Oelvergleich

Energiekosten 2035, Der Energiehunger wächst weltweit.

Energiekosten 2035, Der Energiehunger der Welt wächst und damit steigen auch die Preise.
Der Energieverbrauch weltweit steigt drastisch, der Energiehunger in Asien wächst, Strom / Öl / Gas wird teurer –  Dabei wird die größte Energiequelle noch nicht genutzt: DAS SPAREN.

Quelle der Basis Information: news.de
Kommentar:
Der Weltweite Hunger nach Energie ist nicht umzukehren oder aufzuhalten. Dieses konnte ich auf meinen Reisen immer wieder feststellen und den Bericht bei news.de bestätigen und ergänzen.
Energiekosten 2035, China:
China benötigt ein Wirtschaftswachstum von 10% um eine nicht defizitären Haushalt zu erwirtschaften. Gleichzeitig wachsen Wohlstand und Kauflust nach westlichen Statussymbolen. Waren es vor wenigen  Jahren noch das Fahrrad, folgten Waschmaschine, Trockner und das westliche Automobil. Ein Grund mehr für die Autobauer bereits im vergangenen Jahrhundert dort Fabriken zu errichten. Durch den wachsenden Wohlstand gehen selbst Entwicklungen vermehrt auf die Bedürfnisse des Chinesischen Marktes ein. Bereits einige Werbespots sind mehr für den Chinesischen als für den Europäischen Markt zugeschnitten. Durch die weltweiten Verflechtungen hat dies auch Auswirkung auf unsere Energiekosten 2035.
Energiekosten 2035, Indien:
Auch in Indien zeichnet sich ein solches Bild ab. Allerdings sind die Ursachen noch andere. Als notwendigstes sollte wohl ein Intaktes Stromversorgungsnetz in den grossen Städten wie Mumbai, Deli und weiteren sein. Aus bekannten Quellen sind immer noch erhebliche Stromausfälle in den grossen Städten zu beklagen. Hierbei kommt es immer noch zu mehrtägigen Stromunterbrechungen. Eine Gasversorgung findet nur über Zuteilungen statt. Hierbei gibt es bestimmte Kontingente für Regionen, auch die Zuteilung der einzelnen Haushalte/Familien stellt sich heute noch als äusserst bürokratisch dar. So kann es vorkommen, dass ein Haushalt bis zu drei Tage auf eine Gasflasche zur Essenzubereitung warten oder anstehen muss. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung in Indien stärker als in China. Sie dürfte [...]

von |Dezember 6th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten 2035, Der Energiehunger wächst weltweit.|

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,92%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Ölpreis von 9,1 Cent/kwh auf  9,37 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom|

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,9%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Gaspreis von 6,85 Cent/kwh auf  7,06 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 8th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom|

Heizoelpreise 2030, Kostenfalle für Verbraucher

Heizoelpreise 2030, Experten warnen vor einer Verdopplung der Heizölkosten
Berlin (RPO). Heizöl wird für Hausbesitzer und Mieter zu einer immer teureren Angelegenheit. Experten erwarten bis zum Jahr 2020 eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizoelpreises.

Das besagt eine Freitag veröffentlichten Studie des Forschungsbüros EnergyComment im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl deshalb zur „Preisfalle“ geworden. Schon das vergangene Jahr sei für die Verbraucher das teuerste aller Zeiten gewesen. Die Kosten für die Füllung eines handelsüblichen 3000-Liter-Tanks stiegen 2012 auf 2700 Euro und lagen damit um rund die Hälfte höher als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2030 dürfte das Befüllen eines 3000-Liter-Tanks der Studie zufolge 5520 Euro Kosten.

Für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung betrug die Heizölrechnung im vergangenen Jahr laut der Studie 945 Euro. Am Ende des kommenden Jahrzehnts werde sich der Betrag auf 1932 Euro verdoppeln. Der monatliche Heizkostenabschlag werde sich in diesem Zeitraum von rund 79 auf 161 Euro verdoppeln.

