich zur Verfügung steht, um unseren Bedarf an Energie weitest gehend zu decken. Allerdings waren Technik und Preisgestaltung der Basisprodukte für z.B. Photovoltaik so hoch, dass eine kommerzielle Nutzung nicht rentabel war. Zudem lagen die garantierten Einspeisevergütungen so hoch, dass Produzenten hierüber die Preise für Betreiber regelten. Nachdem die Einspeisevergütung nun immer weiter fällt, die Bezugspreise in den nächsten Jahren gleichzeitig immer weiter ansteigen werden, lohnt es durchaus in eine Eigenversorgung zu investieren. Entsprechende Auswertungen habe ich bereits schon veröffentlicht. Der Trend zu einer dezentralen Energieversorgung, also praktisch Selbstversorgung, wird in den nächsten Jahren einen immer höheren Stellenwert annehmen, wenn man sein Eigenheim weiter finanzierbar halten möchte. Unser Laderegler Photovoltaik mit Wind- und Wasserkraft, zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme, ist bereits heute in der Lage Bezugskosten zu senken, Verbrauch fossiler Energieträger deutlich zu reduzieren und die CO2 Emission zu senken. Hierzu hat die Energy Watch eine entsprechende Studie veröffentlicht (Ausführliche Fassung)
Laderegler Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft im Vergleich zu: „Fossile und Nukleare Brennstoffe – die künftige Versorgungssituation“ der Energy Watch Group

März 2013

Autoren: Dr. Werner Zittel Dipl.-Ing. Jan Zerhusen Dipl.-Ing. Martin Zerta Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn/Germany Nikolaus Arnold, Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften, Universität für Bodenkultur, Wien Wissenschaftlicher und parlamentarischer Beirat: siehe www.energywatchgroup.org

 

Zur Energy Watch Group Energiepolitik braucht objektive Information. Die Energy Watch Group ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern. Dieses Projekt wird [...]

von |Januar 15th, 2014|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Laderegler Photovoltaik, Wind-/Wasserkraft, Eigenversorgung|

Energiekosten 2035, Der Energiehunger wächst weltweit.

Energiekosten 2035, Der Energiehunger der Welt wächst und damit steigen auch die Preise.
Der Energieverbrauch weltweit steigt drastisch, der Energiehunger in Asien wächst, Strom / Öl / Gas wird teurer –  Dabei wird die größte Energiequelle noch nicht genutzt: DAS SPAREN.

Quelle der Basis Information: news.de
Kommentar:
Der Weltweite Hunger nach Energie ist nicht umzukehren oder aufzuhalten. Dieses konnte ich auf meinen Reisen immer wieder feststellen und den Bericht bei news.de bestätigen und ergänzen.
Energiekosten 2035, China:
China benötigt ein Wirtschaftswachstum von 10% um eine nicht defizitären Haushalt zu erwirtschaften. Gleichzeitig wachsen Wohlstand und Kauflust nach westlichen Statussymbolen. Waren es vor wenigen  Jahren noch das Fahrrad, folgten Waschmaschine, Trockner und das westliche Automobil. Ein Grund mehr für die Autobauer bereits im vergangenen Jahrhundert dort Fabriken zu errichten. Durch den wachsenden Wohlstand gehen selbst Entwicklungen vermehrt auf die Bedürfnisse des Chinesischen Marktes ein. Bereits einige Werbespots sind mehr für den Chinesischen als für den Europäischen Markt zugeschnitten. Durch die weltweiten Verflechtungen hat dies auch Auswirkung auf unsere Energiekosten 2035.
Energiekosten 2035, Indien:
Auch in Indien zeichnet sich ein solches Bild ab. Allerdings sind die Ursachen noch andere. Als notwendigstes sollte wohl ein Intaktes Stromversorgungsnetz in den grossen Städten wie Mumbai, Deli und weiteren sein. Aus bekannten Quellen sind immer noch erhebliche Stromausfälle in den grossen Städten zu beklagen. Hierbei kommt es immer noch zu mehrtägigen Stromunterbrechungen. Eine Gasversorgung findet nur über Zuteilungen statt. Hierbei gibt es bestimmte Kontingente für Regionen, auch die Zuteilung der einzelnen Haushalte/Familien stellt sich heute noch als äusserst bürokratisch dar. So kann es vorkommen, dass ein Haushalt bis zu drei Tage auf eine Gasflasche zur Essenzubereitung warten oder anstehen muss. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung in Indien stärker als in China. Sie dürfte [...]

von |Dezember 6th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten 2035, Der Energiehunger wächst weltweit.|

Offshore Windpark – Monsterwellen auf Nord-/Ostsee?

Offshore Windpark – Monsterwellen auf Nord- und Ostsee. Hirngespinste von Seeleuten, Horrorszenario oder Realität? Wissenschaftliche,  dokumentierte Hinweise gibt es genug, die die Realität beschreiben. Orkan Xaver dürfte die Windparks erstmals belasten.
Zur Zeit werden in der Nordsee, wie auch in der Ostsee, große Windparks geplant und realisiert. Allerdings sind die die Risiken genauso groß wie die Verlockung nach den Einkommensquellen der nahen Zukunft. Einspeisevergütungen die weit über den Sätzen an Land befindlicher Offhore Windparks liegen lösen eine wäre Goldgräberstimmung aus. (weitere Informationen auch auf wikipedia)
Ich habe hier einmal einiges zusammengetragen was aus meiner Erfahrung als Marinesoldat an Bord eines Schiffes, Internetsuche, Zeitungsberichten und Fernsehdokumentationen mit wissenschaftlichen Hintergrund resultiert. Hierbei wäre zu bemerken, dass Schiffe einer Welle folgen können. Ein Offshore Windpark und dessen Umspannstationen auf See, sind den Gewalten allerdings völlig ausgeliefert. Die Videos werden ein anderes Bild vermitteln als das friedliche, alles schön und sicher, wie hier abgebildet. Sie zeigen die brutale Realität der Naturgewalten. Falls Sie Freunde oder Bekannte haben, die zur See gefahren sind, können diese Ihnen bestimmt ebenfalls weitere Informationen zur Gewalt der Natur auf offener See geben. Orkan Xaver dürfte den einen und anderen Offshore Windpark auf seine Tauglichkeit erstmals testen.
Nicht nur die Naturgewalten bergen ein latentes Risiko, sondern immer mit jedem weiteren Offshore Windpark wird die Seeschifffahrt wird ihre Anzahl ein ein immer größer werdendes Havariepotential. Bis zu 7000 neue Windkraftanlagen sollen noch entstehen. Die Schifffahrtswege werden bei immer größeren Frachtern kleiner und reduzieren die Flächen der Schiffe um notwendige Ausweichmanöver zu fahren.

Zur Wirtschaftlichkeit von Offshore Windparks (Auszug aus Quelle Wikipedia):
Der Fördersatz für einen Offshore Windpark, der bis 2015 ans Netz geht, beträgt 15 ct/kWh für die ersten zwölf Betriebjahre (Anfangsvergütung). Diese Anfangsvergütung verlängert sich [...]

von |Dezember 4th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Offshore Windpark – Monsterwellen auf Nord-/Ostsee?|

Laderegler zur Eigenversorgung

Neuer Laderegler zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme.
Unser Laderegler zur Eigenversorgung basiert auf einer sehr einfachen, praxisorientierten Grundannahme: Es gibt mehr natürliche Energie, die täglich zur Verfügung steht, um unseren Bedarf an Energie weitest gehend zu decken. Allerdings waren Technik und Preisgestaltung der Basisprodukte für z.B. Photovoltaik so hoch, dass eine kommerzielle Nutzung nicht rentabel war. Zudem lagen die garantierten Einspeisevergütungen so hoch, dass Produzenten hierüber die Preise für Betreiber regelten. Nachdem die Einspeisevergütung nun immer weiter fällt, die Bezugspreise in den nächsten Jahren gleichzeitig immer weiter ansteigen werden, lohnt es durchaus in eine Eigenversorgung zu investieren. Entsprechende Auswertungen habe ich bereits schon veröffentlicht. Der Trend zu einer dezentralen Energieversorgung, also praktisch Selbstversorgung, wird in den nächsten Jahren einen immer höheren Stellenwert annehmen, wenn man sein Eigenheim weiter finanzierbar halten möchte. Unser Laderegler zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme ist bereits heute in der Lage Bezugskosten zu senken, Verbrauch fossiler Energieträger deutlich zu reduzieren und die CO2 Emission zu senken.

