Wechselrichter

Diese, auch Spannungswandler genannt, formen die Batterie Gleichspannung in eine Wechselspannung 230V oder 400V um. Damit lassen sich der überwiegende Teil der in einem Haushalt befindlichen Geräte betreiben. Unser Laderegler steuert und regelt diese Wechselrichter. Unser intelligente Laderegler kann mit allen aufgeführten Arten von Spannungswandlern arbeiten.

Reiner Sinus Wechselrichter

Reiner Sinus Wechselrichter

Spannungswandler mit reiner Sinusspannung

Grundsätzlich setzen wir hier auf Sinuswechselrichter mit einer reinen Sinusspannung um angeschlossene Geräte zu schützen. Des weiteren verhindern diese Spannungswandler höhere Störspitzen im eigenen Hausnetz, die zum einen Geräte stören können, sind aber auch die Spitzenströme von „Sinus ähnlichen“ Wechselrichtern deutlich reduziert. Ferner gibt es beim Anschluss von Geräten keine Einschränkungen bezüglich der Tauglichkeit. Die maximale Beschränkung liegt lediglich bei der maximalen Belastung eines einzelnen Wechselrichters mit den an diesem angeschlossenen Last/Lasten, d.b. Endgeräten. Im Normalfall liegt der Gleichzeitigkeitsfaktor, z.B. in einem Einfamilienhaus <20%. Somit lassen sich Grund- und Spitzenlasten sehr gut im Eigenversorgungsbetrieb versorgen.

Sinus ähnlicher Wechselrichter

Sinus ähnliche Wechselrichter formen genau, wie auch Reine Sinus Wechselrichter, eine Gleichspannung in eine Wechselspannung von 230V um und eigenen sich nur bedingt für elektrische Geräte, da sie im Takt der Netzfrequenz Störspitzen erzeugen. Wir setzen Sie z.B. ein um eine Heizungsunterstützung zu realisieren. Als eine kostengünstige Alternative können diese Spannungsregler auf jeden Fall angesehen werden.

Netz Wechselrichter

Netz Wechselrichter, oder auch Einspeisewechselrichter genannt,  sind dazu konzipiert eine Gleichspannung in eine Wechselspannung zu wandeln, wie auch die beiden zuvor genannten Typen von Spannungswandlern. Der wesentliche Unterschied besteht aber darin, dass die Wechselspannung der Netzfrequenz angepasst und die erzeugte Leistung ins öffentliche Stromnetz gegeben wird.

Ein wesentlicher Nachteil besteht darin, dass diese Geräte angemeldet werden müssen und der Steuerpflicht unterliegen, da Leistungen zwischen dem Betreiber und dem Netzbetreiber (z.B. RWE) fliessen. Diese Leistungen setzen sich in Form aus Finanziellen Mitteln wie Einspeisevergütung und tatsächlichem Verbrauch zusammen.