Stromnetze

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,92%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Ölpreis von 9,1 Cent/kwh auf  9,37 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom|

Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?

Ölpreis Prognose 2020, 50 Prozent Mehrkosten: Verbrauchern droht Preisschub beim Heizöl
Die Regierung streitet über eine Strompreisbremse – doch die Kosten für Wärme steigen ungehindert weiter, trotz dieser Ölpreis Prognose 2020:

Laut einer Studie wird sich der Preis für Heizöl bis Ende kommenden Jahrzehnts verdoppeln. Die Regierung unternehme zu wenig, um den Kostenschub für Millionen Verbraucher zu begrenzen.

Hamburg – 2012 war das teuerste Jahr aller Zeiten für Verbraucher, die ihre Wohnung mit Öl heizen – und laut einer Studie war das erst der Anfang: Bis 2020 droht demnach eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizölpreises. Das prognostiziert der Energieexperte Steffen Bukold, Autor des Standardwerks „Öl im 21. Jahrhundert“, in einer Kurzanalyse für die Grünen.

 

Die Heizölpreise würden demnach von 90 Cent pro Liter im Jahr 2012 auf 131 Cent pro Liter im Jahr 2020 klettern – und dann weiter auf 184 Cent pro Liter im Jahr 2030. In Deutschland heizen etwa zwölf Millionen Haushalte mit Öl. Nach Bukolds Prognose würde die Heizölrechnung für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung von 945 Euro im Jahr 2012 auf 1932 Euro am Ende des kommenden Jahrzehnts steigen, der monatliche Heizkostenabschlag von 79 auf 161 Euro.

Umwelt- und Wirtschaftsministerium haben sich gerade auf ein Konzept geeinigt, um den Anstieg der Strompreise zu begrenzen. Ob sie den Kostenschub auf dem Wärmemarkt ebenfalls begrenzen können, muss sich erst noch herausstellen. Um den Preisschub abzufedern, müssten Millionen Haushalte dringend ihre Heizölanlage modernisieren. Etwa 25 Prozent der Ölheizungen sind älter als 20 Jahre, fünf Prozent sogar älter als 32 Jahre. Auch müsste die Wärmedämmung von Millionen von Gebäuden rasch verbessert werden.

Die Bundesregierung hat erste Schritte in diese Richtung eingeleitet: Umweltminister Peter Altmaier erwägt eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen, doch die Vorschläge sind bislang noch wenig konkret. Auch bei [...]

von |November 1st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?|

Stromverbrauch geringer, steigende Preise

Strompreisentwicklung durch Energieerzeuger, Endverbraucher haben Ihren Stromverbrauch reduziert.
Trotz dem das die Endverbraucher weniger Strom verbraucht haben, hat sich der Primärenergieverbrauch nicht gleichermassen reduziert.

Gründe könnten die hohen Subventionen, oder auch die Abgabe an unsere Nachbarländer, sein. Die deutschen Verbraucher haben ihren Stromverbrauch reduziert. Allerdings wurde der Primärenergieverbrauch durch die Energieerzeuger nicht gesenkt.
Strompreisentwicklung bis 2030
Gemäss einer Studie des Energiewirtschaftlichen Institutes der Universität Köln werden die Strompreise bis 2020 um 30%, bis 2030 um 70% steigen, Steuern und Umlagen sind dabei nicht berücksichtigt. Weitere Studien prognostizieren sogar einen Anstieg um bis zu 100% bis 2040.
Dezentrale Energieversorgung als Lösung der Strompreisentwicklung bis 2040
Grössere Firmen setzen mittlerweile auf eine Selbstversorgung mit Energie. Unser System macht es auch dem Hausbesitzer und Besitzer einer Gewerbeimmobilie möglich.

von |Oktober 30th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Stromverbrauch geringer, steigende Preise|

Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008

Holzpelletpreis 2002 bis 2013. Rasanter Anstieg ab Juli 2008.
Durch die weitere Verbreitung von Holzpelletheizungen folgt zwangsweise auch die Anpassung der Preise für den Brennstoff.

Nach einer Studie werden die Preise für Gas und Heizöl bis 2020 um 30%, bis 2025 um 50% und 2030 bis zu 70% steigen. Bis 2040 prognostizieren Institute bereits einen Anstieg der Beschaffungskosten um bis zu 100% im Vergleich zum Jahr 2012.