Hierzu hat die Energy Watch eine entsprechende Studie veröffentlicht (Kurzfassung)

 

Laderegler zur Eigenversorgung contra: Das Jahr 2030 – Woher kommt die Energie

Förderrückgang Öl 40% bis 2030 (Quelle: www.energieverbraucher.de)
(3. April 2013) In ihrer neuesten wissenschaftlichen Studie präsentiert die Energy Watch Group ein weltweites Versorgungsszenario mit fossilen und nuklearen Brennstoffen bis 2030. Neben Erdöl wurde auch die Verfügbarkeit von Erdgas, Kohle sowie die Situation der Kernenergie und Uranversorgung akribisch und sehr detailliert untersucht.

Ergebnis der Studie ist, dass der globale Energieverbrauch zukünftig nicht mehr ausreichend durch fossile und atomare Ressourcen gedeckt werden kann. Und weiter, dass die Ressourcenlage viel dramatischer ist als in der Öffentlichkeit diskutiert und wahrgenommen wird. Ein Beispiel ist der gerade zwischen Russland und China geschlossene Vertrag über 38 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. [...]

von |November 15th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Laderegler zur Eigenversorgung|

Dezentrale Energieversorgung Strom

 
Entwicklung Tagesverbrauch Dezentrale Energieversorgung Strom.
Angesichts der schlechten Witterungslage im Oktober hat sich der Zukauf von Energie in Grenzen gehalten. Solarthermie, Photovoltaik und Windkraft haben hierzu beigetragen. Mit unserem System aus Heizungsunterstützung und Stromerzeugung ist mit geringem Aufwand, ein hoher Return der Investitionskosten realisierbar.
Realisation der Dezentralen Energieversorgung Strom
Dieses System ist keine Stangen- oder Standardware, sondern wird aus industriellen Produkten auf den Betreiber zugeschnitten. Die Investitionskosten sind im Vergleich zum Kapitalertrag gering. Dieses System ist auch in jede bestehende Heizungsunterstützung mit Solarenergie integrierbar. Dadurch werden die Investitionskosten nochmals deutlich gesenkt. Ebenfalls wird durch dieses System der Wirkungsgrad der Solaranlage erhöht, was die Amortisation nochmals deutlich unterstützt.

von |November 13th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung Strom|

Dezentrale Energieversorgung fuer Pellet und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Pellet und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,48%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Pelletpreis von 5,34 Cent/kwh auf  5,5 Cent/kWh bedeuten. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 12th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Pellet und Strom|

Dezentrale Energieversorgung mit Pelletheizung

Entwicklung Tagesverbrauch Dezentrale Energieversorgung mit Pelletheizung.
Angesichts der schlechten Witterungslage im Oktober hat sich der Zukauf von Energie in Grenzen gehalten. Solarthermie, Photovoltaik und Windkraft haben hierzu beigetragen. Mit unserem System aus Heizungsunterstützung und Stromerzeugung ist mit geringem Aufwand, ein hoher Return der Investitionskosten realisierbar.
Realisation der Dezentralen Energieversorgung mit Pelletheizung
Dieses System ist keine Stangen- oder Standardware, sondern wird aus industriellen Produkten auf den Betreiber zugeschnitten. Die Investitionskosten sind im Vergleich zum Kapitalertrag gering. Dieses System ist auch in jede bestehende Heizungsunterstützung mit Solarenergie integrierbar. Dadurch werden die Investitionskosten nochmals deutlich gesenkt. Ebenfalls wird durch dieses System der Wirkungsgrad der Solaranlage erhöht, was die Amortisation nochmals deutlich unterstützt.

von |November 11th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung mit Pelletheizung|

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,92%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Ölpreis von 9,1 Cent/kwh auf  9,37 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom|

Dezentrale Energieversorgung mit Oelheizung

Entwicklung Tagesverbrauch Dezentrale Energieversorgung mit Oelheizung.
Angesichts der schlechten Witterungslage im Oktober hat sich der Zukauf von Energie in Grenzen gehalten. Solarthermie, Photovoltaik und Windkraft haben hierzu beigetragen. Mit unserem System aus Heizungsunterstützung und Stromerzeugung ist mit geringem Aufwand, ein hoher Return der Investitionskosten realisierbar.
Realisation der Dezentralen Energieversorgung mit Oelheizung
Dieses System ist keine Stangen- oder Standardware, sondern wird aus industriellen Produkten auf den Betreiber zugeschnitten. Die Investitionskosten sind im Vergleich zum Kapitalertrag gering. Dieses System ist auch in jede bestehende Heizungsunterstützung mit Solarenergie integrierbar. Dadurch werden die Investitionskosten nochmals deutlich gesenkt. Ebenfalls wird durch dieses System der Wirkungsgrad der Solaranlage erhöht, was die Amortisation nochmals deutlich unterstützt.

von |November 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung mit Oelheizung|

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,9%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Gaspreis von 6,85 Cent/kwh auf  7,06 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 8th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom|

Dezentrale Energieversorgung mit Gasheizung

Entwicklung Tagesverbrauch Dezentrale Energieversorgung mit Gasheizung.
Angesichts der schlechten Witterungslage im Oktober hat sich der Zukauf von Energie in Grenzen gehalten. Solarthermie, Photovoltaik und Windkraft haben hierzu beigetragen. Mit unserem System aus Heizungsunterstützung und Stromerzeugung ist mit geringem Aufwand, ein hoher Return der Investitionskosten realisierbar.
Realisation der Dezentralen Energieversorgung mit Gasheizung
Dieses System ist keine Stangen- oder Standardware, sondern wird aus industriellen Produkten auf den Betreiber zugeschnitten. Die Investitionskosten sind im Vergleich zum Kapitalertrag gering. Dieses System ist auch in jede bestehende Heizungsunterstützung mit Solarenergie integrierbar. Dadurch werden die Investitionskosten nochmals deutlich gesenkt. Ebenfalls wird durch dieses System der Wirkungsgrad der Solaranlage erhöht, was die Amortisation nochmals deutlich unterstützt.

 

von |November 7th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung mit Gasheizung|

Heizoelpreise 2030, Kostenfalle für Verbraucher

Heizoelpreise 2030, Experten warnen vor einer Verdopplung der Heizölkosten
Berlin (RPO). Heizöl wird für Hausbesitzer und Mieter zu einer immer teureren Angelegenheit. Experten erwarten bis zum Jahr 2020 eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizoelpreises.

Das besagt eine Freitag veröffentlichten Studie des Forschungsbüros EnergyComment im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl deshalb zur „Preisfalle“ geworden. Schon das vergangene Jahr sei für die Verbraucher das teuerste aller Zeiten gewesen. Die Kosten für die Füllung eines handelsüblichen 3000-Liter-Tanks stiegen 2012 auf 2700 Euro und lagen damit um rund die Hälfte höher als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2030 dürfte das Befüllen eines 3000-Liter-Tanks der Studie zufolge 5520 Euro Kosten.