Heizöl wird zur „Preisfalle“

Der Rohölpreis habe sich in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht und befinde sich auch weiterhin in einem „steilen Aufwärtstrend“, erklärten die Autoren der Studie. Die Heizoelpreise stiegen binnen zehn Jahren um 153 Prozent. Heizöl entwickle sich daher auch zu einem drängenden sozialpolitischen Problem. Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl zu einer regelrechten „Preisfalle“ geworden.

Heizöl komme vor allem in schlecht gedämmten Wohnungen und älteren Einfamilienhäusern zum Einsatz. Diese würden überdurchschnittlich häufig von älteren Menschen bewohnt, die sich auch tagsüber zu Hause aufhielten und daher höhere Heizkosten hätten. Auch die Brenner seien oft veraltet und wenig effizient. Mieter könnten zudem kaum Einfluss auf eine Jahr für Jahr steigende Heizölrechnung nehmen.

Experten fordern Sanierungen

Nicht nur aus sozialpolitischen, sondern auch aus klimapolitischen Gründen müsse es ein zentrales Ziel [...]

von |November 2nd, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Heizoelpreise 2030, Kostenfalle für Verbraucher|

Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?

Ölpreis Prognose 2020, 50 Prozent Mehrkosten: Verbrauchern droht Preisschub beim Heizöl
Die Regierung streitet über eine Strompreisbremse – doch die Kosten für Wärme steigen ungehindert weiter, trotz dieser Ölpreis Prognose 2020:

Laut einer Studie wird sich der Preis für Heizöl bis Ende kommenden Jahrzehnts verdoppeln. Die Regierung unternehme zu wenig, um den Kostenschub für Millionen Verbraucher zu begrenzen.

Hamburg – 2012 war das teuerste Jahr aller Zeiten für Verbraucher, die ihre Wohnung mit Öl heizen – und laut einer Studie war das erst der Anfang: Bis 2020 droht demnach eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizölpreises. Das prognostiziert der Energieexperte Steffen Bukold, Autor des Standardwerks „Öl im 21. Jahrhundert“, in einer Kurzanalyse für die Grünen.

 

Die Heizölpreise würden demnach von 90 Cent pro Liter im Jahr 2012 auf 131 Cent pro Liter im Jahr 2020 klettern – und dann weiter auf 184 Cent pro Liter im Jahr 2030. In Deutschland heizen etwa zwölf Millionen Haushalte mit Öl. Nach Bukolds Prognose würde die Heizölrechnung für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung von 945 Euro im Jahr 2012 auf 1932 Euro am Ende des kommenden Jahrzehnts steigen, der monatliche Heizkostenabschlag von 79 auf 161 Euro.

Umwelt- und Wirtschaftsministerium haben sich gerade auf ein Konzept geeinigt, um den Anstieg der Strompreise zu begrenzen. Ob sie den Kostenschub auf dem Wärmemarkt ebenfalls begrenzen können, muss sich erst noch herausstellen. Um den Preisschub abzufedern, müssten Millionen Haushalte dringend ihre Heizölanlage modernisieren. Etwa 25 Prozent der Ölheizungen sind älter als 20 Jahre, fünf Prozent sogar älter als 32 Jahre. Auch müsste die Wärmedämmung von Millionen von Gebäuden rasch verbessert werden.

Die Bundesregierung hat erste Schritte in diese Richtung eingeleitet: Umweltminister Peter Altmaier erwägt eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen, doch die Vorschläge sind bislang noch wenig konkret. Auch bei [...]

von |November 1st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?|

Stromverbrauch geringer, steigende Preise

Strompreisentwicklung durch Energieerzeuger, Endverbraucher haben Ihren Stromverbrauch reduziert.
Trotz dem das die Endverbraucher weniger Strom verbraucht haben, hat sich der Primärenergieverbrauch nicht gleichermassen reduziert.