Viele Hausbesitzer werden jetzt bereits schon darüber nachdenken müssen wie sie diesem drohenden Preisanstieg begegnen. Ein derzeitige Lösung in eine Holzpelletheizung zu investieren, könnte sich aber letztendlich als eine weitere andere Kostenfalle erweisen.

Denn je mehr auf dieses System zugreifen, um so mehr werden auch diese Brennstoffkosten wohl steigen.
Lösung: Energie die die Natur bietet, um einem weiter steigendem Holzpelletpreis entgegen zu halten.
Eine Lösung ist der Einsatz von einem Mix erneuerbarer Energien. Diese können sich aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft ergeben.

Bisherige Systeme haben jeweils nur eine Einzelbetrachtung und Realisierung beinhaltet. Wir haben erstmals Photovoltaik, Windkraft und Sonnenkollektoren mit einander verknüpft. Das Ergebnis hat selbst uns erstaunt, da wir eine Kostenreduktion von 50+% erzielen können.

Dabei ist es unerheblich welches Heizungssystem letztendlich zum Einsatz kommt. Durch eine konsequente Einbindung ist eine Selbstversorgung mit Strom und Wärme möglich.

Wir zeigen Ihnen gerne wie es funktioniert.

 

 

 

 

von |Oktober 28th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008|

Energiepolitik, die Mähr der Subventionszuwendungen

EU-Energiekommissar: Oettinger schönte Subventionsbericht zu Energiepolitik
Quelle: Spiegel-online vom 14.10.2013

Wird Ökostrom zu stark gefördert? Das meint jedenfalls EU-Kommissar Oettinger. Aus einem Subventionsbericht zur Energiepolitik hat er deshalb laut „Süddeutscher Zeitung“ die Vergleichszahlen zur Förderung von Atom- und Kohleenergie streichen lassen – gut hundert Milliarden Euro.

Brüssel – Was nicht passt, wird passend gemacht: EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich das offenbar bei seinem geplanten Bericht über staatliche Subventionen, mit denen Regierungen die sichere und zuverlässige Versorgung mit Energie garantieren wollen, zu Herzen genommen. Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat Oettinger Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohleenergie aus dem Subventionsbericht zur Energiepolitik streichen lassen – weil die Daten nicht zur Ansicht passen, Ökoenergie werde zu hoch subventioniert.

Wie die Zeitung unter Berufung auf zwei Entwürfe des Subventionsberichts schreibt, wurden erneuerbare Energien im Jahr 2011 in den 27 EU-Ländern mit 30 Milliarden Euro gefördert. Nukleare Anlagen wurden im selben Jahr demnach allerdings sogar mit 35 Milliarden Euro subventioniert, fossile Kraftwerke mit 26 Milliarden Euro.

Indirekt sei die Energieerzeugung aus Kohle und Gas mit weiteren 40 Milliarden Euro gefördert worden. Aus einer Fußnote des Entwurfs gehe hervor, dass mit dieser Summe soziale und gesundheitliche Folgen abgedeckt würden. Insgesamt werde die Energiebranche mit mehr als 130 Milliarden Euro im Jahr bezuschusst, die Haftpflichtversicherungen für Atommeiler seien dabei noch nicht eingerechnet, heißt es in dem Bericht.

Oettinger halte diese Zahlen über die Milliardensubventionen für herkömmliche Energien offenbar für zu brisant. Denn in einem der Zeitung ebenfalls vorliegenden geänderten Entwurf des Subventionsberichts, über den jetzt in der Kommission abgestimmt werden solle, seien die Zahlen ersatzlos gestrichen. Oettingers Sprecherin habe auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“ erklärt, es habe „nie gesicherte Zahlen“ gegeben.