Für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung betrug die Heizölrechnung im vergangenen Jahr laut der Studie 945 Euro. Am Ende des kommenden Jahrzehnts werde sich der Betrag auf 1932 Euro verdoppeln. Der monatliche Heizkostenabschlag werde sich in diesem Zeitraum von rund 79 auf 161 Euro verdoppeln.

Heizöl wird zur „Preisfalle“

Der Rohölpreis habe sich in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht und befinde sich auch weiterhin in einem „steilen Aufwärtstrend“, erklärten die Autoren der Studie. Die Heizoelpreise stiegen binnen zehn Jahren um 153 Prozent. Heizöl entwickle sich daher auch zu einem drängenden sozialpolitischen Problem. Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl zu einer regelrechten „Preisfalle“ geworden.

Heizöl komme vor allem in schlecht gedämmten Wohnungen und älteren Einfamilienhäusern zum Einsatz. Diese würden überdurchschnittlich häufig von älteren Menschen bewohnt, die sich auch tagsüber zu Hause aufhielten und daher höhere Heizkosten hätten. Auch die Brenner seien oft veraltet und wenig effizient. Mieter könnten zudem kaum Einfluss auf eine Jahr für Jahr steigende Heizölrechnung nehmen.

Experten fordern Sanierungen

Nicht nur aus sozialpolitischen, sondern auch aus klimapolitischen Gründen müsse es ein zentrales Ziel [...]

von |November 2nd, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Heizoelpreise 2030, Kostenfalle für Verbraucher|

Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?

Ölpreis Prognose 2020, 50 Prozent Mehrkosten: Verbrauchern droht Preisschub beim Heizöl
Die Regierung streitet über eine Strompreisbremse – doch die Kosten für Wärme steigen ungehindert weiter, trotz dieser Ölpreis Prognose 2020:

Laut einer Studie wird sich der Preis für Heizöl bis Ende kommenden Jahrzehnts verdoppeln. Die Regierung unternehme zu wenig, um den Kostenschub für Millionen Verbraucher zu begrenzen.

Hamburg – 2012 war das teuerste Jahr aller Zeiten für Verbraucher, die ihre Wohnung mit Öl heizen – und laut einer Studie war das erst der Anfang: Bis 2020 droht demnach eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizölpreises. Das prognostiziert der Energieexperte Steffen Bukold, Autor des Standardwerks „Öl im 21. Jahrhundert“, in einer Kurzanalyse für die Grünen.

 

Die Heizölpreise würden demnach von 90 Cent pro Liter im Jahr 2012 auf 131 Cent pro Liter im Jahr 2020 klettern – und dann weiter auf 184 Cent pro Liter im Jahr 2030. In Deutschland heizen etwa zwölf Millionen Haushalte mit Öl. Nach Bukolds Prognose würde die Heizölrechnung für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung von 945 Euro im Jahr 2012 auf 1932 Euro am Ende des kommenden Jahrzehnts steigen, der monatliche Heizkostenabschlag von 79 auf 161 Euro.

Umwelt- und Wirtschaftsministerium haben sich gerade auf ein Konzept geeinigt, um den Anstieg der Strompreise zu begrenzen. Ob sie den Kostenschub auf dem Wärmemarkt ebenfalls begrenzen können, muss sich erst noch herausstellen. Um den Preisschub abzufedern, müssten Millionen Haushalte dringend ihre Heizölanlage modernisieren. Etwa 25 Prozent der Ölheizungen sind älter als 20 Jahre, fünf Prozent sogar älter als 32 Jahre. Auch müsste die Wärmedämmung von Millionen von Gebäuden rasch verbessert werden.

Die Bundesregierung hat erste Schritte in diese Richtung eingeleitet: Umweltminister Peter Altmaier erwägt eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen, doch die Vorschläge sind bislang noch wenig konkret. Auch bei [...]

von |November 1st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?|

Oelpreisentwicklung, Kostenfalle für Verbraucher

Oelpreisentwicklung, ein Ende des Anstiegs ist nicht in Sicht. Es droht eine Kostenfalle
Wer glaubt alles wird mal wieder gut werden, könnte sich auch sehr schnell in einer Kostenfalle befinden. Lediglich die Wirtschaftskrise 2008/2009 verhalfen den Verbrauchern zu einer kurzfristigen Entlastung der Haushaltskasse.
Oelpreisentwicklung bis 2040
Wenn man entsprechenden Studien eine kurze Aufmerksamkeit schenkt, wird die Öelpreisentwicklung bis 2040 schon sehr realitätsnah. Im Vergleich zu 2012 wird sich der Ölpreis nahezu verdoppeln.

Dieses wäre eine äusserst hohe Belastung für gering verdienenden Haushalte, bzw. Eigentümer mit einer normalen Rentenbezugshöhe. Wer heute durchschnittlich 2000 Euro für Heizkosten pro Jahr ausgibt könnte bis 2020 mit einer Erhöhung um 30%, bis 2025 um 50% bis 2030 um 70% des Preises von 2012 rechnen.

Dieses dürfte gerade für Haushalte mit einem geringen Einkommen zu einem grossen Problem werden. Hauseigentümer und Vermieter sollten sich bereits heute mit den möglichen Folgen auseinandersetzen.

Mietzinsausfälle, häufiger Mieterwechsel könnten nur einige der Folgen sein. Leerstand wegen zu hoher Nebenkosten eine andere.

 

von |Oktober 31st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Oelpreisentwicklung, Kostenfalle für Verbraucher|

Stromverbrauch geringer, steigende Preise

Strompreisentwicklung durch Energieerzeuger, Endverbraucher haben Ihren Stromverbrauch reduziert.
Trotz dem das die Endverbraucher weniger Strom verbraucht haben, hat sich der Primärenergieverbrauch nicht gleichermassen reduziert.

Gründe könnten die hohen Subventionen, oder auch die Abgabe an unsere Nachbarländer, sein. Die deutschen Verbraucher haben ihren Stromverbrauch reduziert. Allerdings wurde der Primärenergieverbrauch durch die Energieerzeuger nicht gesenkt.
Strompreisentwicklung bis 2030
Gemäss einer Studie des Energiewirtschaftlichen Institutes der Universität Köln werden die Strompreise bis 2020 um 30%, bis 2030 um 70% steigen, Steuern und Umlagen sind dabei nicht berücksichtigt. Weitere Studien prognostizieren sogar einen Anstieg um bis zu 100% bis 2040.
Dezentrale Energieversorgung als Lösung der Strompreisentwicklung bis 2040
Grössere Firmen setzen mittlerweile auf eine Selbstversorgung mit Energie. Unser System macht es auch dem Hausbesitzer und Besitzer einer Gewerbeimmobilie möglich.

von |Oktober 30th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Stromverbrauch geringer, steigende Preise|

Strompreisentwicklung durch Energieerzeuger

Strompreisentwicklung durch Energieerzeuger, Endverbraucher haben Ihren Stromverbrauch reduziert.
Trotz dem das die Endverbraucher weniger Strom verbraucht haben, hat sich der Primärenergieverbrauch nicht gleichermassen reduziert.

Gründe könnten die hohen Subventionen, oder auch die Abgabe an unsere Nachbarländer, sein. Die deutschen Verbraucher haben einiges getan um diese Entwicklung nicht real werden zu lassen.
Strompreisentwicklung bis 2030
Gemäss einer Studie des Energiewirtschaftlichen Institutes der Universität Köln werden die Strompreise bis 2020 um 30%, bis 2030 um 70% steigen, Steuern und Umlagen sind dabei nicht berücksichtigt. Weitere Studien prognostizieren sogar einen Anstieg um bis zu 100% bis 2040.
Dezentrale Energieversorgung als Lösung der Strompreisentwicklung bis 2040
Grössere Firmen setzen mittlerweile auf eine Selbstversorgung mit Energie. Unser System macht es auch dem Hausbesitzer und Besitzer einer Gewerbeimmobilie möglich.

von |Oktober 29th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreisentwicklung durch Energieerzeuger|

Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008

Holzpelletpreis 2002 bis 2013. Rasanter Anstieg ab Juli 2008.
Durch die weitere Verbreitung von Holzpelletheizungen folgt zwangsweise auch die Anpassung der Preise für den Brennstoff.