Gründe könnten die hohen Subventionen, oder auch die Abgabe an unsere Nachbarländer, sein. Die deutschen Verbraucher haben ihren Stromverbrauch reduziert. Allerdings wurde der Primärenergieverbrauch durch die Energieerzeuger nicht gesenkt.
Strompreisentwicklung bis 2030
Gemäss einer Studie des Energiewirtschaftlichen Institutes der Universität Köln werden die Strompreise bis 2020 um 30%, bis 2030 um 70% steigen, Steuern und Umlagen sind dabei nicht berücksichtigt. Weitere Studien prognostizieren sogar einen Anstieg um bis zu 100% bis 2040.
Dezentrale Energieversorgung als Lösung der Strompreisentwicklung bis 2040
Grössere Firmen setzen mittlerweile auf eine Selbstversorgung mit Energie. Unser System macht es auch dem Hausbesitzer und Besitzer einer Gewerbeimmobilie möglich.

von |Oktober 30th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Stromverbrauch geringer, steigende Preise|

Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008

Holzpelletpreis 2002 bis 2013. Rasanter Anstieg ab Juli 2008.
Durch die weitere Verbreitung von Holzpelletheizungen folgt zwangsweise auch die Anpassung der Preise für den Brennstoff.

Nach einer Studie werden die Preise für Gas und Heizöl bis 2020 um 30%, bis 2025 um 50% und 2030 bis zu 70% steigen. Bis 2040 prognostizieren Institute bereits einen Anstieg der Beschaffungskosten um bis zu 100% im Vergleich zum Jahr 2012.

Viele Hausbesitzer werden jetzt bereits schon darüber nachdenken müssen wie sie diesem drohenden Preisanstieg begegnen. Ein derzeitige Lösung in eine Holzpelletheizung zu investieren, könnte sich aber letztendlich als eine weitere andere Kostenfalle erweisen.

Denn je mehr auf dieses System zugreifen, um so mehr werden auch diese Brennstoffkosten wohl steigen.
Lösung: Energie die die Natur bietet, um einem weiter steigendem Holzpelletpreis entgegen zu halten.
Eine Lösung ist der Einsatz von einem Mix erneuerbarer Energien. Diese können sich aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft ergeben.

Bisherige Systeme haben jeweils nur eine Einzelbetrachtung und Realisierung beinhaltet. Wir haben erstmals Photovoltaik, Windkraft und Sonnenkollektoren mit einander verknüpft. Das Ergebnis hat selbst uns erstaunt, da wir eine Kostenreduktion von 50+% erzielen können.

Dabei ist es unerheblich welches Heizungssystem letztendlich zum Einsatz kommt. Durch eine konsequente Einbindung ist eine Selbstversorgung mit Strom und Wärme möglich.

Wir zeigen Ihnen gerne wie es funktioniert.

 

 

 

 

von |Oktober 28th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008|

Energiepolitik, die Mähr der Subventionszuwendungen

EU-Energiekommissar: Oettinger schönte Subventionsbericht zu Energiepolitik
Quelle: Spiegel-online vom 14.10.2013

Wird Ökostrom zu stark gefördert? Das meint jedenfalls EU-Kommissar Oettinger. Aus einem Subventionsbericht zur Energiepolitik hat er deshalb laut „Süddeutscher Zeitung“ die Vergleichszahlen zur Förderung von Atom- und Kohleenergie streichen lassen – gut hundert Milliarden Euro.

Brüssel – Was nicht passt, wird passend gemacht: EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich das offenbar bei seinem geplanten Bericht über staatliche Subventionen, mit denen Regierungen die sichere und zuverlässige Versorgung mit Energie garantieren wollen, zu Herzen genommen. Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat Oettinger Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohleenergie aus dem Subventionsbericht zur Energiepolitik streichen lassen – weil die Daten nicht zur Ansicht passen, Ökoenergie werde zu hoch subventioniert.