In einem Statement erklärt Oettinger: „Als EU-Kommissar achte ich auf volle Transparenz. Wir werden für jeden Energiebereich alles an Subventionszahlen vorlegen, was gesichert, nachvollziehbar [...]

von |Oktober 26th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiepolitik, die Mähr der Subventionszuwendungen|

Energiekosten 2040, ExxonMobil setzt auf Gas, Oel und Kohle

Energiekosten 2040. Prognose bis 2040: ExxonMobil erwartet Wachstum beim Erdgas.
Der deutsche Energiebedarf wird nach einer Prognose des Konzerns ExxonMobil auch in 25 Jahren noch überwiegend durch die fossilen Energieträger Öl, Gas und Kohle gedeckt. Die Erneuerbaren Energien werden laut einer Studie bis 2040 zwar um 60 Prozent zunehmen, aber dennoch nur rund ein Viertel des Energieverbrauchs ausmachen, heißt es in der am Montag in Hamburg verbreiteten Studie. Insgesamt werde Deutschland bei schrumpfender Bevölkerung und höherer Energieeffizienz in Zukunft immer weniger Energie benötigen. Der Einsatz von Primärenergie gehe bis 2040 um rund ein Viertel zurück.

Gegenwärtig werden ungefähr 40 Prozent der gesamten Energie benötigt, um Strom zu erzeugen. Der Stromverbrauch werde bis 2040 nochmals leicht zunehmen, um insgesamt sieben Prozent, heißt es in der ExxonMobil-Prognose. Dazu werde dennoch rund 30 Prozent weniger Primärenergie benötigt. Der Strom des Jahres 2040 stammt zu rund 35 Prozent aus erneuerbaren Quellen, vor allem Wind, Biogas und anderer Biomasse.

Nach der ExxonMobil-Prognose wird Erdgas eine tragende Rolle bei der Energieversorgung der Zukunft spielen und ab 2030 das Mineralöl als Energieträger Nummer eins ablösen. Erdgas könne rund ein Drittel des deutschen Energieverbrauchs abdecken. Es werde auch bei der Stromerzeugung für eine stabile Grundversorgung benötigt, stehe aber in Konkurrenz zur Kohle. „So lange die CO2-Kosten niedrig sind, verdrängt die Kohle das Erdgas aus der Stromerzeugung“, heißt es in dem Papier.

Erdgas sei der umweltfreundlichste fossile Energieträger und senke den CO2-Ausstoß gegenüber Kohle um bis zu 60 Prozent. Insgesamt rechnet ExxonMobil mit 50 Prozent weniger CO2 durch den Energiesektor von 1990 bis 2040. Die Entwicklung zu einem sauberen Energiemix verlaufe langsamer als geplant.

Mineralöl verliere langsam an Bedeutung, werde aber auch in 25 Jahren noch einer der wichtigsten Energieträger in Deutschland sein, heißt es in der Prognose weiter. Weil Kraftstoff- [...]

von |Oktober 25th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten 2040, ExxonMobil setzt auf Gas, Oel und Kohle|

Grosse Koalition und Energiewende, keine Erleichterung in Sicht.

Wie gerade im Presseclub der ARD diskutiert sind sich alle Fachreporter einig: Die grosse Koalition das Thema Energiewende nicht lösen kann.
Die Teilnehmer Cordula Tutt (Wirtschaftswoche), Ruth Berschens (Handelsblatt), Volker Heeres (Moderator), Dagmar Dehmer (Tagesspiegel) und Michael Bauchmüller (Süddeutsche Zeitung) sind sich einig. Die Grosse Koalition ist schon Parteiintern so weit zerrissen, dass eine wirkliche Erleichterung bei den Strompreisen für die Bürger zu erwarten stehen. Die Interessen der Grossindustrie wiegt zu schwer. Die Familie Quand (BMW) hat letztendlich mit einer grossen Spende Frau Merkel unterstützt. Ob dieses mit einer Einflussnahme auf Entscheidungen in Einklang zu bringen sind lässt sich nicht unbedingt in Übereinstimmung zu bringen.

Selber mit Energie Versorgen, statt auf die Grosse Koalition zu warten.
Wir sind bereits diesen Weg gegangen. Die Ergebnisse unserer Entwicklung sprechen für sich selber. Die Einsparung an Einsparungen an Strom- und Heizkosten liegt derzeit bei über 65% für Kombinationen mit einer Gas- oder Pelletheizung und grösser 70% für Betreiber von Ölheizungen.

von |Oktober 20th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Grosse Koalition und Energiewende, keine Erleichterung in Sicht.|

Heizkosten sparen Gas durch Eigenversorgung

Heizkosten sparen Gas, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 90% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Heizkosten sparen Gas. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

 