Nach einer Studie werden die Preise für Gas und Heizöl bis 2020 um 30%, bis 2025 um 50% und 2030 bis zu 70% steigen. Bis 2040 prognostizieren Institute bereits einen Anstieg der Beschaffungskosten um bis zu 100% im Vergleich zum Jahr 2012.

Viele Hausbesitzer werden jetzt bereits schon darüber nachdenken müssen wie sie diesem drohenden Preisanstieg begegnen. Ein derzeitige Lösung in eine Holzpelletheizung zu investieren, könnte sich aber letztendlich als eine weitere andere Kostenfalle erweisen.

Denn je mehr auf dieses System zugreifen, um so mehr werden auch diese Brennstoffkosten wohl steigen.
Lösung: Energie die die Natur bietet, um einem weiter steigendem Holzpelletpreis entgegen zu halten.
Eine Lösung ist der Einsatz von einem Mix erneuerbarer Energien. Diese können sich aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft ergeben.

Bisherige Systeme haben jeweils nur eine Einzelbetrachtung und Realisierung beinhaltet. Wir haben erstmals Photovoltaik, Windkraft und Sonnenkollektoren mit einander verknüpft. Das Ergebnis hat selbst uns erstaunt, da wir eine Kostenreduktion von 50+% erzielen können.

Dabei ist es unerheblich welches Heizungssystem letztendlich zum Einsatz kommt. Durch eine konsequente Einbindung ist eine Selbstversorgung mit Strom und Wärme möglich.

Wir zeigen Ihnen gerne wie es funktioniert.

 

 

 

 

von |Oktober 28th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008|

Gaspreisentwicklung ab 1970, Kostenfalle für Verbraucher

Gaspreisentwicklung ab 1970, ein Ende der Steigerung ist nicht in Sicht.
Wenn die Gaspreisentwicklung so fortschreitet, wird für viele private Haushalte eine Kostenfalle drohen.

Da die Gaspreisentwicklung am Ölpreis gekoppelt ist werden sich nach einer Studie die Gaspreise bis 2020   um 30%, bis 2025 um 50%, bis 2030 um 70% und bis 2040 um bis zu 100% erhöhen.

Für viele gering verdienende Haushalte könnte dann eine warme Wohnung oder warmes Haus zum Luxus werden. Hier droht für Hausbesitzer und Vermieter eine Kostenfalle. Steigende Nebenkosten können Ursachen für Leerstände, Mietzinsausfälle und häufige Mieterwechsel werden.

Studie des Energiewirtschaftlichen Institutes der Universität Köln zeigt ein sehr eindeutiges Ergebnis Ihrer Analyse.

von |Oktober 27th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Gaspreisentwicklung ab 1970, Kostenfalle für Verbraucher|

Energiepolitik, die Mähr der Subventionszuwendungen

EU-Energiekommissar: Oettinger schönte Subventionsbericht zu Energiepolitik
Quelle: Spiegel-online vom 14.10.2013

Wird Ökostrom zu stark gefördert? Das meint jedenfalls EU-Kommissar Oettinger. Aus einem Subventionsbericht zur Energiepolitik hat er deshalb laut „Süddeutscher Zeitung“ die Vergleichszahlen zur Förderung von Atom- und Kohleenergie streichen lassen – gut hundert Milliarden Euro.

Brüssel – Was nicht passt, wird passend gemacht: EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich das offenbar bei seinem geplanten Bericht über staatliche Subventionen, mit denen Regierungen die sichere und zuverlässige Versorgung mit Energie garantieren wollen, zu Herzen genommen. Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat Oettinger Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohleenergie aus dem Subventionsbericht zur Energiepolitik streichen lassen – weil die Daten nicht zur Ansicht passen, Ökoenergie werde zu hoch subventioniert.

Wie die Zeitung unter Berufung auf zwei Entwürfe des Subventionsberichts schreibt, wurden erneuerbare Energien im Jahr 2011 in den 27 EU-Ländern mit 30 Milliarden Euro gefördert. Nukleare Anlagen wurden im selben Jahr demnach allerdings sogar mit 35 Milliarden Euro subventioniert, fossile Kraftwerke mit 26 Milliarden Euro.

Indirekt sei die Energieerzeugung aus Kohle und Gas mit weiteren 40 Milliarden Euro gefördert worden. Aus einer Fußnote des Entwurfs gehe hervor, dass mit dieser Summe soziale und gesundheitliche Folgen abgedeckt würden. Insgesamt werde die Energiebranche mit mehr als 130 Milliarden Euro im Jahr bezuschusst, die Haftpflichtversicherungen für Atommeiler seien dabei noch nicht eingerechnet, heißt es in dem Bericht.

Oettinger halte diese Zahlen über die Milliardensubventionen für herkömmliche Energien offenbar für zu brisant. Denn in einem der Zeitung ebenfalls vorliegenden geänderten Entwurf des Subventionsberichts, über den jetzt in der Kommission abgestimmt werden solle, seien die Zahlen ersatzlos gestrichen. Oettingers Sprecherin habe auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“ erklärt, es habe „nie gesicherte Zahlen“ gegeben.

In einem Statement erklärt Oettinger: „Als EU-Kommissar achte ich auf volle Transparenz. Wir werden für jeden Energiebereich alles an Subventionszahlen vorlegen, was gesichert, nachvollziehbar [...]

Energiekosten 2040, ExxonMobil setzt auf Gas, Oel und Kohle

Energiekosten 2040. Prognose bis 2040: ExxonMobil erwartet Wachstum beim Erdgas.
Der deutsche Energiebedarf wird nach einer Prognose des Konzerns ExxonMobil auch in 25 Jahren noch überwiegend durch die fossilen Energieträger Öl, Gas und Kohle gedeckt. Die Erneuerbaren Energien werden laut einer Studie bis 2040 zwar um 60 Prozent zunehmen, aber dennoch nur rund ein Viertel des Energieverbrauchs ausmachen, heißt es in der am Montag in Hamburg verbreiteten Studie. Insgesamt werde Deutschland bei schrumpfender Bevölkerung und höherer Energieeffizienz in Zukunft immer weniger Energie benötigen. Der Einsatz von Primärenergie gehe bis 2040 um rund ein Viertel zurück.

Gegenwärtig werden ungefähr 40 Prozent der gesamten Energie benötigt, um Strom zu erzeugen. Der Stromverbrauch werde bis 2040 nochmals leicht zunehmen, um insgesamt sieben Prozent, heißt es in der ExxonMobil-Prognose. Dazu werde dennoch rund 30 Prozent weniger Primärenergie benötigt. Der Strom des Jahres 2040 stammt zu rund 35 Prozent aus erneuerbaren Quellen, vor allem Wind, Biogas und anderer Biomasse.

Nach der ExxonMobil-Prognose wird Erdgas eine tragende Rolle bei der Energieversorgung der Zukunft spielen und ab 2030 das Mineralöl als Energieträger Nummer eins ablösen. Erdgas könne rund ein Drittel des deutschen Energieverbrauchs abdecken. Es werde auch bei der Stromerzeugung für eine stabile Grundversorgung benötigt, stehe aber in Konkurrenz zur Kohle. „So lange die CO2-Kosten niedrig sind, verdrängt die Kohle das Erdgas aus der Stromerzeugung“, heißt es in dem Papier.

