Stromvergleich

Energiekosten 2035, Der Energiehunger wächst weltweit.

Energiekosten 2035, Der Energiehunger der Welt wächst und damit steigen auch die Preise.
Der Energieverbrauch weltweit steigt drastisch, der Energiehunger in Asien wächst, Strom / Öl / Gas wird teurer –  Dabei wird die größte Energiequelle noch nicht genutzt: DAS SPAREN.

Quelle der Basis Information: news.de
Kommentar:
Der Weltweite Hunger nach Energie ist nicht umzukehren oder aufzuhalten. Dieses konnte ich auf meinen Reisen immer wieder feststellen und den Bericht bei news.de bestätigen und ergänzen.
Energiekosten 2035, China:
China benötigt ein Wirtschaftswachstum von 10% um eine nicht defizitären Haushalt zu erwirtschaften. Gleichzeitig wachsen Wohlstand und Kauflust nach westlichen Statussymbolen. Waren es vor wenigen  Jahren noch das Fahrrad, folgten Waschmaschine, Trockner und das westliche Automobil. Ein Grund mehr für die Autobauer bereits im vergangenen Jahrhundert dort Fabriken zu errichten. Durch den wachsenden Wohlstand gehen selbst Entwicklungen vermehrt auf die Bedürfnisse des Chinesischen Marktes ein. Bereits einige Werbespots sind mehr für den Chinesischen als für den Europäischen Markt zugeschnitten. Durch die weltweiten Verflechtungen hat dies auch Auswirkung auf unsere Energiekosten 2035.
Energiekosten 2035, Indien:
Auch in Indien zeichnet sich ein solches Bild ab. Allerdings sind die Ursachen noch andere. Als notwendigstes sollte wohl ein Intaktes Stromversorgungsnetz in den grossen Städten wie Mumbai, Deli und weiteren sein. Aus bekannten Quellen sind immer noch erhebliche Stromausfälle in den grossen Städten zu beklagen. Hierbei kommt es immer noch zu mehrtägigen Stromunterbrechungen. Eine Gasversorgung findet nur über Zuteilungen statt. Hierbei gibt es bestimmte Kontingente für Regionen, auch die Zuteilung der einzelnen Haushalte/Familien stellt sich heute noch als äusserst bürokratisch dar. So kann es vorkommen, dass ein Haushalt bis zu drei Tage auf eine Gasflasche zur Essenzubereitung warten oder anstehen muss. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung in Indien stärker als in China. Sie dürfte [...]

von |Dezember 6th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiekosten 2035, Der Energiehunger wächst weltweit.|

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,92%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Ölpreis von 9,1 Cent/kwh auf  9,37 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 10th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Oel und Strom|

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom

Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom.
Selbst die schlechten Wetterlagen haben unser System nicht wirklich beeindruckt. Diesen Monat reduzierte sich die Gesamteinsparung um 0,9%. Viel spannender wird nun die Entwicklung der Bezugskosten für Gas und Strom 2014. Ich rechne hier mit einer Steigerung von ca. 3%. Dieses würde für den Gaspreis von 6,85 Cent/kwh auf  7,06 Cent/kWh. Beim Strompreis dürfte sich eine Änderung von 28,95 Cent/kwh auf 29,82 Cent/kwh ergeben. Damit würde eine Anlage mit diesem System im kommenden Jahr bessere Erträge erzielen.

von |November 8th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Dezentrale Energieversorgung fuer Gas und Strom|

Heizoelpreise 2030, Kostenfalle für Verbraucher

Heizoelpreise 2030, Experten warnen vor einer Verdopplung der Heizölkosten
Berlin (RPO). Heizöl wird für Hausbesitzer und Mieter zu einer immer teureren Angelegenheit. Experten erwarten bis zum Jahr 2020 eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizoelpreises.

Das besagt eine Freitag veröffentlichten Studie des Forschungsbüros EnergyComment im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl deshalb zur „Preisfalle“ geworden. Schon das vergangene Jahr sei für die Verbraucher das teuerste aller Zeiten gewesen. Die Kosten für die Füllung eines handelsüblichen 3000-Liter-Tanks stiegen 2012 auf 2700 Euro und lagen damit um rund die Hälfte höher als noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2030 dürfte das Befüllen eines 3000-Liter-Tanks der Studie zufolge 5520 Euro Kosten.