Wie die Zeitung unter Berufung auf zwei Entwürfe des Subventionsberichts schreibt, wurden erneuerbare Energien im Jahr 2011 in den 27 EU-Ländern mit 30 Milliarden Euro gefördert. Nukleare Anlagen wurden im selben Jahr demnach allerdings sogar mit 35 Milliarden Euro subventioniert, fossile Kraftwerke mit 26 Milliarden Euro.

Indirekt sei die Energieerzeugung aus Kohle und Gas mit weiteren 40 Milliarden Euro gefördert worden. Aus einer Fußnote des Entwurfs gehe hervor, dass mit dieser Summe soziale und gesundheitliche Folgen abgedeckt würden. Insgesamt werde die Energiebranche mit mehr als 130 Milliarden Euro im Jahr bezuschusst, die Haftpflichtversicherungen für Atommeiler seien dabei noch nicht eingerechnet, heißt es in dem Bericht.

Oettinger halte diese Zahlen über die Milliardensubventionen für herkömmliche Energien offenbar für zu brisant. Denn in einem der Zeitung ebenfalls vorliegenden geänderten Entwurf des Subventionsberichts, über den jetzt in der Kommission abgestimmt werden solle, seien die Zahlen ersatzlos gestrichen. Oettingers Sprecherin habe auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“ erklärt, es habe „nie gesicherte Zahlen“ gegeben.

In einem Statement erklärt Oettinger: „Als EU-Kommissar achte ich auf volle Transparenz. Wir werden für jeden Energiebereich alles an Subventionszahlen vorlegen, was gesichert, nachvollziehbar [...]

von |Oktober 26th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiepolitik, die Mähr der Subventionszuwendungen|

Energiekosten 2040, ExxonMobil setzt auf Gas, Oel und Kohle

Energiekosten 2040. Prognose bis 2040: ExxonMobil erwartet Wachstum beim Erdgas.
Der deutsche Energiebedarf wird nach einer Prognose des Konzerns ExxonMobil auch in 25 Jahren noch überwiegend durch die fossilen Energieträger Öl, Gas und Kohle gedeckt. Die Erneuerbaren Energien werden laut einer Studie bis 2040 zwar um 60 Prozent zunehmen, aber dennoch nur rund ein Viertel des Energieverbrauchs ausmachen, heißt es in der am Montag in Hamburg verbreiteten Studie. Insgesamt werde Deutschland bei schrumpfender Bevölkerung und höherer Energieeffizienz in Zukunft immer weniger Energie benötigen. Der Einsatz von Primärenergie gehe bis 2040 um rund ein Viertel zurück.

Gegenwärtig werden ungefähr 40 Prozent der gesamten Energie benötigt, um Strom zu erzeugen. Der Stromverbrauch werde bis 2040 nochmals leicht zunehmen, um insgesamt sieben Prozent, heißt es in der ExxonMobil-Prognose. Dazu werde dennoch rund 30 Prozent weniger Primärenergie benötigt. Der Strom des Jahres 2040 stammt zu rund 35 Prozent aus erneuerbaren Quellen, vor allem Wind, Biogas und anderer Biomasse.

Nach der ExxonMobil-Prognose wird Erdgas eine tragende Rolle bei der Energieversorgung der Zukunft spielen und ab 2030 das Mineralöl als Energieträger Nummer eins ablösen. Erdgas könne rund ein Drittel des deutschen Energieverbrauchs abdecken. Es werde auch bei der Stromerzeugung für eine stabile Grundversorgung benötigt, stehe aber in Konkurrenz zur Kohle. „So lange die CO2-Kosten niedrig sind, verdrängt die Kohle das Erdgas aus der Stromerzeugung“, heißt es in dem Papier.

Erdgas sei der umweltfreundlichste fossile Energieträger und senke den CO2-Ausstoß gegenüber Kohle um bis zu 60 Prozent. Insgesamt rechnet ExxonMobil mit 50 Prozent weniger CO2 durch den Energiesektor von 1990 bis 2040. Die Entwicklung zu einem sauberen Energiemix verlaufe langsamer als geplant.