Erdgas sei der umweltfreundlichste fossile Energieträger und senke den CO2-Ausstoß gegenüber Kohle um bis zu 60 Prozent. Insgesamt rechnet ExxonMobil mit 50 Prozent weniger CO2 durch den Energiesektor von 1990 bis 2040. Die Entwicklung zu einem sauberen Energiemix verlaufe langsamer als geplant.

Mineralöl verliere langsam an Bedeutung, werde aber auch in 25 Jahren noch einer der wichtigsten Energieträger in Deutschland sein, heißt es in der Prognose weiter. Weil Kraftstoff- [...]

von |Oktober 25th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten 2040, ExxonMobil setzt auf Gas, Oel und Kohle|

Strompreis 2030, Verdopplung der Energiekosten.

Trotz der Kostenreduzierung bleibt nach einer Energiestudie der EU immer noch eine Verdopplung der Energiekosten.
 
EU-Prognose: Strompreis 2030 steigt um 50 Prozent

Verbraucher müssen in den kommenden Jahren noch tiefer für Strom in die Tasche greifen als heute schon. Die EU erwartet einen drastischen Anstieg der Strompreise bis 2030. Wie aus einem internen Strategiepapier der EU-Kommission hervorgeht, über das die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, rechnet Brüssel mit einer inflationsbereinigten Kostensteigerung von 50 Prozent.

In dem Papier, das Energiekommissar Günther Oettinger bis zum Jahresende vorlegen soll, wird untersucht, wie Europa das Ziel erreichen könnte, bis 2050 den Kohlendioxid-Ausstoß um 80 Prozent zu senken. Untersucht werden verschiedene Szenarien, die sich vor allem in der weiteren Nutzung der Kernenergie und der Förderung der erneuerbaren Energien unterscheiden.

Am heftigsten würden die Strompreise demnach zulegen, wenn in der EU keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut würden und Europa sich weitgehend von der Kernenergie verabschiedete. Ähnlich teuer käme es, wenn der Ausbau der regenerativen Energien massiv gefördert und ihr Anteil bis 2050 auf über 80 Prozent angehoben würde. Am günstigsten wäre dem Papier zufolge ein gemischter Ansatz, der keine Technologie bevorzuge. Dabei würde neben der Kernenergie auch die umstrittene unterirdische CO2-Speicherung eingesetzt werden.

Energiekosten verdoppeln sich bis 2030
In nahezu allen Szenarien wird allerdings nach dem Anstieg bis 2030 wieder ein Rückgang der Strompreise erwartet. Nur bei einer starken Förderung der erneuerbaren Energien werde der Strompreis auch nach 2030 weiter steigen. Gründe für die massiven Preissteigerungen sind hauptsächlich Investitionen in die Infrastruktur – neben der regenerativen Stromerzeugung vor allem der Ausbau des Stromnetzes. 200 Milliarden Euro werden dafür laut Oettinger allein bis 2020 fällig.

Auch andere Energien wie Gas oder Benzin werden teurer. Insgesamt rechnet das EU-Papier mit einer Verdoppelung der Energiekosten der privaten Haushalte [...]

von |Oktober 23rd, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreis 2030, Verdopplung der Energiekosten.|

Strompreise 2025, Steigerung bis zu 70% möglich

Strompreise 2025. Die Stromkunden werden bezahlen müssen.
Für die Verbraucher muss es klingen wie ein Horrorszenario: Bis zum Jahr 2025 könnten die Strompreise um mindestens 70 Prozent ansteigen. Das hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einer Studie herausgefunden. Die Studie befasst sich mit den Risiken, die die Energiewende mit sich bringen kann. Besonders stark werden aller Voraussicht nach die Privatkunden sein. Für sie könnten die Preise sogar um über 70 Prozent ansteigen.

Verantwortlich für den rasanten Anstieg seien der Atomausstieg und die Energiewende, zitiert das Nachrichtenmagazin ‘Focus’ die Experten von KIT. Der nötige Ausbau des Stromnetzes sowie die Förderung erneuerbarer Energien würden zu den steigenden Kosten führen. Auch die Bezuschussung von Solar- und Windenergie trage zur steigenden Kosten bei.

Sorge um Deutschland als Wirtschaftsstandort, Strompreise 2025 als Jobkiller?
Vor allem die Wirtschaft fürchtet dadurch negative Auswirkungen. “Wenn die Strompreise 2025 so drastisch steigen, fürchten wir um die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen”, erklärte Bernd Bechtold, Präsident der IHK Baden-Württemberg, in deren Auftrag die Studie angefertigt wurde.

Von der Preiserhöhung sind auch Großkunden betroffen. Richtig in die Röhre schauen aber – wie leider so oft – private Stromkunden. “Bei Privathaushalten werden die Preise wohl noch stärker steigen, da sie keine so hohen Rabatte aushandeln können”, sagte Ingenieur Karl-Friedrich Ziegahn vom Karlsruher Institut für Technologie.
Deutsche zahlen am meisten für Strom
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland an der Spitze, was Stromkosten angeht. “Wir haben aktuell schon die höchsten Strompreise in der EU”, so Bechtold. Lediglich in Dänemark sind die Strompreise noch höher. So zahlen zum Beispiel französische Verbraucher 40 Prozent weniger an Strom. Diese Preisspanne sei zu hoch, so Bechtold. Damit Deutschland als Wirtschaftstandort weiterhin interessant bleibt, fordert IHK-Präsident daher ein Eingreifen der Politik.

Seiner Meinung nach sei es sinnvoll, eine Preisstaffelung einzuführen, die sich [...]

von |Oktober 22nd, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreise 2025, Steigerung bis zu 70% möglich|

Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?

Die Strompreisprognose 2020 verspricht nichts Gutes für die Verbraucher
Strompreis steigt bis 2020 auf 40 Cent

Erfurt. In Ostdeutschland belasten hohe Netzentgelte die Stromkunden. Verbraucherschützer fordern Entlastung.
Bis zum Jahr 2020 könnte der Strompreis für Haushalte bis auf etwa 40 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder. Aktuell müssen Verbraucher in Thüringen rund 30 Cent pro Kilowattstunde zahlen.
„Von 2004 bis 2020 werden sich die Kosten mehr als verdoppelt haben“, prognostizieren die Experten des Deutschen Cleantech Instituts und der Gesellschaft Eupd Research. Als Ursache werden neben Steigerungen bei der Umlage für Erneuerbare Energien (EEG) vor allem die Netzentgelte ausgemacht.
Sie liegen in den ostdeutschen Bundesländern teilweise mehr als einen Cent über denen im Westen der Bundesrepublik.
Als Gründe dafür gelten vor allem die wachsende Menge an eingespeistem Ökostrom – vor allem aus Windenergieanlagen -„“die hohe Regelkosten nach sich ziehe. Außerdem verteilen sich durch die dünne Besiedlung die Kosten im Vergleich auf weniger Köpfe.
„Bürger und Unternehmen in Ostdeutschland dürfen durch die Energiewende nicht über Gebühr belastet werden“, sagte der Ost-Beauftragte Christoph Bergner (CDU) bei der Vorstellung der Studie in Halle. Zudem sprach sich Bergner für eine „vernünftige Integration“ erneuerbarer und konventioneller Energieträger aus. Strom müsse für Verbraucher und Wirtschaft bezahlbar bleiben.
Energieberatung soll beim Stromsparen helfen
Verbraucherschützer sehen das ähnlich. „Wenn man weiß, dass die Strompreise steigen, muss man Instrumente schaffen, um die Belastungen für einkommensschwache Haushalte ab-zufedern“, erklärte Dirk Weinsheimer von der Verbraucherzentrale Thüringen auf TA-Anfrage.
Denkbar „sei etwa eine staat- liche Förderung beim Kauf von energieeffizienten Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen.
„Auch eine Ausweitung der Energieberatung wäre sinnvoll – damit die Leute wissen, wo sie Strom sparen können, ohne den Lebensstandard einzuschränken“, sagte Dirk Weinsheimer.