Für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung betrug die Heizölrechnung im vergangenen Jahr laut der Studie 945 Euro. Am Ende des kommenden Jahrzehnts werde sich der Betrag auf 1932 Euro verdoppeln. Der monatliche Heizkostenabschlag werde sich in diesem Zeitraum von rund 79 auf 161 Euro verdoppeln.

Heizöl wird zur „Preisfalle“

Der Rohölpreis habe sich in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht und befinde sich auch weiterhin in einem „steilen Aufwärtstrend“, erklärten die Autoren der Studie. Die Heizoelpreise stiegen binnen zehn Jahren um 153 Prozent. Heizöl entwickle sich daher auch zu einem drängenden sozialpolitischen Problem. Für zwölf Millionen Haushalte sei Heizöl zu einer regelrechten „Preisfalle“ geworden.

Heizöl komme vor allem in schlecht gedämmten Wohnungen und älteren Einfamilienhäusern zum Einsatz. Diese würden überdurchschnittlich häufig von älteren Menschen bewohnt, die sich auch tagsüber zu Hause aufhielten und daher höhere Heizkosten hätten. Auch die Brenner seien oft veraltet und wenig effizient. Mieter könnten zudem kaum Einfluss auf eine Jahr für Jahr steigende Heizölrechnung nehmen.

Experten fordern Sanierungen

Nicht nur aus sozialpolitischen, sondern auch aus klimapolitischen Gründen müsse es ein zentrales Ziel [...]

von |November 2nd, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Heizoelpreise 2030, Kostenfalle für Verbraucher|

Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?

Ölpreis Prognose 2020, 50 Prozent Mehrkosten: Verbrauchern droht Preisschub beim Heizöl
Die Regierung streitet über eine Strompreisbremse – doch die Kosten für Wärme steigen ungehindert weiter, trotz dieser Ölpreis Prognose 2020:

Laut einer Studie wird sich der Preis für Heizöl bis Ende kommenden Jahrzehnts verdoppeln. Die Regierung unternehme zu wenig, um den Kostenschub für Millionen Verbraucher zu begrenzen.

Hamburg – 2012 war das teuerste Jahr aller Zeiten für Verbraucher, die ihre Wohnung mit Öl heizen – und laut einer Studie war das erst der Anfang: Bis 2020 droht demnach eine Preissteigerung um 50 Prozent, bis 2030 sogar eine Verdopplung des Heizölpreises. Das prognostiziert der Energieexperte Steffen Bukold, Autor des Standardwerks „Öl im 21. Jahrhundert“, in einer Kurzanalyse für die Grünen.

 

Die Heizölpreise würden demnach von 90 Cent pro Liter im Jahr 2012 auf 131 Cent pro Liter im Jahr 2020 klettern – und dann weiter auf 184 Cent pro Liter im Jahr 2030. In Deutschland heizen etwa zwölf Millionen Haushalte mit Öl. Nach Bukolds Prognose würde die Heizölrechnung für eine durchschnittlich gedämmte 70-Quadratmeter-Wohnung von 945 Euro im Jahr 2012 auf 1932 Euro am Ende des kommenden Jahrzehnts steigen, der monatliche Heizkostenabschlag von 79 auf 161 Euro.

Umwelt- und Wirtschaftsministerium haben sich gerade auf ein Konzept geeinigt, um den Anstieg der Strompreise zu begrenzen. Ob sie den Kostenschub auf dem Wärmemarkt ebenfalls begrenzen können, muss sich erst noch herausstellen. Um den Preisschub abzufedern, müssten Millionen Haushalte dringend ihre Heizölanlage modernisieren. Etwa 25 Prozent der Ölheizungen sind älter als 20 Jahre, fünf Prozent sogar älter als 32 Jahre. Auch müsste die Wärmedämmung von Millionen von Gebäuden rasch verbessert werden.

Die Bundesregierung hat erste Schritte in diese Richtung eingeleitet: Umweltminister Peter Altmaier erwägt eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen, doch die Vorschläge sind bislang noch wenig konkret. Auch bei [...]

von |November 1st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Ölpreis Prognose 2020, Wärme bald Luxus?|

Stromverbrauch geringer, steigende Preise

Strompreisentwicklung durch Energieerzeuger, Endverbraucher haben Ihren Stromverbrauch reduziert.
Trotz dem das die Endverbraucher weniger Strom verbraucht haben, hat sich der Primärenergieverbrauch nicht gleichermassen reduziert.

