Strompreisprognose 2020

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,92%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Ölpreis von 9,1 Cent/kwh auf  9,37 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom|

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,9%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Gaspreis von 6,85 Cent/kwh auf  7,06 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 8th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom|

Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?

Ölpreis Prognose 2020, 50 Prozent Mehrkosten: Verbrauchern droht Preisschub beim Heizöl
Die Regierung streitet über eine Strompreisbremse – doch die Kosten für Wärme steigen ungehindert weiter, trotz dieser Ölpreis Prognose 2020:

Laut einer Studie wird sich der Preis für Heizöl bis Ende kommenden Jahrzehnts verdoppeln. Die Regierung unternehme zu wenig, um den Kostenschub für Millionen Verbraucher zu begrenzen.

Hamburg – 2012 war das teuerste Jahr aller Zeiten für Verbraucher, die ihre Wohnung mit Öl heizen – und laut einer Studie war das erst der Anfang: Bis 2020 droht demnach eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizölpreises. Das prognostiziert der Energieexperte Steffen Bukold, Autor des Standardwerks „Öl im 21. Jahrhundert“, in einer Kurzanalyse für die Grünen.

 

Die Heizölpreise würden demnach von 90 Cent pro Liter im Jahr 2012 auf 131 Cent pro Liter im Jahr 2020 klettern – und dann weiter auf 184 Cent pro Liter im Jahr 2030. In Deutschland heizen etwa zwölf Millionen Haushalte mit Öl. Nach Bukolds Prognose würde die Heizölrechnung für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung von 945 Euro im Jahr 2012 auf 1932 Euro am Ende des kommenden Jahrzehnts steigen, der monatliche Heizkostenabschlag von 79 auf 161 Euro.

Umwelt- und Wirtschaftsministerium haben sich gerade auf ein Konzept geeinigt, um den Anstieg der Strompreise zu begrenzen. Ob sie den Kostenschub auf dem Wärmemarkt ebenfalls begrenzen können, muss sich erst noch herausstellen. Um den Preisschub abzufedern, müssten Millionen Haushalte dringend ihre Heizölanlage modernisieren. Etwa 25 Prozent der Ölheizungen sind älter als 20 Jahre, fünf Prozent sogar älter als 32 Jahre. Auch müsste die Wärmedämmung von Millionen von Gebäuden rasch verbessert werden.

Die Bundesregierung hat erste Schritte in diese Richtung eingeleitet: Umweltminister Peter Altmaier erwägt eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen, doch die Vorschläge sind bislang noch wenig konkret. Auch bei [...]

von |November 1st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?|

Oelpreisentwicklung, Kostenfalle für Verbraucher

Oelpreisentwicklung, ein Ende des Anstiegs ist nicht in Sicht. Es droht eine Kostenfalle
Wer glaubt alles wird mal wieder gut werden, könnte sich auch sehr schnell in einer Kostenfalle befinden. Lediglich die Wirtschaftskrise 2008/2009 verhalfen den Verbrauchern zu einer kurzfristigen Entlastung der Haushaltskasse.
Oelpreisentwicklung bis 2040
Wenn man entsprechenden Studien eine kurze Aufmerksamkeit schenkt, wird die Öelpreisentwicklung bis 2040 schon sehr realitätsnah. Im Vergleich zu 2012 wird sich der Ölpreis nahezu verdoppeln.

Dieses wäre eine äusserst hohe Belastung für gering verdienenden Haushalte, bzw. Eigentümer mit einer normalen Rentenbezugshöhe. Wer heute durchschnittlich 2000 Euro für Heizkosten pro Jahr ausgibt könnte bis 2020 mit einer Erhöhung um 30%, bis 2025 um 50% bis 2030 um 70% des Preises von 2012 rechnen.

Dieses dürfte gerade für Haushalte mit einem geringen Einkommen zu einem grossen Problem werden. Hauseigentümer und Vermieter sollten sich bereits heute mit den möglichen Folgen auseinandersetzen.

Mietzinsausfälle, häufiger Mieterwechsel könnten nur einige der Folgen sein. Leerstand wegen zu hoher Nebenkosten eine andere.

 

von |Oktober 31st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Oelpreisentwicklung, Kostenfalle für Verbraucher|

Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008

Holzpelletpreis 2002 bis 2013. Rasanter Anstieg ab Juli 2008.
Durch die weitere Verbreitung von Holzpelletheizungen folgt zwangsweise auch die Anpassung der Preise für den Brennstoff.