Strompreisprognose 2020, So können Sie den steigenden [...]

von |Oktober 21st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?|

Grosse Koalition und Energiewende, keine Erleichterung in Sicht.

Wie gerade im Presseclub der ARD diskutiert sind sich alle Fachreporter einig: Die grosse Koalition das Thema Energiewende nicht lösen kann.
Die Teilnehmer Cordula Tutt (Wirtschaftswoche), Ruth Berschens (Handelsblatt), Volker Heeres (Moderator), Dagmar Dehmer (Tagesspiegel) und Michael Bauchmüller (Süddeutsche Zeitung) sind sich einig. Die Grosse Koalition ist schon Parteiintern so weit zerrissen, dass eine wirkliche Erleichterung bei den Strompreisen für die Bürger zu erwarten stehen. Die Interessen der Grossindustrie wiegt zu schwer. Die Familie Quand (BMW) hat letztendlich mit einer grossen Spende Frau Merkel unterstützt. Ob dieses mit einer Einflussnahme auf Entscheidungen in Einklang zu bringen sind lässt sich nicht unbedingt in Übereinstimmung zu bringen.

Selber mit Energie Versorgen, statt auf die Grosse Koalition zu warten.
Wir sind bereits diesen Weg gegangen. Die Ergebnisse unserer Entwicklung sprechen für sich selber. Die Einsparung an Einsparungen an Strom- und Heizkosten liegt derzeit bei über 65% für Kombinationen mit einer Gas- oder Pelletheizung und grösser 70% für Betreiber von Ölheizungen.

von |Oktober 20th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Grosse Koalition und Energiewende, keine Erleichterung in Sicht.|

Heizkosten sparen Gas durch Eigenversorgung

Heizkosten sparen Gas, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 90% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Heizkosten sparen Gas. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

 

Eigenversorgung Haus mit Strom und Oelheizung

Eigenversorgung Haus, für ein Einfamilienhaus mit Oelheizung und Stromversorgung
Unsere Eigenversorgung reduziert unsere Bezugskosten von den Energieversorgern für Gas und Strom. Modellrechnungen prognostizieren eine Gesamtkostenreduktion um 50% im Vergleich zum Vorjahr 2012.
Eigenversorgung Haus, wir realisieren eine andere Form der Energiewende.
Unser System benötigt keine Einspeisevergütung oder EEG-Gesetz. Es wurde unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten für den Betreiber entwickelt. Dabei wurde von Anfang darauf geachtet, dass sich das System selber rechnet, ohne öffentliche Zuwendungen. Damit ist dieses System auch unabhängig von Preisentwicklungen und Gesetzesänderungen zur Einspeiseverordnung. Geplante Abschaltungen von bisherigen Systemen zur Netzeinspeisung sind für diese Anlage nicht relevant. Auch bei einem totalen Netzausfall der öffentlichen Versorger sorgt das System noch für eine ausreichende Versorgung mit Strom und Wärme. Damit sorgen wir für eine grösstmögliche Unabhängigkeit, dies bezeichnen wir als Eigenversorgung Energie.

 

Eigenversorgung Energie, Gasheizung und Stromversorgung

Eigenversorgung Energie für ein Einfamilienhaus mit Gasheizung und Stromversorgung
Unsere Eigenversorgung reduziert unsere Bezugskosten von den Energieversorgern für Gas und Strom. Modellrechnungen prognostizieren eine Gesamtkostenreduktion um 50% im Vergleich zum Vorjahr 2012.
Eigenversorgung Energie, wir realisieren eine andere Form der Energiewende.
Unser System benötigt keine Einspeisevergütung oder EEG-Gesetz. Es wurde unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten für den Betreiber entwickelt. Dabei wurde von Anfang darauf geachtet, dass sich das System selber rechnet, ohne öffentliche Zuwendungen. Damit ist dieses System auch unabhängig von Preisentwicklungen und Gesetzesänderungen zur Einspeiseverordnung. Geplante Abschaltungen von bisherigen Systemen zur Netzeinspeisung sind für diese Anlage nicht relevant. Auch bei einem totalen Netzausfall der öffentlichen Versorger sorgt das System noch für eine ausreichende Versorgung mit Strom und Wärme. Damit sorgen wir für eine grösstmögliche Unabhängigkeit, dies bezeichnen wir als Eigenversorgung Energie.

 

von |Oktober 12th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Eigenversorgung Energie, Gasheizung und Stromversorgung|

Heizkosten sparen Oel durch Eigenversorgung

 Heizkosten sparen Oel, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 93% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Heizkosten sparen Oel. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 11th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Heizkosten sparen Oel durch Eigenversorgung|

Stromkosten sparen, durch Eigenversorgung

Stromkosten sparen, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 90% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Stromkosten sparen. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Stromkosten sparen, durch Eigenversorgung|

Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung

Tagesverbrauch Heizoel, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Wärme und Strom konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für die eine Ölheizung konnte, zur Warmwassererzeugung und zum Heizen um z.Zt. 93% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Strombezug konnten ebenfalls deutlich um z.Zt. 60% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Heizoel, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung|

Strompreis 2014, und er steigt weiter.

Strompreis 2014, Ökostrom Umlage steigt erneut, dadurch wird der Strom teurer.
2014 soll die Ökostrom-Umlage erneut steigen – auf 6,3 Cent je Kilowattstunde. Einen Durchschnittshaushalt würde das jährlich 220 Euro mehr kosten. Grund für den Anstieg ist ein paradoxer Effekt.
KOMMENTAR: Steigender Strompreis 2014 muss nicht sein. Wir zeigen wie es funktioniert.
Heutige Technik und Preissituation an den Märkten der Energiebeschaffung und Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien ist ein Punkt erreicht wo es sich durchaus lohnt sich selber mit Energie zu versorgen. Da der Staat hiervon durch Umsatzsteuer und diversen weiteren Steuern nicht profitiert, werden Anlagen zur Eigenversorgung nicht gefördert. Im Umkehrschluss bedeutet dieses das sie auch keine Subventionen zur Stromerzeugung erhalten. Wer nun glaubt, und so möchten es Staat und Industrie, das sich das nicht lohnt und rechnet, kann sich in den Nachrichten auf unserer Internetseite gerne vom Gegenteil überzeugen. Diese Anlagen können einen 30-50% höheren Kapitalwert erzeugen, bei weiterhin steigenden Bezugskosten wie der Strompreis 2014, als Anlagen mit einer festen Einspeisevergütung. Da diese Einspeisevergütung weiter fällt, und der gesellschaftliche Druck zur Abschaffung steigt, sind Anlagen zur Eigenversorgung von Preisentwicklung und politischen Entscheidungen ausgenommen. Es kann in den kommenden Jahren ein Preisanstieg vom Strompreis 2014 erwartet werden.

Eine autarke Eigenversorgung kann, bei einem steigendem Strompreis 2014, und weiter steigend prognostiziert bis 2030 (bis 50%, Basis 2012), für private Investoren eine lukrative Geldanlage sein gegenüber dem konventionellen Geldmarkt. Ein weitere Vorteil ist die Unempfindlichkeit gegen über wirtschaftlichen Krisen wie z.B. 2008/2009 oder Netzausfällen.
Artikel von N24 vom 8.10.2013, 22.12 Uhr
Die Bürger müssen sich auf höhere Stromrechnungen einstellen. Die über den Strompreis zu zahlende Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien wird 2014 voraussichtlich auf rund 6,3 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Das erfuhr die Deutsche-Presse-Agentur aus Branchenkreisen. Bisher [...]