Eigenversorgung Haus mit Strom und Oelheizung

Eigenversorgung Haus, für ein Einfamilienhaus mit Oelheizung und Stromversorgung
Unsere Eigenversorgung reduziert unsere Bezugskosten von den Energieversorgern für Gas und Strom. Modellrechnungen prognostizieren eine Gesamtkostenreduktion um 50% im Vergleich zum Vorjahr 2012.
Eigenversorgung Haus, wir realisieren eine andere Form der Energiewende.
Unser System benötigt keine Einspeisevergütung oder EEG-Gesetz. Es wurde unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten für den Betreiber entwickelt. Dabei wurde von Anfang darauf geachtet, dass sich das System selber rechnet, ohne öffentliche Zuwendungen. Damit ist dieses System auch unabhängig von Preisentwicklungen und Gesetzesänderungen zur Einspeiseverordnung. Geplante Abschaltungen von bisherigen Systemen zur Netzeinspeisung sind für diese Anlage nicht relevant. Auch bei einem totalen Netzausfall der öffentlichen Versorger sorgt das System noch für eine ausreichende Versorgung mit Strom und Wärme. Damit sorgen wir für eine grösstmögliche Unabhängigkeit, dies bezeichnen wir als Eigenversorgung Energie.

 

Eigenversorgung Energie, Gasheizung und Stromversorgung

Eigenversorgung Energie für ein Einfamilienhaus mit Gasheizung und Stromversorgung
Unsere Eigenversorgung reduziert unsere Bezugskosten von den Energieversorgern für Gas und Strom. Modellrechnungen prognostizieren eine Gesamtkostenreduktion um 50% im Vergleich zum Vorjahr 2012.
Eigenversorgung Energie, wir realisieren eine andere Form der Energiewende.
Unser System benötigt keine Einspeisevergütung oder EEG-Gesetz. Es wurde unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten für den Betreiber entwickelt. Dabei wurde von Anfang darauf geachtet, dass sich das System selber rechnet, ohne öffentliche Zuwendungen. Damit ist dieses System auch unabhängig von Preisentwicklungen und Gesetzesänderungen zur Einspeiseverordnung. Geplante Abschaltungen von bisherigen Systemen zur Netzeinspeisung sind für diese Anlage nicht relevant. Auch bei einem totalen Netzausfall der öffentlichen Versorger sorgt das System noch für eine ausreichende Versorgung mit Strom und Wärme. Damit sorgen wir für eine grösstmögliche Unabhängigkeit, dies bezeichnen wir als Eigenversorgung Energie.

 

von |Oktober 12th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Eigenversorgung Energie, Gasheizung und Stromversorgung|

Heizkosten sparen Oel durch Eigenversorgung

 Heizkosten sparen Oel, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 93% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Heizkosten sparen Oel. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 11th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Heizkosten sparen Oel durch Eigenversorgung|

Stromkosten sparen, durch Eigenversorgung

Stromkosten sparen, deutliche Reduktion der Kosten durch Eigenversorgung
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 90% gesenkt werden. Zu Beginn lassen sich unsere Entwicklungsleistungen erkennen um das Gesamtsystem optimal zu realisieren.
Stromkosten sparen. Wir zeigen Ihnen wie auch Sie dies realisieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Stromkosten sparen, durch Eigenversorgung|

Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung

Tagesverbrauch Heizoel, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Wärme und Strom konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für die eine Ölheizung konnte, zur Warmwassererzeugung und zum Heizen um z.Zt. 93% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Strombezug konnten ebenfalls deutlich um z.Zt. 60% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Heizoel, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung|

Strompreis 2014, und er steigt weiter.

