Offshore Windpark – Monsterwellen auf Nord- und Ostsee. Hirngespinste von Seeleuten, Horrorszenario oder Realität? Wissenschaftliche,  dokumentierte Hinweise gibt es genug, die die Realität beschreiben. Orkan Xaver dürfte die Windparks erstmals belasten.
Zur Zeit werden in der Nordsee, wie auch in der Ostsee, große Windparks geplant und realisiert. Allerdings sind die die Risiken genauso groß wie die Verlockung nach den Einkommensquellen der nahen Zukunft. Einspeisevergütungen die weit über den Sätzen an Land befindlicher Offhore Windparks liegen lösen eine wäre Goldgräberstimmung aus. (weitere Informationen auch auf wikipedia)
Ich habe hier einmal einiges zusammengetragen was aus meiner Erfahrung als Marinesoldat an Bord eines Schiffes, Internetsuche, Zeitungsberichten und Fernsehdokumentationen mit wissenschaftlichen Hintergrund resultiert. Hierbei wäre zu bemerken, dass Schiffe einer Welle folgen können. Ein Offshore Windpark und dessen Umspannstationen auf See, sind den Gewalten allerdings völlig ausgeliefert. Die Videos werden ein anderes Bild vermitteln als das friedliche, alles schön und sicher, wie hier abgebildet. Sie zeigen die brutale Realität der Naturgewalten. Falls Sie Freunde oder Bekannte haben, die zur See gefahren sind, können diese Ihnen bestimmt ebenfalls weitere Informationen zur Gewalt der Natur auf offener See geben. Orkan Xaver dürfte den einen und anderen Offshore Windpark auf seine Tauglichkeit erstmals testen.
Nicht nur die Naturgewalten bergen ein latentes Risiko, sondern immer mit jedem weiteren Offshore Windpark wird die Seeschifffahrt wird ihre Anzahl ein ein immer größer werdendes Havariepotential. Bis zu 7000 neue Windkraftanlagen sollen noch entstehen. Die Schifffahrtswege werden bei immer größeren Frachtern kleiner und reduzieren die Flächen der Schiffe um notwendige Ausweichmanöver zu fahren.

Zur Wirtschaftlichkeit von Offshore Windparks (Auszug aus Quelle Wikipedia):
Der Fördersatz für einen Offshore Windpark, der bis 2015 ans Netz geht, beträgt 15 ct/kWh für die ersten zwölf Betriebjahre (Anfangsvergütung). Diese Anfangsvergütung verlängert sich [...]