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreis 2014, und er steigt weiter.|

Tagesverbrauch Gas, mit Eigenversorgung deutliche Kostenreduktion

Tagesverbrauch Gas, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Wärme und Strom konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Gasbezug für Warmwasser und Heizung konnten um z.Zt. 90% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Strombezug konnten ebenfalls deutlich um z.Zt. 60% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Gas, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 8th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Gas, mit Eigenversorgung deutliche Kostenreduktion|

Tagesverbrauch Strom, mit Eigenversorgung 60% Kostenreduzierung.

Tagesverbrauch Strom, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 90% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Strom, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 7th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Strom, mit Eigenversorgung 60% Kostenreduzierung.|

Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.

Eigenversorgung, Firmen produzieren Strom und Waerme lieber selber.
Durch Eigenversorgung decken immer mehr Firmen Ihren Eigenbedarf an Strom und Waerme. Seit der Energiewende bauen immer mehr deutsche Unternehmen eigene Kraftwerke. Das ist lukrativ, denn sie sparen Ökoabgaben, Steuern und Netzentgelte. Normale Verbraucher könnte das allerdings teuer zu stehen kommen.
 KOMMENTAR zum Artikel:
Grosse Unternehmen und Konzerne machen es bereits vor wie es geht. Einfach auf eine Eigenversorgung setzen. Für private Immobilienbesitzer die Möglichkeit der sich anbahnenden Kostenerhöhung zu entziehen, dennoch sollte jeder Investor auch  die Auswirkungen seines Handelns bedenken. „Normale“ Anlagen mit einer geförderten Einspeisevergütung werden wohl bald als gesellschaftlich bedenklich beachtet werden. Zudem sind diese, auch bei fallenden Strompreisen lange nicht so lukrativ wie vergleichbare Inselsysteme oder Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Mittlerweile wird bereits darüber nachgedacht auch kleinere Anlagen zeitweise aus dem Netz zu nehmen. Und dieses zur besten Ertragszeit, was technisch mit jeder modernen Anlage möglich ist ohne das der Betreiber dieses merkt. Es sinkt „nur“ sein Ertrag und seine Rendite.
WERBUNG zur Eigenversorgung Strom Waerme:
Unsere Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme versorgt Sie überwiegend über den ganzen Tag. Dieses System kann zwar optional Kapazitätspitzen ins öffentliche Netz einspeisen, zur aktuellen Einspeisevergütung, diese ist aber weder gesellschaftlich weiterhin vertretbar noch lukrativ. Das Risiko einer radikalen gesetzlichen Kürzung der Einspeisevergütung, auf Grund politischer Entscheidungen durch gesellschaftlichen Druck, wird nach meiner Einschätzung steigen. Es ist nicht notwendig ins Netz einzuspeisen, da das System vor allem auf eine 100% Eigenversorgung hin konstruiert wurde. Vermieter haben die Möglichkeit in Zukunft Ihre Immobilien zukunftsgerecht auszustatten und somit einen Mehrwert zu erzielen oder Leerstand zu verhindern. Mehr Infos auf unserer Webseite unter „Selbstversorgung, unsere Lösung“.
 ARTIKEL des Handelsblattes:
TREND ZUR EIGENVERSORGUNG 26.08.2013, 14:45 Uhr

Düsseldorf: Für die [...]

von |Oktober 6th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.|

Deutsche Energie Erzeuger auf Rekordniveau – Schweizer Energiewirtschaft verzweifelt

Schweizer Politikerin wütet gegen deutsche Energiewende
„Deutschland macht einiges kaputt“
Focus Dienstag, 01.10.2013, 07:30
KOMMENTAR zum Artikel:
Deutsche Energiekonzerne auf Erfolgskurs durch die Erneuerbaren Energien. Nur der deutsche Verbraucher bleibt dabei auf der Strecke. Er darf weiterhin die mittlerweile sechsthöchsten Strompreise in Europa bezahlen. Und ein Ende ist zunächst nicht in Sicht. Mittlerweile sind auch schon unsere Nachbarn ungehalten, da Ihre Stromproduktion mittlerweile nicht mehr wirtschaftlich ist wie der Artikel beschreibt. Die Frage ist wie viele Staaten dem Anliegen eines Stromabkommens folgen werden. Die Auswirkungen eines solchen Stromabkommens dürften die Preise an der Börse wieder steigen lassen und somit dem deutschen Verbraucher wenig an Preissenkungen bescheren.

 
WERBUNG in eigner Sache
Wenn Sie sich von steigenden Preisen der Energieversorgung befreien möchten, empfehle ich Ihnen unser System zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Mehr Informationen auf unserer Webseite.

ARTIKEL des Focus:
„Deutschland macht einiges kaputt“Schweizer Politikerin wütet gegen deutsche Energiewende
Dienstag, 01.10.2013, 07:30
Die Schweizer Strombranche ist verzweifelt. Der Grund dafür: Die deutsche Energiewende pumpt so viel Energie in den Markt, dass die Preise purzeln. So sieht es jedenfalls die Bundesrätin Doris Leuthard – sie wirbt daher weiter um ein Stromabkommen.
Die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard reist am Dienstag nach Brüssel, um mit dem deutschen EU-Kommissar Günther Oettinger über ein Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU zu verhandeln. Grund dafür ist der billige europäische Strom. Schuld daran ist wiederum vor allem eine Nation, meint Leuthard: die Deutschen. Das berichtet der Schweizer „Blick“.
„Deutschland macht einiges kaputt“, sagte die Bundesrätin demnach am vergangenen Freitag auf einer Podiumsdiskussion. Hintergrund soll die deutsche Energiewende sein. Weil viel Strom produziert werde, sinke der Preis – mit angeblich dramatischen Folgen für die Schweiz.
Pumpspeicher werden unrentabel
Nach Angaben des „Blick“ kostet eine Kilowattstunde Strom [...]

von |Oktober 1st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Deutsche Energie Erzeuger auf Rekordniveau – Schweizer Energiewirtschaft verzweifelt|

Deutsche Stromkunden subventionieren ausländische Verbraucher.

Holland liebt uns, weil unser Strom teurer wird
KOMMENTAR zum Artikel
Nach unserer Recherche lag der Strompreis in 2011 sogar noch niedriger bei 10,24 Cent/KWh (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie).

Der eigentliche Skandal liegt aber darin, dass der deutsche Verbraucher, über die Konzerne der Energieerzeuger, die Verbraucher der Anreinerstaaten subventioniert.

Dazu wurden 23 Milliarden/KWh in die Anreinerstaaten günstiger verkauft oder, mit Prämien zu Lasten der deutschen Stromkunden, verschenkt.

Dieses entspricht einer Summe von ca. 6,44 Milliarden Euro, gemessen an den deutschen Verbrauchspreisen.

 
WERBUNG in eigener Sache:
Wir empfehlen Ihnen unser System zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Dieses System belastet die anderen Verbraucher nicht, da es Ihre persönlichen Verbrauchskosten senkt. Und dieses ohne eine Belastung anderer Verbraucher aus der EEG-Umlage.

Bestehende Heizungssysteme können weiter verwendet werden, da sich unser System voll intergiert. Dadurch werden Verbrauchskosten, Instandhaltungskosten und Neuinvestitionskosten zusätzlich gesenkt.

Durch die Einsparung dieser Kosten können die Erträge dem deutschen Binnenmarkt, b.z.w. lokalen Anbietern zugeführt werden um die lokale Wirtschaft zu fördern.