Strompreis 2014, Ökostrom Umlage steigt erneut, dadurch wird der Strom teurer.
2014 soll die Ökostrom-Umlage erneut steigen – auf 6,3 Cent je Kilowattstunde. Einen Durchschnittshaushalt würde das jährlich 220 Euro mehr kosten. Grund für den Anstieg ist ein paradoxer Effekt.
KOMMENTAR: Steigender Strompreis 2014 muss nicht sein. Wir zeigen wie es funktioniert.
Heutige Technik und Preissituation an den Märkten der Energiebeschaffung und Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien ist ein Punkt erreicht wo es sich durchaus lohnt sich selber mit Energie zu versorgen. Da der Staat hiervon durch Umsatzsteuer und diversen weiteren Steuern nicht profitiert, werden Anlagen zur Eigenversorgung nicht gefördert. Im Umkehrschluss bedeutet dieses das sie auch keine Subventionen zur Stromerzeugung erhalten. Wer nun glaubt, und so möchten es Staat und Industrie, das sich das nicht lohnt und rechnet, kann sich in den Nachrichten auf unserer Internetseite gerne vom Gegenteil überzeugen. Diese Anlagen können einen 30-50% höheren Kapitalwert erzeugen, bei weiterhin steigenden Bezugskosten wie der Strompreis 2014, als Anlagen mit einer festen Einspeisevergütung. Da diese Einspeisevergütung weiter fällt, und der gesellschaftliche Druck zur Abschaffung steigt, sind Anlagen zur Eigenversorgung von Preisentwicklung und politischen Entscheidungen ausgenommen. Es kann in den kommenden Jahren ein Preisanstieg vom Strompreis 2014 erwartet werden.

Eine autarke Eigenversorgung kann, bei einem steigendem Strompreis 2014, und weiter steigend prognostiziert bis 2030 (bis 50%, Basis 2012), für private Investoren eine lukrative Geldanlage sein gegenüber dem konventionellen Geldmarkt. Ein weitere Vorteil ist die Unempfindlichkeit gegen über wirtschaftlichen Krisen wie z.B. 2008/2009 oder Netzausfällen.
Artikel von N24 vom 8.10.2013, 22.12 Uhr
Die Bürger müssen sich auf höhere Stromrechnungen einstellen. Die über den Strompreis zu zahlende Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien wird 2014 voraussichtlich auf rund 6,3 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Das erfuhr die Deutsche-Presse-Agentur aus Branchenkreisen. Bisher [...]

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreis 2014, und er steigt weiter.|

Tagesverbrauch Strom, mit Eigenversorgung 60% Kostenreduzierung.

Tagesverbrauch Strom, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Strom und Wärme konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für den Strombezug konnten um z.Zt. 60% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Warmwasser und Heizung konnten ebenfalls deutlich auf z.Zt. 90% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Strom, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 7th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Strom, mit Eigenversorgung 60% Kostenreduzierung.|

Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.

Eigenversorgung, Firmen produzieren Strom und Waerme lieber selber.
Durch Eigenversorgung decken immer mehr Firmen Ihren Eigenbedarf an Strom und Waerme. Seit der Energiewende bauen immer mehr deutsche Unternehmen eigene Kraftwerke. Das ist lukrativ, denn sie sparen Ökoabgaben, Steuern und Netzentgelte. Normale Verbraucher könnte das allerdings teuer zu stehen kommen.
 KOMMENTAR zum Artikel:
Grosse Unternehmen und Konzerne machen es bereits vor wie es geht. Einfach auf eine Eigenversorgung setzen. Für private Immobilienbesitzer die Möglichkeit der sich anbahnenden Kostenerhöhung zu entziehen, dennoch sollte jeder Investor auch  die Auswirkungen seines Handelns bedenken. „Normale“ Anlagen mit einer geförderten Einspeisevergütung werden wohl bald als gesellschaftlich bedenklich beachtet werden. Zudem sind diese, auch bei fallenden Strompreisen lange nicht so lukrativ wie vergleichbare Inselsysteme oder Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Mittlerweile wird bereits darüber nachgedacht auch kleinere Anlagen zeitweise aus dem Netz zu nehmen. Und dieses zur besten Ertragszeit, was technisch mit jeder modernen Anlage möglich ist ohne das der Betreiber dieses merkt. Es sinkt „nur“ sein Ertrag und seine Rendite.
WERBUNG zur Eigenversorgung Strom Waerme:
Unsere Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme versorgt Sie überwiegend über den ganzen Tag. Dieses System kann zwar optional Kapazitätspitzen ins öffentliche Netz einspeisen, zur aktuellen Einspeisevergütung, diese ist aber weder gesellschaftlich weiterhin vertretbar noch lukrativ. Das Risiko einer radikalen gesetzlichen Kürzung der Einspeisevergütung, auf Grund politischer Entscheidungen durch gesellschaftlichen Druck, wird nach meiner Einschätzung steigen. Es ist nicht notwendig ins Netz einzuspeisen, da das System vor allem auf eine 100% Eigenversorgung hin konstruiert wurde. Vermieter haben die Möglichkeit in Zukunft Ihre Immobilien zukunftsgerecht auszustatten und somit einen Mehrwert zu erzielen oder Leerstand zu verhindern. Mehr Infos auf unserer Webseite unter „Selbstversorgung, unsere Lösung“.
 ARTIKEL des Handelsblattes:
TREND ZUR EIGENVERSORGUNG 26.08.2013, 14:45 Uhr