Gründe könnten die hohen Subventionen, oder auch die Abgabe an unsere Nachbarländer, sein. Die deutschen Verbraucher haben ihren Stromverbrauch reduziert. Allerdings wurde der Primärenergieverbrauch durch die Energieerzeuger nicht gesenkt.
Strompreisentwicklung bis 2030
Gemäss einer Studie des Energiewirtschaftlichen Institutes der Universität Köln werden die Strompreise bis 2020 um 30%, bis 2030 um 70% steigen, Steuern und Umlagen sind dabei nicht berücksichtigt. Weitere Studien prognostizieren sogar einen Anstieg um bis zu 100% bis 2040.
Dezentrale Energieversorgung als Lösung der Strompreisentwicklung bis 2040
Grössere Firmen setzen mittlerweile auf eine Selbstversorgung mit Energie. Unser System macht es auch dem Hausbesitzer und Besitzer einer Gewerbeimmobilie möglich.

von |Oktober 30th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Stromverbrauch geringer, steigende Preise|

Energiepolitik, die Mähr der Subventionszuwendungen

EU-Energiekommissar: Oettinger schönte Subventionsbericht zu Energiepolitik
Quelle: Spiegel-online vom 14.10.2013

Wird Ökostrom zu stark gefördert? Das meint jedenfalls EU-Kommissar Oettinger. Aus einem Subventionsbericht zur Energiepolitik hat er deshalb laut „Süddeutscher Zeitung“ die Vergleichszahlen zur Förderung von Atom- und Kohleenergie streichen lassen – gut hundert Milliarden Euro.

Brüssel – Was nicht passt, wird passend gemacht: EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich das offenbar bei seinem geplanten Bericht über staatliche Subventionen, mit denen Regierungen die sichere und zuverlässige Versorgung mit Energie garantieren wollen, zu Herzen genommen. Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat Oettinger Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohleenergie aus dem Subventionsbericht zur Energiepolitik streichen lassen – weil die Daten nicht zur Ansicht passen, Ökoenergie werde zu hoch subventioniert.

Wie die Zeitung unter Berufung auf zwei Entwürfe des Subventionsberichts schreibt, wurden erneuerbare Energien im Jahr 2011 in den 27 EU-Ländern mit 30 Milliarden Euro gefördert. Nukleare Anlagen wurden im selben Jahr demnach allerdings sogar mit 35 Milliarden Euro subventioniert, fossile Kraftwerke mit 26 Milliarden Euro.

Indirekt sei die Energieerzeugung aus Kohle und Gas mit weiteren 40 Milliarden Euro gefördert worden. Aus einer Fußnote des Entwurfs gehe hervor, dass mit dieser Summe soziale und gesundheitliche Folgen abgedeckt würden. Insgesamt werde die Energiebranche mit mehr als 130 Milliarden Euro im Jahr bezuschusst, die Haftpflichtversicherungen für Atommeiler seien dabei noch nicht eingerechnet, heißt es in dem Bericht.

Oettinger halte diese Zahlen über die Milliardensubventionen für herkömmliche Energien offenbar für zu brisant. Denn in einem der Zeitung ebenfalls vorliegenden geänderten Entwurf des Subventionsberichts, über den jetzt in der Kommission abgestimmt werden solle, seien die Zahlen ersatzlos gestrichen. Oettingers Sprecherin habe auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“ erklärt, es habe „nie gesicherte Zahlen“ gegeben.

In einem Statement erklärt Oettinger: „Als EU-Kommissar achte ich auf volle Transparenz. Wir werden für jeden Energiebereich alles an Subventionszahlen vorlegen, was gesichert, nachvollziehbar [...]

von |Oktober 26th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Energiepolitik, die Mähr der Subventionszuwendungen|

Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?