Mineralöl verliere langsam an Bedeutung, werde aber auch in 25 Jahren noch einer der wichtigsten Energieträger in Deutschland sein, heißt es in der Prognose weiter. Weil Kraftstoff- [...]

von |Oktober 25th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten 2040, ExxonMobil setzt auf Gas, Oel und Kohle|

Strompreis 2030, Verdopplung der Energiekosten.

Trotz der Kostenreduzierung bleibt nach einer Energiestudie der EU immer noch eine Verdopplung der Energiekosten.
 
EU-Prognose: Strompreis 2030 steigt um 50 Prozent

Verbraucher müssen in den kommenden Jahren noch tiefer für Strom in die Tasche greifen als heute schon. Die EU erwartet einen drastischen Anstieg der Strompreise bis 2030. Wie aus einem internen Strategiepapier der EU-Kommission hervorgeht, über das die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, rechnet Brüssel mit einer inflationsbereinigten Kostensteigerung von 50 Prozent.

In dem Papier, das Energiekommissar Günther Oettinger bis zum Jahresende vorlegen soll, wird untersucht, wie Europa das Ziel erreichen könnte, bis 2050 den Kohlendioxid-Ausstoß um 80 Prozent zu senken. Untersucht werden verschiedene Szenarien, die sich vor allem in der weiteren Nutzung der Kernenergie und der Förderung der erneuerbaren Energien unterscheiden.

Am heftigsten würden die Strompreise demnach zulegen, wenn in der EU keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut würden und Europa sich weitgehend von der Kernenergie verabschiedete. Ähnlich teuer käme es, wenn der Ausbau der regenerativen Energien massiv gefördert und ihr Anteil bis 2050 auf über 80 Prozent angehoben würde. Am günstigsten wäre dem Papier zufolge ein gemischter Ansatz, der keine Technologie bevorzuge. Dabei würde neben der Kernenergie auch die umstrittene unterirdische CO2-Speicherung eingesetzt werden.

Energiekosten verdoppeln sich bis 2030
In nahezu allen Szenarien wird allerdings nach dem Anstieg bis 2030 wieder ein Rückgang der Strompreise erwartet. Nur bei einer starken Förderung der erneuerbaren Energien werde der Strompreis auch nach 2030 weiter steigen. Gründe für die massiven Preissteigerungen sind hauptsächlich Investitionen in die Infrastruktur – neben der regenerativen Stromerzeugung vor allem der Ausbau des Stromnetzes. 200 Milliarden Euro werden dafür laut Oettinger allein bis 2020 fällig.

Auch andere Energien wie Gas oder Benzin werden teurer. Insgesamt rechnet das EU-Papier mit einer Verdoppelung der Energiekosten der privaten Haushalte [...]

von |Oktober 23rd, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreis 2030, Verdopplung der Energiekosten.|

Strompreise 2025, Steigerung bis zu 70% möglich

Strompreise 2025. Die Stromkunden werden bezahlen müssen.
Für die Verbraucher muss es klingen wie ein Horrorszenario: Bis zum Jahr 2025 könnten die Strompreise um mindestens 70 Prozent ansteigen. Das hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einer Studie herausgefunden. Die Studie befasst sich mit den Risiken, die die Energiewende mit sich bringen kann. Besonders stark werden aller Voraussicht nach die Privatkunden sein. Für sie könnten die Preise sogar um über 70 Prozent ansteigen.

Verantwortlich für den rasanten Anstieg seien der Atomausstieg und die Energiewende, zitiert das Nachrichtenmagazin ‘Focus’ die Experten von KIT. Der nötige Ausbau des Stromnetzes sowie die Förderung erneuerbarer Energien würden zu den steigenden Kosten führen. Auch die Bezuschussung von Solar- und Windenergie trage zur steigenden Kosten bei.