Düsseldorf: Für die [...]

von |Oktober 6th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.|

Deutsche Energie Erzeuger auf Rekordniveau – Schweizer Energiewirtschaft verzweifelt

Schweizer Politikerin wütet gegen deutsche Energiewende
„Deutschland macht einiges kaputt“
Focus Dienstag, 01.10.2013, 07:30
KOMMENTAR zum Artikel:
Deutsche Energiekonzerne auf Erfolgskurs durch die Erneuerbaren Energien. Nur der deutsche Verbraucher bleibt dabei auf der Strecke. Er darf weiterhin die mittlerweile sechsthöchsten Strompreise in Europa bezahlen. Und ein Ende ist zunächst nicht in Sicht. Mittlerweile sind auch schon unsere Nachbarn ungehalten, da Ihre Stromproduktion mittlerweile nicht mehr wirtschaftlich ist wie der Artikel beschreibt. Die Frage ist wie viele Staaten dem Anliegen eines Stromabkommens folgen werden. Die Auswirkungen eines solchen Stromabkommens dürften die Preise an der Börse wieder steigen lassen und somit dem deutschen Verbraucher wenig an Preissenkungen bescheren.

 
WERBUNG in eigner Sache
Wenn Sie sich von steigenden Preisen der Energieversorgung befreien möchten, empfehle ich Ihnen unser System zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Mehr Informationen auf unserer Webseite.

ARTIKEL des Focus:
„Deutschland macht einiges kaputt“Schweizer Politikerin wütet gegen deutsche Energiewende
Dienstag, 01.10.2013, 07:30
Die Schweizer Strombranche ist verzweifelt. Der Grund dafür: Die deutsche Energiewende pumpt so viel Energie in den Markt, dass die Preise purzeln. So sieht es jedenfalls die Bundesrätin Doris Leuthard – sie wirbt daher weiter um ein Stromabkommen.
Die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard reist am Dienstag nach Brüssel, um mit dem deutschen EU-Kommissar Günther Oettinger über ein Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU zu verhandeln. Grund dafür ist der billige europäische Strom. Schuld daran ist wiederum vor allem eine Nation, meint Leuthard: die Deutschen. Das berichtet der Schweizer „Blick“.
„Deutschland macht einiges kaputt“, sagte die Bundesrätin demnach am vergangenen Freitag auf einer Podiumsdiskussion. Hintergrund soll die deutsche Energiewende sein. Weil viel Strom produziert werde, sinke der Preis – mit angeblich dramatischen Folgen für die Schweiz.
Pumpspeicher werden unrentabel
Nach Angaben des „Blick“ kostet eine Kilowattstunde Strom [...]

von |Oktober 1st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Deutsche Energie Erzeuger auf Rekordniveau – Schweizer Energiewirtschaft verzweifelt|

Deutsche Stromkunden subventionieren ausländische Verbraucher.

Holland liebt uns, weil unser Strom teurer wird
KOMMENTAR zum Artikel
Nach unserer Recherche lag der Strompreis in 2011 sogar noch niedriger bei 10,24 Cent/KWh (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie).

Der eigentliche Skandal liegt aber darin, dass der deutsche Verbraucher, über die Konzerne der Energieerzeuger, die Verbraucher der Anreinerstaaten subventioniert.

Dazu wurden 23 Milliarden/KWh in die Anreinerstaaten günstiger verkauft oder, mit Prämien zu Lasten der deutschen Stromkunden, verschenkt.

Dieses entspricht einer Summe von ca. 6,44 Milliarden Euro, gemessen an den deutschen Verbrauchspreisen.

 
WERBUNG in eigener Sache:
Wir empfehlen Ihnen unser System zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Dieses System belastet die anderen Verbraucher nicht, da es Ihre persönlichen Verbrauchskosten senkt. Und dieses ohne eine Belastung anderer Verbraucher aus der EEG-Umlage.