Die Strompreisprognose 2020 verspricht nichts Gutes für die Verbraucher
Strompreis steigt bis 2020 auf 40 Cent

Erfurt. In Ostdeutschland belasten hohe Netzentgelte die Stromkunden. Verbraucherschützer fordern Entlastung.
Bis zum Jahr 2020 könnte der Strompreis für Haushalte bis auf etwa 40 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder. Aktuell müssen Verbraucher in Thüringen rund 30 Cent pro Kilowattstunde zahlen.
„Von 2004 bis 2020 werden sich die Kosten mehr als verdoppelt haben“, prognostizieren die Experten des Deutschen Cleantech Instituts und der Gesellschaft Eupd Research. Als Ursache werden neben Steigerungen bei der Umlage für Erneuerbare Energien (EEG) vor allem die Netzentgelte ausgemacht.
Sie liegen in den ostdeutschen Bundesländern teilweise mehr als einen Cent über denen im Westen der Bundesrepublik.
Als Gründe dafür gelten vor allem die wachsende Menge an eingespeistem Ökostrom – vor allem aus Windenergieanlagen -„“die hohe Regelkosten nach sich ziehe. Außerdem verteilen sich durch die dünne Besiedlung die Kosten im Vergleich auf weniger Köpfe.
„Bürger und Unternehmen in Ostdeutschland dürfen durch die Energiewende nicht über Gebühr belastet werden“, sagte der Ost-Beauftragte Christoph Bergner (CDU) bei der Vorstellung der Studie in Halle. Zudem sprach sich Bergner für eine „vernünftige Integration“ erneuerbarer und konventioneller Energieträger aus. Strom müsse für Verbraucher und Wirtschaft bezahlbar bleiben.
Energieberatung soll beim Stromsparen helfen
Verbraucherschützer sehen das ähnlich. „Wenn man weiß, dass die Strompreise steigen, muss man Instrumente schaffen, um die Belastungen für einkommensschwache Haushalte ab-zufedern“, erklärte Dirk Weinsheimer von der Verbraucherzentrale Thüringen auf TA-Anfrage.
Denkbar „sei etwa eine staat- liche Förderung beim Kauf von energieeffizienten Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen.
„Auch eine Ausweitung der Energieberatung wäre sinnvoll – damit die Leute wissen, wo sie Strom sparen können, ohne den Lebensstandard einzuschränken“, sagte Dirk Weinsheimer.

Strompreisprognose 2020, So können Sie den steigenden [...]

von |Oktober 21st, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreisprognose 2020. Strompreis dann bei 40 Cent/Kwh?|

Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung

Tagesverbrauch Heizoel, deutliche Reduktion der Kosten
Durch unsere System der Eigenversorgung mit Wärme und Strom konnten wir unsere Energiekosten deutlich senken. Der Anteil der Kosten für die eine Ölheizung konnte, zur Warmwassererzeugung und zum Heizen um z.Zt. 93% reduziert werden. Der Anteil der Kosten für Strombezug konnten ebenfalls deutlich um z.Zt. 60% gesenkt werden.
Tagesverbrauch Heizoel, Wir zeigen Ihnen wie auch Sie davon profitieren können.
Auf unseren Internetseiten haben wir unser System veröffentlicht. Dort haben wir Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt. Wir bieten Ihnen eine Leistung von der Planung bis zur Errichtung. Dabei können wir auch Sonderlösungen einfliessen lassen, damit auch Sie sich optimal selber mit Strom und Wärme versorgen können.

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Tagesverbrauch Heizoel, Kostenreduktion mit Eigenversorgung|

Strompreis 2014, und er steigt weiter.

Strompreis 2014, Ökostrom Umlage steigt erneut, dadurch wird der Strom teurer.
2014 soll die Ökostrom-Umlage erneut steigen – auf 6,3 Cent je Kilowattstunde. Einen Durchschnittshaushalt würde das jährlich 220 Euro mehr kosten. Grund für den Anstieg ist ein paradoxer Effekt.
KOMMENTAR: Steigender Strompreis 2014 muss nicht sein. Wir zeigen wie es funktioniert.
Heutige Technik und Preissituation an den Märkten der Energiebeschaffung und Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien ist ein Punkt erreicht wo es sich durchaus lohnt sich selber mit Energie zu versorgen. Da der Staat hiervon durch Umsatzsteuer und diversen weiteren Steuern nicht profitiert, werden Anlagen zur Eigenversorgung nicht gefördert. Im Umkehrschluss bedeutet dieses das sie auch keine Subventionen zur Stromerzeugung erhalten. Wer nun glaubt, und so möchten es Staat und Industrie, das sich das nicht lohnt und rechnet, kann sich in den Nachrichten auf unserer Internetseite gerne vom Gegenteil überzeugen. Diese Anlagen können einen 30-50% höheren Kapitalwert erzeugen, bei weiterhin steigenden Bezugskosten wie der Strompreis 2014, als Anlagen mit einer festen Einspeisevergütung. Da diese Einspeisevergütung weiter fällt, und der gesellschaftliche Druck zur Abschaffung steigt, sind Anlagen zur Eigenversorgung von Preisentwicklung und politischen Entscheidungen ausgenommen. Es kann in den kommenden Jahren ein Preisanstieg vom Strompreis 2014 erwartet werden.