Sorge um Deutschland als Wirtschaftsstandort, Strompreise 2025 als Jobkiller?
Vor allem die Wirtschaft fürchtet dadurch negative Auswirkungen. “Wenn die Strompreise 2025 so drastisch steigen, fürchten wir um die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen”, erklärte Bernd Bechtold, Präsident der IHK Baden-Württemberg, in deren Auftrag die Studie angefertigt wurde.

Von der Preiserhöhung sind auch Großkunden betroffen. Richtig in die Röhre schauen aber – wie leider so oft – private Stromkunden. “Bei Privathaushalten werden die Preise wohl noch stärker steigen, da sie keine so hohen Rabatte aushandeln können”, sagte Ingenieur Karl-Friedrich Ziegahn vom Karlsruher Institut für Technologie.
Deutsche zahlen am meisten für Strom
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland an der Spitze, was Stromkosten angeht. “Wir haben aktuell schon die höchsten Strompreise in der EU”, so Bechtold. Lediglich in Dänemark sind die Strompreise noch höher. So zahlen zum Beispiel französische Verbraucher 40 Prozent weniger an Strom. Diese Preisspanne sei zu hoch, so Bechtold. Damit Deutschland als Wirtschaftstandort weiterhin interessant bleibt, fordert IHK-Präsident daher ein Eingreifen der Politik.

Seiner Meinung nach sei es sinnvoll, eine Preisstaffelung einzuführen, die sich [...]

von |Oktober 22nd, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreise 2025, Steigerung bis zu 70% möglich|

Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?

Die Strompreisprognose 2020 verspricht nichts Gutes für die Verbraucher
Strompreis steigt bis 2020 auf 40 Cent

Erfurt. In Ostdeutschland belasten hohe Netzentgelte die Stromkunden. Verbraucherschützer fordern Entlastung.
Bis zum Jahr 2020 könnte der Strompreis für Haushalte bis auf etwa 40 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder. Aktuell müssen Verbraucher in Thüringen rund 30 Cent pro Kilowattstunde zahlen.
„Von 2004 bis 2020 werden sich die Kosten mehr als verdoppelt haben“, prognostizieren die Experten des Deutschen Cleantech Instituts und der Gesellschaft Eupd Research. Als Ursache werden neben Steigerungen bei der Umlage für Erneuerbare Energien (EEG) vor allem die Netzentgelte ausgemacht.
Sie liegen in den ostdeutschen Bundesländern teilweise mehr als einen Cent über denen im Westen der Bundesrepublik.
Als Gründe dafür gelten vor allem die wachsende Menge an eingespeistem Ökostrom – vor allem aus Windenergieanlagen -„“die hohe Regelkosten nach sich ziehe. Außerdem verteilen sich durch die dünne Besiedlung die Kosten im Vergleich auf weniger Köpfe.
„Bürger und Unternehmen in Ostdeutschland dürfen durch die Energiewende nicht über Gebühr belastet werden“, sagte der Ost-Beauftragte Christoph Bergner (CDU) bei der Vorstellung der Studie in Halle. Zudem sprach sich Bergner für eine „vernünftige Integration“ erneuerbarer und konventioneller Energieträger aus. Strom müsse für Verbraucher und Wirtschaft bezahlbar bleiben.
Energieberatung soll beim Stromsparen helfen
Verbraucherschützer sehen das ähnlich. „Wenn man weiß, dass die Strompreise steigen, muss man Instrumente schaffen, um die Belastungen für einkommensschwache Haushalte ab-zufedern“, erklärte Dirk Weinsheimer von der Verbraucherzentrale Thüringen auf TA-Anfrage.
Denkbar „sei etwa eine staat- liche Förderung beim Kauf von energieeffizienten Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen.
„Auch eine Ausweitung der Energieberatung wäre sinnvoll – damit die Leute wissen, wo sie Strom sparen können, ohne den Lebensstandard einzuschränken“, sagte Dirk Weinsheimer.