Bestehende Heizungssysteme können weiter verwendet werden, da sich unser System voll intergiert. Dadurch werden Verbrauchskosten, Instandhaltungskosten und Neuinvestitionskosten zusätzlich gesenkt.

Durch die Einsparung dieser Kosten können die Erträge dem deutschen Binnenmarkt, b.z.w. lokalen Anbietern zugeführt werden um die lokale Wirtschaft zu fördern.

Mehr Informationen auf unserer Internetseite www.asdgreen.de
ARTIKEL VON T-ONLINE:
Die Energiewende macht sich deutlich bemerkbar. Millionen deutsche Haushalte müssen tiefer in die Tasche greifen. Laut Berechnungen des Verbraucherportals Verivox, steigen die Strompreise um durchschnittlich 13 Prozent. Doch weil der Strom in Deutschland teurer wird, wird er in Holland billiger, berichtet „Bild.de“.
Überangebot: Deutschland exportiert viel Strom
Der Grund: Ungeachtet des Atomausstiegs haben die deutschen Stromkonzerne auch im vergangenen Jahr wieder eine deutliche Menge Strom billig exportiert und zum Teil auch verschenkt. Nach Zahlen des Branchenverbands BDEW waren es rund 23 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom in Nachbarstaaten – den Großteil (17,5 Milliarden) nach Holland, berichtet „Bild.de“. Genug, um den Jahresverbrauch von zehn Millionen Zwei-Personen-Haushalten zu decken.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet, kommt die Erzeugung von Ökostrom die [...]

Niederlande: Energiewende-Abkommen zu mehr Energieeffizienz und erneuerbarer Energie

 

Niederlande: Energiewende-Abkommen zu mehr Energieeffizienz und erneuerbarer Energie
10.9.2013 Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
KOMMENTAR zum Artikel:
Zur Zeit gibt es in den Niederlanden keine Förderungen von erneuerbaren Energien. Daher liegt der Strompreis bei ca. 10,24 Cent/Kwh (2011).

Durch die Einführung einer staatlichen Förderung dürften auch die Niederländischen Verbraucher mit Preiserhöhungen zu rechnen haben.
 WERBUNG in eigener Sache
Hier bieten wir eine Lösung diesen Preissteigerungen durch eine Eigenversorgung mit Strom und Wärme entgegen zu wirken. Bestehende Heizungssysteme werden mit unserem System integriert. Dadurch werden Verbrauchs-, Instandhaltungs- und Neuinvestitionskosten ebenfalls für Heizungssysteme reduziert.
 HIER DER ARTIKEL DES BmWT:
Die niederländische Regierung einigte sich am letzten Freitag mit Umwelt- und Branchenverbänden, einer Mehrheit der politischen Parteien und Gewerkschaften auf verbindliche Ziele für den Ausbau von erneuerbaren Energien und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Die Vereinbarung ist das Ergebnis von monatelangen Verhandlungen, geführt durch den holländischen Wirtschafts-und Sozialrat (SER).

Das Reformpaket sieht u.a. vor, bis 2020 einen Anteil erneuerbarer Energien von 14 Prozent an der Stromerzeugung zu erreichen. Bis 2023 werden darüber hinaus bereits 16 Prozent angestrebt. Nach einer vorläufigen Version der Vereinbarung möchte man in den Niederlanden zu diesem Zweck den Zubau von rund sechs bis sieben GW an Windleistung und ein bis zwei Mio. kleineren Photovoltaik-Aufdachanlagen fördern. Die genaue Ausgestaltung dieser Förderung wurde noch nicht bekannt geben.

Eine weitere wichtige Säule des Reformpakets ist das Thema Energieeffizienz. Ein Fonds in Höhe von 600 Mio. Euro soll zum Beispiel zur Verfügung gestellt werden, um Hausbesitzer bei ihren Energieeffizienzmaßnahmen zu fördern. Zudem werden 400 Mio. Euro für Wohnungsbaugesellschaften bereitgestellt, um diese bei der Finanzierung von Effizienzprojekten zu unterstützen.