Eine autarke Eigenversorgung kann, bei einem steigendem Strompreis 2014, und weiter steigend prognostiziert bis 2030 (bis 50%, Basis 2012), für private Investoren eine lukrative Geldanlage sein gegenüber dem konventionellen Geldmarkt. Ein weitere Vorteil ist die Unempfindlichkeit gegen über wirtschaftlichen Krisen wie z.B. 2008/2009 oder Netzausfällen.
Artikel von N24 vom 8.10.2013, 22.12 Uhr
Die Bürger müssen sich auf höhere Stromrechnungen einstellen. Die über den Strompreis zu zahlende Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien wird 2014 voraussichtlich auf rund 6,3 Cent je Kilowattstunde (kWh) steigen. Das erfuhr die Deutsche-Presse-Agentur aus Branchenkreisen. Bisher [...]

von |Oktober 9th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Strompreis 2014, und er steigt weiter.|

Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.

Eigenversorgung, Firmen produzieren Strom und Waerme lieber selber.
Durch Eigenversorgung decken immer mehr Firmen Ihren Eigenbedarf an Strom und Waerme. Seit der Energiewende bauen immer mehr deutsche Unternehmen eigene Kraftwerke. Das ist lukrativ, denn sie sparen Ökoabgaben, Steuern und Netzentgelte. Normale Verbraucher könnte das allerdings teuer zu stehen kommen.
 KOMMENTAR zum Artikel:
Grosse Unternehmen und Konzerne machen es bereits vor wie es geht. Einfach auf eine Eigenversorgung setzen. Für private Immobilienbesitzer die Möglichkeit der sich anbahnenden Kostenerhöhung zu entziehen, dennoch sollte jeder Investor auch  die Auswirkungen seines Handelns bedenken. „Normale“ Anlagen mit einer geförderten Einspeisevergütung werden wohl bald als gesellschaftlich bedenklich beachtet werden. Zudem sind diese, auch bei fallenden Strompreisen lange nicht so lukrativ wie vergleichbare Inselsysteme oder Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme. Mittlerweile wird bereits darüber nachgedacht auch kleinere Anlagen zeitweise aus dem Netz zu nehmen. Und dieses zur besten Ertragszeit, was technisch mit jeder modernen Anlage möglich ist ohne das der Betreiber dieses merkt. Es sinkt „nur“ sein Ertrag und seine Rendite.
WERBUNG zur Eigenversorgung Strom Waerme:
Unsere Kapazitätsabhängige Eigenversorgung mit Strom und Wärme versorgt Sie überwiegend über den ganzen Tag. Dieses System kann zwar optional Kapazitätspitzen ins öffentliche Netz einspeisen, zur aktuellen Einspeisevergütung, diese ist aber weder gesellschaftlich weiterhin vertretbar noch lukrativ. Das Risiko einer radikalen gesetzlichen Kürzung der Einspeisevergütung, auf Grund politischer Entscheidungen durch gesellschaftlichen Druck, wird nach meiner Einschätzung steigen. Es ist nicht notwendig ins Netz einzuspeisen, da das System vor allem auf eine 100% Eigenversorgung hin konstruiert wurde. Vermieter haben die Möglichkeit in Zukunft Ihre Immobilien zukunftsgerecht auszustatten und somit einen Mehrwert zu erzielen oder Leerstand zu verhindern. Mehr Infos auf unserer Webseite unter „Selbstversorgung, unsere Lösung“.
 ARTIKEL des Handelsblattes:
TREND ZUR EIGENVERSORGUNG 26.08.2013, 14:45 Uhr

Düsseldorf: Für die [...]

von |Oktober 6th, 2013|ASDgreen | Nachrichten|Kommentare deaktiviert für Eigenversorgung Strom Waerme, Firmen produzieren selber.|