Strompreisprognose 2020, So können Sie den steigenden [...]

von |Oktober 21st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?|

Grosse Koalition und Energiewende, keine Erleichterung in Sicht.

Wie gerade im Presseclub der ARD diskutiert sind sich alle Fachreporter einig: Die grosse Koalition das Thema Energiewende nicht lösen kann.
Die Teilnehmer Cordula Tutt (Wirtschaftswoche), Ruth Berschens (Handelsblatt), Volker Heeres (Moderator), Dagmar Dehmer (Tagesspiegel) und Michael Bauchmüller (Süddeutsche Zeitung) sind sich einig. Die Grosse Koalition ist schon Parteiintern so weit zerrissen, dass eine wirkliche Erleichterung bei den Strompreisen für die Bürger zu erwarten stehen. Die Interessen der Grossindustrie wiegt zu schwer. Die Familie Quand (BMW) hat letztendlich mit einer grossen Spende Frau Merkel unterstützt. Ob dieses mit einer Einflussnahme auf Entscheidungen in Einklang zu bringen sind lässt sich nicht unbedingt in Übereinstimmung zu bringen.

Selber mit Energie Versorgen, statt auf die Grosse Koalition zu warten.
Wir sind bereits diesen Weg gegangen. Die Ergebnisse unserer Entwicklung sprechen für sich selber. Die Einsparung an Einsparungen an Strom- und Heizkosten liegt derzeit bei über 65% für Kombinationen mit einer Gas- oder Pelletheizung und grösser 70% für Betreiber von Ölheizungen.

von |Oktober 20th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Grosse Koalition und Energiewende, keine Erleichterung in Sicht.|

Heizkosten sparen Oel durch Eigenversorgung

 Heizkosten sparen Oel, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 93% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Heizkosten sparen Oel. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 11th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Heizkosten sparen Oel durch Eigenversorgung|

Stromkosten sparen, durch Eigenversorgung

Stromkosten sparen, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 90% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Stromkosten sparen. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Stromkosten sparen, durch Eigenversorgung|

Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung

Tagesverbrauch Heizoel, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Wärme und Strom konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für die eine Ölheizung konnte, zur Warmwassererzeugung und zum Heizen um z.Zt. 93% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Strombezug konnten ebenfalls deutlich um z.Zt. 60% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Heizoel, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung|

Strompreis 2014, und er steigt weiter.

Strompreis 2014, Ökostrom Umlage steigt erneut, dadurch wird der Strom teurer.
2014 soll die Ökostrom-Umlage erneut steigen – auf 6,3 Cent je Kilowattstunde. Einen Durchschnittshaushalt würde das jährlich 220 Euro mehr kosten. Grund für den Anstieg ist ein paradoxer Effekt.
KOMMENTAR: Steigender Strompreis 2014 muss nicht sein. Wir zeigen wie es funktioniert.
Heutige Technik und Preissituation an den Märkten der Energiebeschaffung und Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien ist ein Punkt erreicht wo es sich durchaus lohnt sich selber mit Energie zu versorgen. Da der Staat hiervon durch Umsatzsteuer und diversen weiteren Steuern nicht profitiert, werden Anlagen zur Eigenversorgung nicht gefördert. Im Umkehrschluss bedeutet dieses das sie auch keine Subventionen zur Stromerzeugung erhalten. Wer nun glaubt, und so möchten es Staat und Industrie, das sich das nicht lohnt und rechnet, kann sich in den Nachrichten auf unserer Internetseite gerne vom Gegenteil überzeugen. Diese Anlagen können einen 30-50% höheren Kapitalwert erzeugen, bei weiterhin steigenden Bezugskosten wie der Strompreis 2014, als Anlagen mit einer festen Einspeisevergütung. Da diese Einspeisevergütung weiter fällt, und der gesellschaftliche Druck zur Abschaffung steigt, sind Anlagen zur Eigenversorgung von Preisentwicklung und politischen Entscheidungen ausgenommen. Es kann in den kommenden Jahren ein Preisanstieg vom Strompreis 2014 erwartet werden.