Mit Energieversorgungsunternehmen ist außerdem vereinbart worden, fünf relativ alte und klimaschädliche Kohlekraftwerke früher als geplant vom Netz zu nehmen. Die ersten drei [...]

von |September 26th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Niederlande: Energiewende-Abkommen zu mehr Energieeffizienz und erneuerbarer Energie|

Energiekosten steigen auch in Frankreich durch Atomausstieg und Energiewende, Stromnetze sind ebenfalls nicht ausreichend

Energiekosten steigen auch in Frankreich durch Atomausstieg und Energiewende, Stromnetze sind ebenfalls unzureichend.
KOMMENTAR zum Artikel des Handelsblattes
Frankreich ist durch den Atomausstieg ebenfalls zu einer Energiewende gezwungen. Allerdings hat Frankreich, im Gegensatz zu Deutschland, die Förderung von erneuerbaren Energien ncht so stark gefördert. Dadurch ist die Belastung der Verbraucher, durch die EEG-Umlage à la Deutschland, nicht so hoch.

Allerdings birgt der Atomausstieg noch andere Risiken. Bereits in der Bretange und Südostfrankreich kam es zum Ausfällen wegen Netzüberlastungen im Winter. Durch den Anschluss der geplanten Windkraftanlagen dürfte dieses Risiko latenter werden.

Desweiteren drohen den Franzosen, wie auch uns Deutschen, erhebliche Steigerungen der Stromkosten, nicht nur aus der EEG-Umlage, sondern auch durch die höheren Instandhaltungs- und Modernisierungskosten bestehender Atommeiler. Das Problem, für Deutschland, ist bereits schon seit vielen Jahren bekannt und wurde z.B. durch Vortragsreihen innerhalb des VDE publiziert (Quelle und Teilnahme 2008). Von einem überraschungseffekt kann keine Rede sein.

 
INFORMATION in eigener Sache: Alternative Eigenversorgung mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energieen.
Unser System kombiniert alle vorhandenen natürlichen Energieformen, Sonne – Wind – Wasser, und führt diese zwei Speicherarten zu. Batteriepufferung und Wasserspeicher. Somit können bestehende Heizungsanlagen und Stromverteilungen weiter genutzt, die Wartungs-, Instandhaltungs-, Neuinvesttitions- und Verbrauchskosten erheblich gesenkt werden.

Mehr Informationen auf unserer Webseite www.asdgreen.de  
ARTIKEL DES HANDELSBLATTES:
ENERGIEWENDE À LA FRANÇAISE
In Frankreich hat es sich ausgestrahlt
24.09.2013, 11:13 Uhr, Quelle: Handelsblatt
Das zögerliche Vorgehen Hollandes bei der Kernenergie wirkt auf den ersten Blick solider als der überstürzte deutsche Beschluss. Doch das behäbige Tempo der Regierung bringt nichts, weil auch in Frankreich die Uhr tickt.

Wer hätte das für möglich gehalten? Frankreich fährt behutsam seinen Nuklearsektor zurück. Wurde der angeblich so billige Atomstrom noch vor zwei, drei Jahren als großer Wettbewerbsvorteil verkauft, geht die Regierung nun realistischer [...]

von |September 25th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten steigen auch in Frankreich durch Atomausstieg und Energiewende, Stromnetze sind ebenfalls nicht ausreichend|

Juli 2013, Ergebnisse Eigenversorgung mit Strom und Wärme

Juli 2013, ein weiterer Meilenstein in Richtung Unabhängigkeit ist geschafft.
Bereits die Ergebnisse im Juli 2013 sind insoweit gefestigt, dass eine witterungsbedingte Änderung sich für die Ersparnis an Elektrizität kaum auswirken wird.

Die Ersparnis für Gas, oder auch Öl dürfte sich, vorsichtig geschätzt, zwischen 40 und 50% einpendeln.
Damit ist immer noch eine hohe Rendite zu erwarten.
Juli 2013 liegt hinter uns, es geht weiter im August.

von |Juli 30th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Juli 2013, Ergebnisse Eigenversorgung mit Strom und Wärme|

Design Abschlüsse, erste Ergebnisse

Design Abschlüsse zur Eigenversorgung mit Strom und Wärme
Erste Ergebnisse nach Abschluss der Designfreeze.

Es konnte mit jedem Design Abschluss eine deutliche Verbesserung der Anlageneffektivität erreicht werden.

von |Juli 15th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Design Abschlüsse, erste Ergebnisse|