Mehr Informationen auf unserer Internetseite www.asdgreen.de
ARTIKEL VON T-ONLINE:
Die Energiewende macht sich deutlich bemerkbar. Millionen deutsche Haushalte müssen tiefer in die Tasche greifen. Laut Berechnungen des Verbraucherportals Verivox, steigen die Strompreise um durchschnittlich 13 Prozent. Doch weil der Strom in Deutschland teurer wird, wird er in Holland billiger, berichtet „Bild.de“.
Überangebot: Deutschland exportiert viel Strom
Der Grund: Ungeachtet des Atomausstiegs haben die deutschen Stromkonzerne auch im vergangenen Jahr wieder eine deutliche Menge Strom billig exportiert und zum Teil auch verschenkt. Nach Zahlen des Branchenverbands BDEW waren es rund 23 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom in Nachbarstaaten – den Großteil (17,5 Milliarden) nach Holland, berichtet „Bild.de“. Genug, um den Jahresverbrauch von zehn Millionen Zwei-Personen-Haushalten zu decken.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet, kommt die Erzeugung von Ökostrom die [...]

Niederlande: Energiewende-Abkommen zu mehr Energieeffizienz und erneuerbarer Energie

 

Niederlande: Energiewende-Abkommen zu mehr Energieeffizienz und erneuerbarer Energie
10.9.2013 Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
KOMMENTAR zum Artikel:
Zur Zeit gibt es in den Niederlanden keine Förderungen von erneuerbaren Energien. Daher liegt der Strompreis bei ca. 10,24 Cent/Kwh (2011).

Durch die Einführung einer staatlichen Förderung dürften auch die Niederländischen Verbraucher mit Preiserhöhungen zu rechnen haben.
 WERBUNG in eigener Sache
Hier bieten wir eine Lösung diesen Preissteigerungen durch eine Eigenversorgung mit Strom und Wärme entgegen zu wirken. Bestehende Heizungssysteme werden mit unserem System integriert. Dadurch werden Verbrauchs-, Instandhaltungs- und Neuinvestitionskosten ebenfalls für Heizungssysteme reduziert.
 HIER DER ARTIKEL DES BmWT:
Die niederländische Regierung einigte sich am letzten Freitag mit Umwelt- und Branchenverbänden, einer Mehrheit der politischen Parteien und Gewerkschaften auf verbindliche Ziele für den Ausbau von erneuerbaren Energien und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Die Vereinbarung ist das Ergebnis von monatelangen Verhandlungen, geführt durch den holländischen Wirtschafts-und Sozialrat (SER).

Das Reformpaket sieht u.a. vor, bis 2020 einen Anteil erneuerbarer Energien von 14 Prozent an der Stromerzeugung zu erreichen. Bis 2023 werden darüber hinaus bereits 16 Prozent angestrebt. Nach einer vorläufigen Version der Vereinbarung möchte man in den Niederlanden zu diesem Zweck den Zubau von rund sechs bis sieben GW an Windleistung und ein bis zwei Mio. kleineren Photovoltaik-Aufdachanlagen fördern. Die genaue Ausgestaltung dieser Förderung wurde noch nicht bekannt geben.

Eine weitere wichtige Säule des Reformpakets ist das Thema Energieeffizienz. Ein Fonds in Höhe von 600 Mio. Euro soll zum Beispiel zur Verfügung gestellt werden, um Hausbesitzer bei ihren Energieeffizienzmaßnahmen zu fördern. Zudem werden 400 Mio. Euro für Wohnungsbaugesellschaften bereitgestellt, um diese bei der Finanzierung von Effizienzprojekten zu unterstützen.

Mit Energieversorgungsunternehmen ist außerdem vereinbart worden, fünf relativ alte und klimaschädliche Kohlekraftwerke früher als geplant vom Netz zu nehmen. Die ersten drei [...]

von |September 26th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Niederlande: Energiewende-Abkommen zu mehr Energieeffizienz und erneuerbarer Energie|

Energiekosten steigen auch in Frankreich durch Atomausstieg und Energiewende, Stromnetze sind ebenfalls nicht ausreichend

Energiekosten steigen auch in Frankreich durch Atomausstieg und Energiewende, Stromnetze sind ebenfalls unzureichend.
KOMMENTAR zum Artikel des Handelsblattes
Frankreich ist durch den Atomausstieg ebenfalls zu einer Energiewende gezwungen. Allerdings hat Frankreich, im Gegensatz zu Deutschland, die Förderung von erneuerbaren Energien ncht so stark gefördert. Dadurch ist die Belastung der Verbraucher, durch die EEG-Umlage à la Deutschland, nicht so hoch.

Allerdings birgt der Atomausstieg noch andere Risiken. Bereits in der Bretange und Südostfrankreich kam es zum Ausfällen wegen Netzüberlastungen im Winter. Durch den Anschluss der geplanten Windkraftanlagen dürfte dieses Risiko latenter werden.

Desweiteren drohen den Franzosen, wie auch uns Deutschen, erhebliche Steigerungen der Stromkosten, nicht nur aus der EEG-Umlage, sondern auch durch die höheren Instandhaltungs- und Modernisierungskosten bestehender Atommeiler. Das Problem, für Deutschland, ist bereits schon seit vielen Jahren bekannt und wurde z.B. durch Vortragsreihen innerhalb des VDE publiziert (Quelle und Teilnahme 2008). Von einem überraschungseffekt kann keine Rede sein.

 
INFORMATION in eigener Sache: Alternative Eigenversorgung mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energieen.
Unser System kombiniert alle vorhandenen natürlichen Energieformen, Sonne – Wind – Wasser, und führt diese zwei Speicherarten zu. Batteriepufferung und Wasserspeicher. Somit können bestehende Heizungsanlagen und Stromverteilungen weiter genutzt, die Wartungs-, Instandhaltungs-, Neuinvesttitions- und Verbrauchskosten erheblich gesenkt werden.

Mehr Informationen auf unserer Webseite www.asdgreen.de  
ARTIKEL DES HANDELSBLATTES:
ENERGIEWENDE À LA FRANÇAISE
In Frankreich hat es sich ausgestrahlt
24.09.2013, 11:13 Uhr, Quelle: Handelsblatt
Das zögerliche Vorgehen Hollandes bei der Kernenergie wirkt auf den ersten Blick solider als der überstürzte deutsche Beschluss. Doch das behäbige Tempo der Regierung bringt nichts, weil auch in Frankreich die Uhr tickt.

Wer hätte das für möglich gehalten? Frankreich fährt behutsam seinen Nuklearsektor zurück. Wurde der angeblich so billige Atomstrom noch vor zwei, drei Jahren als großer Wettbewerbsvorteil verkauft, geht die Regierung nun realistischer [...]

von |September 25th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten steigen auch in Frankreich durch Atomausstieg und Energiewende, Stromnetze sind ebenfalls nicht ausreichend|

August 2013, weitere positive Ergebnisse

August 2013, weitere Ergebnisse.
Wir haben diesen Monat einmal ermittelt, welche Kosten eine Ölheizung verursacht hätte im vergangenen Jahr. Es interessierte uns einfach welche Kostenersparnis dabei resultierte. Das Ergebnis hat selbst uns überrascht. Allerdings ist dies auch kein Wunder bei dem schlechten Brennwert von Heizöl und den hohen Preisen die verlangt wurden. Wir haben zum 26. August 2013 unsere Pufferbatterie von 300 auf 700Ah erhöht. Unser Intelligenter Laderegler hat dieses automatisch erkannt und sein Energiemanagement automatisch angepasst. Es steht also eine weitere Kostenreduktion zu erwarten.
Bewertung der Ergebnisse von August 2013.
Vorsichtig geschätzt dürfte die Einsparung für Oel oder Gas Richtung 40-50% tendieren. Es bleibt spannend.