Eine autarke Eigenversorgung kann, bei einem steigendem Strompreis 2014, und weiter steigend prognostiziert bis 2030 (bis 50%, Basis 2012), für private Investoren eine lukrative Geldanlage sein gegenüber dem konventionellen Geldmarkt. Ein weitere Vorteil ist die Unempfindlichkeit gegen über wirtschaftlichen Krisen wie z.B. 2008/2009 oder Netzausfällen.
Artikel von N24 vom 8.10.2013, 22.12 Uhr
Die Bürger müssen sich auf höhere Stromrechnungen einstellen. Die über den Strompreis zu zahlende Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien wird 2014 voraussichtlich auf rund 6,3 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Das erfuhr die Deutsche-Presse-Agentur aus Branchenkreisen. Bisher [...]

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreis 2014, und er steigt weiter.|

Tagesverbrauch Gas, mit Eigenversorgung deutliche Kostenreduktion

Tagesverbrauch Gas, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Wärme und Strom konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Gasbezug für Warmwasser und Heizung konnten um z.Zt. 90% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Strombezug konnten ebenfalls deutlich um z.Zt. 60% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Gas, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 8th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Gas, mit Eigenversorgung deutliche Kostenreduktion|

Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.

Eigenversorgung, Firmen produzieren Strom und Waerme lieber selber.
Durch Eigenversorgung decken immer mehr Firmen Ihren Eigenbedarf an Strom und Waerme. Seit der Energiewende bauen immer mehr deutsche Unternehmen eigene Kraftwerke. Das ist lukrativ, denn sie sparen Ökoabgaben, Steuern und Netzentgelte. Normale Verbraucher könnte das allerdings teuer zu stehen kommen.
 KOMMENTAR zum Artikel:
Grosse Unternehmen und Konzerne machen es bereits vor wie es geht. Einfach auf eine Eigenversorgung setzen. Für private Immobilienbesitzer die Möglichkeit der sich anbahnenden Kostenerhöhung zu entziehen, dennoch sollte jeder Investor auch  die Auswirkungen seines Handelns bedenken. „Normale“ Anlagen mit einer geförderten Einspeisevergütung werden wohl bald als gesellschaftlich bedenklich beachtet werden. Zudem sind diese, auch bei fallenden Strompreisen lange nicht so lukrativ wie vergleichbare Inselsysteme oder Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Mittlerweile wird bereits darüber nachgedacht auch kleinere Anlagen zeitweise aus dem Netz zu nehmen. Und dieses zur besten Ertragszeit, was technisch mit jeder modernen Anlage möglich ist ohne das der Betreiber dieses merkt. Es sinkt „nur“ sein Ertrag und seine Rendite.
WERBUNG zur Eigenversorgung Strom Waerme:
Unsere Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme versorgt Sie überwiegend über den ganzen Tag. Dieses System kann zwar optional Kapazitätspitzen ins öffentliche Netz einspeisen, zur aktuellen Einspeisevergütung, diese ist aber weder gesellschaftlich weiterhin vertretbar noch lukrativ. Das Risiko einer radikalen gesetzlichen Kürzung der Einspeisevergütung, auf Grund politischer Entscheidungen durch gesellschaftlichen Druck, wird nach meiner Einschätzung steigen. Es ist nicht notwendig ins Netz einzuspeisen, da das System vor allem auf eine 100% Eigenversorgung hin konstruiert wurde. Vermieter haben die Möglichkeit in Zukunft Ihre Immobilien zukunftsgerecht auszustatten und somit einen Mehrwert zu erzielen oder Leerstand zu verhindern. Mehr Infos auf unserer Webseite unter „Selbstversorgung, unsere Lösung“.
 ARTIKEL des Handelsblattes:
TREND ZUR EIGENVERSORGUNG 26.08.2013, 14:45 Uhr

Düsseldorf: Für die [...]

von |Oktober 6th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.|