Nach einer Studie werden die Preise für Gas und Heizöl bis 2020 um 30%, bis 2025 um 50% und 2030 bis zu 70% steigen. Bis 2040 prognostizieren Institute bereits einen Anstieg der Beschaffungskosten um bis zu 100% im Vergleich zum Jahr 2012.

Viele Hausbesitzer werden jetzt bereits schon darüber nachdenken müssen wie sie diesem drohenden Preisanstieg begegnen. Ein derzeitige Lösung in eine Holzpelletheizung zu investieren, könnte sich aber letztendlich als eine weitere andere Kostenfalle erweisen.

Denn je mehr auf dieses System zugreifen, um so mehr werden auch diese Brennstoffkosten wohl steigen.
Lösung: Energie die die Natur bietet, um einem weiter steigendem Holzpelletpreis entgegen zu halten.
Eine Lösung ist der Einsatz von einem Mix erneuerbarer Energien. Diese können sich aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft ergeben.

Bisherige Systeme haben jeweils nur eine Einzelbetrachtung und Realisierung beinhaltet. Wir haben erstmals Photovoltaik, Windkraft und Sonnenkollektoren mit einander verknüpft. Das Ergebnis hat selbst uns erstaunt, da wir eine Kostenreduktion von 50+% erzielen können.

Dabei ist es unerheblich welches Heizungssystem letztendlich zum Einsatz kommt. Durch eine konsequente Einbindung ist eine Selbstversorgung mit Strom und Wärme möglich.

Wir zeigen Ihnen gerne wie es funktioniert.

 

 

 

 

von |Oktober 28th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Holzpelletpreis, Preisentwicklung bis 07/2008|

Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?

Die Strompreisprognose 2020 verspricht nichts Gutes für die Verbraucher
Strompreis steigt bis 2020 auf 40 Cent

Erfurt. In Ostdeutschland belasten hohe Netzentgelte die Stromkunden. Verbraucherschützer fordern Entlastung.
Bis zum Jahr 2020 könnte der Strompreis für Haushalte bis auf etwa 40 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder. Aktuell müssen Verbraucher in Thüringen rund 30 Cent pro Kilowattstunde zahlen.
„Von 2004 bis 2020 werden sich die Kosten mehr als verdoppelt haben“, prognostizieren die Experten des Deutschen Cleantech Instituts und der Gesellschaft Eupd Research. Als Ursache werden neben Steigerungen bei der Umlage für Erneuerbare Energien (EEG) vor allem die Netzentgelte ausgemacht.
Sie liegen in den ostdeutschen Bundesländern teilweise mehr als einen Cent über denen im Westen der Bundesrepublik.
Als Gründe dafür gelten vor allem die wachsende Menge an eingespeistem Ökostrom – vor allem aus Windenergieanlagen -„“die hohe Regelkosten nach sich ziehe. Außerdem verteilen sich durch die dünne Besiedlung die Kosten im Vergleich auf weniger Köpfe.
„Bürger und Unternehmen in Ostdeutschland dürfen durch die Energiewende nicht über Gebühr belastet werden“, sagte der Ost-Beauftragte Christoph Bergner (CDU) bei der Vorstellung der Studie in Halle. Zudem sprach sich Bergner für eine „vernünftige Integration“ erneuerbarer und konventioneller Energieträger aus. Strom müsse für Verbraucher und Wirtschaft bezahlbar bleiben.
Energieberatung soll beim Stromsparen helfen
Verbraucherschützer sehen das ähnlich. „Wenn man weiß, dass die Strompreise steigen, muss man Instrumente schaffen, um die Belastungen für einkommensschwache Haushalte ab-zufedern“, erklärte Dirk Weinsheimer von der Verbraucherzentrale Thüringen auf TA-Anfrage.
Denkbar „sei etwa eine staat- liche Förderung beim Kauf von energieeffizienten Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen.
„Auch eine Ausweitung der Energieberatung wäre sinnvoll – damit die Leute wissen, wo sie Strom sparen können, ohne den Lebensstandard einzuschränken“, sagte Dirk Weinsheimer.

Strompreisprognose 2020, So können Sie den steigenden [...]

von |Oktober 21st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?|